Freiheit jetzt!

FREIHEIT

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Vorbemerkung

Der Autor dieser Texte heißt Bernd Boeske und ist Opfer eines beispiellosen politischen Verbrechens. Weil dieses Verbrechen auch während des Schreibens seiner Texte vor sich geht, unterlaufen ihm Fehler. Die Fehler können sehr schwerwiegend sein, d.h. sind manchmal nicht bloß als Tippfehler anzusehen, sondern beeinträchtigen sogar das inhaltliche Verständnis. Der Autor leidet unter den Folgen von Fremdeinwirkungen, die Aufmerksamkeitsstörungen und Schwankungen in der Konzentrationsfähigkeit auslösen. Niemand hilft ihm beim Redigieren, so daß der Leser manchmal gefordert ist, zu verstehen, daß hier kein Trottel oder Idiot am Werk war. Ferner sei darauf verwiesen, daß es volle Absicht ist, die alte Rechtschreibung irgendwie zu bewahren, weil u.a. das SZ eine Errungenschaft war, auf die man nicht verzichten sollte. Vielmehr braucht unsere deutsche Sprache eine Toleranz, aus der heraus sie über Jahrhunderte entstanden ist.

Dies ist die kurze wie allgemeine Darstellung der naturwissenschaftlichen Grundlagen vor allem des drahtlosen Empfangs und Abhörens von Bewußtseinsinhalten auf technischem Wege. Hierzu bedarf es des Hinweises, daß keinerlei Quellen existieren, auf die sich der Autor berufen könnte, was nicht bedeutet, daß die allgemein zugängliche Literatur der Physik und der Hirnforschung keine Hinweise bieten würden, die logische Schlußfolgerungen zuließen. Aufgrund aber des Verblendungscharakters, insbesondere, der öffentlich zugänglichen Hirnforschungsliteratur, muß er auf Literaturhinweise verzichten. Die öffentlichen Darstellungen der zuständigen Naturwissenschaftler zu diesem Thema sind zu ganz anderen Positionen verpflichtet, als er selber nur einnehmen kann wegen seiner Erfahrungen. Alle seine hier gemachten Aussagen, insbesondere zur Physik, entsprechen dem allgemein bekannten Wissensstandund bedürfen keines besonderen Literaturhinweises, können also in fast jedem naturwissenschaftlichen Lexikon nachgelesen werden. Die Informationen über die Nutzung des Kleinfrequenzbereichs des elektromagnetischen Spektrums sind allerdings nur verstreut wie vereinzelt vorhanden und deren Auffindbarkeit kann sich schwierig gestalten (Stichwort für die Google-Suche: Extremely Low Frequencies). Der philosophische Aspekt dieser Darstellung ist entsprechend frei von Spekulation. Der politische Aspekt der Darstellung deutet an, wie fern der öffentliche Mainstream von objektiver Darstellung nur sein kann.

Die Physik des Bewußtseins ermöglicht

das Abhören seiner Inhalte

Die Annäherung an das Bewußtsein

Das Bewußtsein kann unter einem informationellen wie unter einem biophysikalischen Aspekt untersucht werden. Der inhaltlich informationelle Aspekt ermöglicht keinerlei exakte naturwissenschaftliche Aussage, aber wissenschaftliche Aussagen zur individuellen wie sozialen Funktionalität werden möglich. Nur unter dem biophysikalischen Aspekt werden naturwissenschaftlich exakte Aussagen möglich.

Das Bewußtsein hat vor allem und zunächst eine biologische Funktion. Weil die Biologie durch die Physik determiniert ist, kann nur ein physikalischer, – um es vorwegzunehmen – elektromagnetischer Prozeß die entsprechende Funktion erfüllen und eine integrierende räumliche, d.h. dynamische bzw. komplexe Organisation und Ordnung aller energetisch informationellen Einheiten bewirken.

Informationell wie biophysikalisch handelt es sich beim Bewußtsein um einen unablässig ablaufenden Prozeß.

Das sprachlich bestimmte Bewußtsein und was alle Menschen interessiert

 Was am Bewußtsein jeden Menschen interessiert, wird oft durch die uralte Frage formuliert, ob man einmal ein Gedankenlesen verwirklichen wird. Diese in der Öfffentlichkeit weiterhin wiederholte Frage entstammt dem Denken und der Begriffswelt der Antike und läßt seltsamerweise alle heute bekannte physikalische Erkenntnis außer Acht. Jeder weiß doch, daß im Kopf keine Schrifttafeln und keine Textverarbeitungssoftware existieren, und niemand erwartet eine Antwort auf die Frage …

Tatsächlich aber werden unsere Gedanken seit Jahrzehnten auf technischem Wege buchstäblich abgehört !!!

Das klingt so banal, daß kaum jemand, der sich jetzt totlachen will, weil er diese Aussage für absolut abwegig hält, die eigene Banalität seines durch Indoktrination und Desinformation geprägten Denkens begreift. Wer aber die gesellschaftspolitische Realität nachrichtendienstlicher wie politmafioser Praxis in ihrer ganzen Heimtücke, Heuchelei und endloser Lüge durchschauen will, muß einfachste physikalische Sachverhalte durchschauen wollen. Das fällt selbst Menschen schwer, die sich für außerordentlich schlau und gebildet halten …

Jeder Gedanke als Inhalt des Bewußtseins läßt sich als sprachliche Erscheinung bestimmen und verallgemeinern. Kein Gedanke bleibt wortlos. Das sprachlich bestimmte Bewußtsein wird erlernt, d.h. kommt als artspezifisches Phänomen von außen in unseren Kopf. Dieser Vorgang wird durch verschiedene Transformationen von Energie möglich. Dazu muß man wissen, daß jede vom Menschen sogenannte Information immer nur in Gestalt von Energie und Materie existieren kann! Jeder Mensch kann sich anschaulich machen, was das bedeutet, indem er das, was er gerade denkt, anderen Menschen mitzuteilen versucht. Er wird feststellen, daß es keine Möglichkeit gibt, ohne Inanspruchnahme von Energie und Materie, auch nur die geringste Information weiterzugeben. Alle Vermittlung der Bewußtseinsinhalte nach außen wird immer eindeutig als physikalischer Vorgang zu bestimmen sein, ob man sich durch Sprache, Mimik und Gestik, durch Schrift oder Bild an andere Menschen wendet, immer werden es materiell/energetische Erscheinungen sein. Keine Information existiert autonom etwa als Teil einer immateriellen Parallelwelt.

Marx, Engels und noch Lenin glaubten an ein „Gedankennichts“, das also als etwas Immaterielles existieren sollte und auf eine dialektische Weise mit dem menschlichen Körper verbunden sei. Hieraus resultierte im sogenannten Marxismus-Leninismus der Rest eines Idealismus, der die Koexistenz von „Geist“ und Materie unterstellte. Materialismus und Idealismus sollten als Grundrichtungen der Philosophie durch Beantwortung der sogenannten Grundfrage, ob also Geist oder Materie zuerst da war, unterschieden werden. Aber wer einen immateriellen Geist vermutet, kann auch die Existenz von wenigstens immateriellen Göttern nicht wirklich ausschließen oder widerlegen. Zwar ist die Erklärung des menschlichen Bewußtseins als gesellschaftliches Phänomen einer sozialhistorischen Entwicklung unter dem inhaltlich/informationellen Aspekt richtig, aber bleibt zu allgemein, um das Bewußtsein als individuelles Phänomen wirklich erklären zu können. Erst die naturwissenschaftliche Fragestellung nach dem individuellen biophysikalischen Phänomen, die von der objektiven Beobachtung, vom Messen und logischen Schlußfolgern ausgeht, konnte das Bewußtsein einordnen als energetische, natürliche individuelle wie gesellschaftlich informationelle Erscheinung. Ausgehend von den Fakten muß das individuelle Bewußtsein als elektrodynamischer Prozeß begriffen werden, denn alle anderen Definitionsversuche verletzen das physikalische Gesetz von der Erhaltung der Energie.

Das physikalische Gesetz von der Erhaltung der Energie

Der Mensch beging schon früh in seiner Geschichte den logischen Fehler, seine Erfahrungen auf alle anderen Erscheinungen in der Natur zu übertragen und so erfand er das Nichts, die Leere und das Immaterielle, einen Anfang und ein Ende, eine Schöpfung und einen Schöpfer. Dies alles kann in seinem Leben von größter Bedeutung sein. Es ist eben von Bedeutung, keine Nahrung zu besitzen, also nichts zu haben. Was lag näher, für dieses Nichts die Null zu erfinden. Ob diese Information korrekt ist und mit den Gesetzen der Physik in Übereinstimmung gebracht werden kann, bleibt solange eine andere Frage wie diese Gesetze im Leben der Menschen keine Rolle spielen. Wichtig bleibt, daß das, was der Mensch als Information definiert, auch benutzt wird. Deshalb wird das Nichts in der Mathematik als gültige Information gewertet, indem diese gebraucht wird und damit in der mathematischen Formel erscheint. Als der Mensch die Mathematik zu entwickeln begann, waren die Gesetze der Physik noch nicht entdeckt worden. Der Kürze halber sei das physikalische Gesetz von der Erhaltung der Energie nach einem Lexikon zitiert:

Bei keinem physikalischen Vorgang kann Energie neu entstehen oder vergehen und bleibt die Summe aller am Vorgang beteiligten Energien unveränderlich. So bleibt auch die gesamte Energie des Weltalls unveränderlich …

Dieses Aussage bezieht sich auf alle Erscheinungsformen von Energie, da grundsätzlich jede Energieform auch in jede andere Form von Energie umwandelbar ist, und betrifft nicht nur die Thermodynamik, sondern auch die hier insbesondere interessierende Elektrodynamik. Weil aufgrund der allgemeinen Gültigkeit des physikalischen Gesetzes von der Erhaltung der Energie keine immaterielle Parallelwelt existieren kann, die auf Bewußtsein und Leben Einfluß nehmen könnte, bleibt auch das mathematisch formulierte Nichts objektiv falsch. Trotzdem kann das Gesetz von der Erhaltung der Energie mit Hilfe der Null, d.h. mit Hilfe einer physikalisch falschen Information, artikuliert werden. Die Mathematik erweist sich also nur als Sprache, mit der man dieses Gesetz in Gestalt von Formeln ausdrücken kann. Demnach existiert Energie immer nur als Gleichsetzung mit anderen materiellen Erscheinungen und die diesbezüglich berühmteste Formel lautet E=mc². Existiert keine immaterielle Parallelwelt, dann existiert auch kein Nichts, keine Leere, die auf unser Leben, auf Materie und Energie Einfluß nehmen könnten, was dann mathematisch ausgedrückt lautet

0 = E. *()

Soll entsprechend die Energie gleich null sein, dann wird ausgedrückt, daß die Fähigkeit zur Verrichtung von Arbeit abwesend ist und es keinen Impuls geben kann, der irgendetwas bewirken könnte. Deshalb kann es keine Telepathie oder sonstig Übersinnliches geben. Ein „Geist“, als Nichts oder Immaterielles vorgestellt, kann in einer physikalisch determinierten Welt nicht existieren und muß von der Naturwissenschaft als falsche Vorstellung von Natur und Gesellschaft bezeichnet werden. Wo die falsche Vorstellung propagiert wird, wonach ein höheres Wesen als immaterielle Erscheinung und ewiges Mysterium existieren soll, wird u.a. unter Berufung auf das Alte Testament, das den „Geist“ als Geschenk Gottes bezeichnet, die Aufklärung negiert und der allgemeine Fortschritt behindert …

* (Man könnte das auch noch so lesen, daß null und Energie gleich sind, also nichts von beiden wirklich ist. Die Absurdität dieser möglichen Aussage verdeutlicht nochmals den Sprachcharakter der Mathematik, die sich damit nicht als Naturwissenschaft erweist, sondern nur ein Hilfsmittel der Naturwissenschaften sein kann. Jeden Mumpitz kann man faktisch mathematisch artikulieren, wenn man die Regeln beachtet. Das jüngste Desaster bildete die Finanzkrise, die aus unverantwortlichen Spekulationen resultierte. Diese Spekulationen waren mathematisch begründet worden. Auch in der Hirnforschung gibt es mathematisch begründete und dennoch haltlose Theorien. Ausgrechnet mathematisch begabte Physiker waren es, die zuerst auf den Gedanken kamen, Singularitäten zu erfinden. Diese Annahme sollte die Gültigkeit der Naturgesetze theoretisch einschränken oder völlig außer Kraft setzen. Aber dieses Thema bleibt vorerst ein großes Tabu …)

Die Sprache ist unser Bewußtsein

Die Sprache des Menschen, als Information gefaßt, wird als akustisches, – nochmals – als energetisches Phänomen wahrgenommen und erlernt, d.h. durch das Hören wird diese spezifisch mechanische Energie rezipiert und entsteht im Kinderkopf das sprachlich bestimmte Bewußtsein. Transporte von Energie und energetische Transformationen bringen die Sprache in unsere Gehirne. Jeder Mensch übernimmt und erlernt auf diese Art und Weise, was in der Philosophie als gesellschaftliches Bewußtsein bezeichnet wird.

Der “Geist”, das ist unser Bewußtsein, und das ist unsere Sprache. Unsere Sprache ist zunächst nur eine akustische Energie. Aber nach dem Empfang dieser Energie, also der Aufnahme der Schallwellen durch unsere Ohren, werden diese energetischen Impulse in elektrische und elektromagnetische Energie umgewandelt.

Trotz dieser Transformationen behalten diese aufgenommenen Informationen ihre akustische Kennung. Vermutlich, weil die elektromagnetische Energie aufgrund des Induktionsgesetzes immer wieder Energie und damit Informationen in einen wechselstromartigen Kreis einspeist, kehren die ursprünglichen energetischen Eigenschaften der Informationen zurück, so daß sie immer wieder in den Verarbeitungszentren der Großhirnrinde eintreffen und es so über die Erinnerung zu dem subjektiven Eindruck kommen muß, daß wir ein innerliches Hören und Sehen unserer eigenen Gedanken, Phantasien und musikalischen Vorstellungen und Bilder erleben. Doch dies ist nicht bloß ein subjektiver Eindruck.

Wir hören unsere Sprache in unserem eigenen Kopf, indem wir innerlich mit uns selber sprechen. Aber wir bezeichnen das als Denken, oder wir erinnern das Sprechen anderer Menschen. Je bewußter uns dies ist, um so bewußter empfinden wir auch dieses innere Sprechen und Hören erinnerter Sprache als objektives, wenn auch inneres Geschehen. Das ist allerdings kein akustisches Geschehen. Die Sprache in den Köpfen anderer Menschen können wir deshalb nicht hören, und weil unsere Sinnesorgane die transformierte Energie anderer Hirne nicht empfangen können. Erst durch Technik wird es möglich, das subjektive Empfinden des innerlichen Hören und Sehens zu einem objektiven Phänomen zu wandeln bzw. zu beweisen, daß innerlich auch ein objektives Geschehen gegeben ist. Dabei ist es zunächst nicht relevant, was konkret die Inhalte der inneren Sprache besagen, also inwiefern diese mit der Gegebenheit der äußeren Realität übereinstimmen, ob ihnen also Wahrheit oder Unrichtigkeit, Normalität oder Verrücktheit bescheinigt werden sollte.

Im Ohr wird der Schall in elektrische Impulse umgewandelt (transformiert) und in der Großhirnrinde chemisch gespeichert, also nochmals transformiert. Aus der Großhirnrinde wird diese Information bei Bedarf wieder abgerufen, d.h. transformiert und wieder in elektrische Impulse verwandelt, die von dort ins Bewußtsein gelangen, das als elektromagnetische Erscheinung der Natur existiert.

DC / AC / DC

 Das Vorhandensein von elektromagnetischer Energie setzt einen Wechselstromkreis bzw. genauer das Vorhandensein wechselstromartiger Verhältnisse voraus, obwohl die menschliche Physiologie wesentlich Gleichstrom generiert und durch diesen wiederum bewegt wird … Der Elektromagnetismus des Bewußtseins entsteht zwischen Mittelhirn und Formatio reticularis, einer Region des Stammhirns. D.h. nicht, daß hier das Bewußtsein seinen Ort hätte, denn es käme ohne die anderen Regionen des Hirns nicht zustande. Aber das Bewußtsein ist, biophysikalisch gesehen, nichts anderes als ein elektrodynamischer Prozeß, d.h. ein einzigartiges energetisches Geschehen, das nicht mehr mit Begriffen der Physik der Mechanik beschrieben werden kann. Auch der Vergleich mit einem Computer ist nicht haltbar. Die Auf-und Abwärtsströme im Stammhirn aus und zur Hirnrinde sowie insbesondere die Ströme der audiovisuellen Wahrnehmung passieren alle das Mittelhirn. Diese elektrischen Leitungen bilden hier mit dem Stammhirn zusammen wechselstromartige Verhältnisse. Elektrische und magnetische Felder entstehen und wechseln sich periodisch ab – das bezeichnet man in der Physik als elektromagnetischen Schwingungsvorgang. Dieser Vorgang definiert physikalisch unser Bewußtsein: Energie wird emittiert, strahlt in den Raum und wird wieder induziert. Die Schwingung erfolgt zwar in immer gleicher Frequenz, aber informationell verändert sich dadurch ständig das Bewußtsein und werden auch beständig unterschiedliche Gedächtnisbereiche aus funktionalen Gründen aktiviert. Jeder Mensch besitzt seine eigene Bewußtseinsfrequenz wie jeder seinen eigenen Fingerabdruck besitzt oder an seinen Genen identifizierbar wird.

Der Ahörvorgang

Weil die Bewußtseinsfrequenzen in einem extrem niedrigen Bereich des elektromagnetischen Spektrums liegen, kann man sie besonders gut messen, aber auch besonders gut empfangen, aufzeichnen und transformieren und analysieren. Weil der Bewußtseinsprozeß ein elektromagnetischer Vorgang ist, der sich durch Emission beschleunigter Ladungen kennzeichnen läßt, wird ein technischer Empfang erst möglich. Die Emission beschleunigter Ladungen bezeichnet man in der Physik als Strahlung. Ohne daß eine elektromagnetische Welle generiert wird, reicht allein die energetische Strahlung aus, um einen Energietransport und somit den technischen Empfang an einem ganz anderen Ort und völlig drahtlos zu ermöglichen. Mit diesem Energietransport werden alle Informationen aus einem fremden Bewußtsein, ohne dessen Einverständnis abrufbar.

Weil erst das unablässig Prozeßhafte des Bewußtseins alle Gedächtnisinhalte zu einem sinnvollen Ganzen verknüpfen kann, kann das Gedächtnis eines Menschen nicht direkt abgeschöpft werden. Was abgeschöpft bzw. abgehört werden kann, sind immer nur die jeweils aktuellen Bewußtseininhalte. Durch gewisse Fragestellungen und bestimmte Foltermethoden ist man allerdings in der Lage, jedes Gedächtnis zu aktivieren und über die radioempfangstechnische Abschöfung des Bewußtseins verfügbar zu machen.

Der technische Empfang der Bewußtseinsinhalte erfolgt wiederum durch Transformationen der elektromagnetischen Energie in elektrische und schließlich in mechanische und also akustische Energie, so daß ein Abhören möglich wird, ähnlich wie bei der Nutzung eines Radiogeräts. Der Unterschied zu Radio und Fernsehen oder Mobilfunk besteht in der wesentlich höheren Übertragungsqualität, ohne daß riesige Antennenanlagen für den Empfang nötig wären. So mußte z.B. für den Mobilfunkempfang die Berliner U-Bahn erst aufgerüstet werden, weil der Mikrowellenempfang ansonsten nicht möglich gewesen wäre, während die kleinen Frequenzen des Bewußtseins im theoretischen Längstwellenbereich immer schon problemlos zu empfangen waren.

Wer behauptet, das Gedankenabhören sei physikalisch nicht möglich, hat mir das zu beweisen, oder er oder sie ist zu ungebildet, dafür aber zu eingebildet, oder hat ein Interesse, diese Überwachnungs- und Terrormöglichkeit geheimzuhalten, ist also als Spitzel eines politmafiosen Untergrunds oder eines Geheimdienstes einzuschätzen.

Mind Control im Sinne einer Fernsteuerung ist nicht möglich

Die biologische und soziokulturelle Funktionalität des Bewußtseins wird durch die Bedürfnisse des Menschen bestimmt. Erst durch diese Bedürfnisse kommt es überhaupt zu einem Bewußtsein. Die soziokulturellen Bedürfnisse des Einzelnen sind nicht durch technische Mittel fernzusteuern bzw. nur insofern wie Normen und Maßstäbe, die sich der Mensch setzt, nicht unmittelbar verletzt werden. Das sprachliche Bewußtsein läßt sich nicht direkt durch elektromagnetische Fremdeinwirkungen manipulieren, beeinflussen etwa im Sinne einer „geistig politischen“ Umorientierung. Hingegen können grundlegende Bedürfnisse der Physiologie durch elektromagnetische Fremdeinwirkungen auf das elektrische Informations-und Signalleitsystem des Menschen beeinflußt werden. Dies allerdings kann praktiziert werden und hat furchtbare Folgen für den Betroffenen. Das bedeutet dann konkret, daß Folteropfer z.B. von Müdigkeit geplagt werden, oder daß sie x-mal zur Toilette geschickt werden, ohne daß sie normalerweise das müßten. Sogar das quantitative Ergebnis des Stuhlgangs kann auf Milimeter und Zentimeter reguliert werden. Die Erzeugung von gezielter Inkontinenz, ohne daß eine organische Erkrankung vorliegt, ist möglich, d.h. was sich an Kultur in 5 Millionen Jahren Menschheitsgeschichte herausgebildet hat, kann für ein Opfer innerhalb von wenigen Minuten selbst Geschichte sein.

Die extreme Tarnung der Abhörpraxis

Die extreme Tarnung der Abhörpraxis basiert auf dem Erkenntnisschock derjenigen, die zuerst andere Menschen abhören konnten, denn zugleich bricht damit alles zusammen, woran man vielleicht vorher mehr oder weniger tief und gern glaubte, zum einen wegen der sich nun ergebenden ideologischen Probleme zum anderen wegen der abgeschöpften abstrusen Informationen und menschlichen Abgründe, die ungewollt von den Abgehörten preisgegeben werden. Die Abgehörten waren und sind ganz normale durchschnittliche Menschen jeglichen Alters und jeglicher Schicht. So lange wie irgend möglich wird man versuchen, diese Praxis absolut geheim zu halten. Niemand soll die schöne heile Welt der Ideologie, ob eher „links“ oder eher „rechts“, in Frage stellen dürfen, indem er diese Praxis öffentlich anprangert.

Würde diese Praxis jedem Menschen bekannt, müßte sich alles ändern in unserer Gesellschaft, die von nicht einmal fünf Prozent an der Nase herumgeführt, beschissen und betrogen wird nach Strich und Faden. Es sind nicht nur die Banken und Börsen dieser Welt, es sind auch einflußreiche, extrem machtgierige Gruppierungen, Oligarchien und ihnen hörige politmafiose Strukturen, die über entsprechende Technik verfügen, ihnen mißliebige Personen abzuhören, zu überwachen, zu verfolgen und auszuschalten. Eigenartigerweise wird niemand von den Börsenspekulanten, verantwortlich für Millionen Hungertote in der Welt, so angegriffen wie der Autor dieser Texte ein beipsielloses Verbrechen hinnehmen muß.

Zur Verblendung eigneten sich alle bisherigen Glaubens- wie auch nur scheinbaren Wissensinhalte, die insbesondere in der Ideologie des ideenverfassenden akademischen Überbaus der Gesellschaft gepflegt wurden und dem Volk tagtäglich und oft wider besseres Wissen verabreicht werden: alle Religion, alle idealistische Philosophie, der „Marxismus-Leninismus“, alle Historiographie nach 1945 – davon ausgehend also alle sogenannten geisteswissenschaftlichen Darstellungen, aller Journalismus. Nicht zu vergessen sei die Psychiatrie mit ihren unwissenschaftlichen Kriterien, wo man es fertigbringt, sogar eine objektive Realität wie objektive Erkenntnis zu leugnen. Das, was wir heute unter Mainstream verstehen, ist pure Verblendung und nichts anderes. Die Verblendung basiert oft auf Selbstbetrug und auf einer Gutgläubigkeit, weil eben der von Autoritäten getragene Mainstream dies und das behauptet und es von vornherein absurd scheint, dagegen etwas zu sagen. Kein indoktrinierter Mensch hält sich für indoktriniert, und ein solcher wird auch niemals den Versuch machen, darüber auch nur nachzudenken, was sich gegen die öffentliche und seine eigene Einfalt wendete. Unsere Gesellschaft verfügt über Bildungsdefizite, die erheblich sind, denn wo sogar Astronomen noch an einen Gott glauben können wie kleine Kinder an den Weihnachtsmann, darf man vom Rest nichts erwarten.

Es ist denn vor allem für Akademiker, die bis dahin ahnungslos waren, nur schwer zu verkraften, daß sie nicht Bescheid wissen, daß es etwas gibt, das doch nur eine ganz banale Sache aber von schwerwiegender Bedeutung sein kann, und daß ausgerechnet sie nichts vom Ei des Columbus gewußt haben sollen, weil alles so einfach ist, wenn man weiß wie’s geht. Oh, es ist schon schwer, seinen Standesdünkel zu überwinden und etwas zuzugeben, was seinem Geltungsbedürfnis einen Dämpfer aufsetzen könnte. Lieber streitet man innerlich alles ab und übt sich in Schweigen … Sogar schon den erst angehenden Akademikern, d.h. den Studenten, denen man so viel produktive Unruhe und Kritikertum unterstellt, fällt es unendlich schwer, Verblendung als solche zu durchschauen und sich von Autoritäten zu lösen.

Die Verblendung ist selbstverständlich in ihrer Komplexität und unter Berücksichtigung der Verwendung halbwahrer Behauptungen unendlich schwer zu durchschauen. Allein das Beispiel vom „Gedankenlesen“ verdeutlicht wie kompliziert und zugleich raffiniert banal das tatsächliche Abhören von Gedanken zu verschleiern ist. Indem die sich selbst beantwortende Frage nach einem Gedankenlesen aufgeworfen wird, erübrigt sich jede weitere Frage, weil als absurd empfunden. Ja und dann gibt es da doch noch diesen oder jenen Professor, der sogar behauptet, eines Tages ein Gedankenlesen ermöglichen zu können, wenngleich die Ergebnisse jetzt noch ein bißchen mager erscheinen. Nun behauptet jemand ein Gedankenabhören, nein, das gibt es nicht, glauben wieder alle …

Das Naheliegende wollen die Hirnforscher nicht wahrhaben, die Tatsache des inneren Hörens. Sie beschäftigen sich damit erst gar nicht. Somit erscheint für Laien eine Bewußtseinsabschöpfung als einfacher Abhörvorgang erst recht unmöglich, und so wird falsch geschlossen, wir können die Gedanken in den Köpfen anderer Leute weder lesen noch hören. Aber wäre man schon so weit, käme doch alles raus, wollen diese Menschen sich und andere glauben machen, und irren sich auch mit dieser Annahme …

Die Tatsache des inneren Hörens, einmal erkannt als aktiven Vorgang des Bewußtseinsprozesses, der technisch transformiert werden kann, führte nicht nur zum Abhören von Gedanken, sondern auch zu einer anderen Technik im Kleinfrequenzbereich, mit der die Abgehörten regelrecht fertiggemacht werden können, indem man sie psychologischer Folter aussetzt wie auch der üblen Nachrede, sie seien schizophren oder psychisch gestört, sollten sie anderen Menschen etwas darüber erzählen. Die Folterer gehen dabei davon aus, daß der Betroffene frei von sozialen Kontakten, frei von wirklich menschlichen Beziehungen und unfähig ist, qualifiziert über seine Situation Auskunft zu erteilen.

Ich selber erlebe so eine Folter per „Stimmen“-Projektion, gegen die man sich nicht wehren kann. Meine Gegenwehr erschöpft sich im Versuch, andere Menschen zu interessieren. Aber die Täter lachen nur darüber, denn es ist längst wie in einer Diktatur üblich: alle schauen weg.

Kontaktierte Personen machen sich vor Angst in die Hose, und dazu verstecken sie sich hinter ihrem akademischen Dünkel, hinter ihrem ahnungslos staunenden Konformismus. Auf einmal können Menschen, die sich für großartig halten, wie erbärmliche Zwerge erscheinen, weil sie sich durch ihr „schlaues“ Schweigen über jeden Zweifel erhaben dünken. Doch zugleich offenbaren sie ungewollt, daß sie andere Leute bespitzelt und angeschmiert haben und auch schon mal gerne für verrückt erklären lassen wollten. Außerdem offenbaren sie ihre Involviertheit in eben jene politmafiosen Untergrundstrukturen, die gegen mich vorgehen.

Eine ganze – vor allem auch immer wieder akademische – Gesellschaft offenbart sich, die sich längst totalitaristisch verhält und die mit Freiheit und Demokratie nichts mehr zu tun hat. Damit ist diesen kontaktierten Personen alles gleichgültig, was daraus folgert und was individuell für ihre Berufsausübung als Akademiker von Bedeutung wäre. Um den Preis von Zensur, Angst und Terror nehmen diese Personen aus Feigheit bewußt die kommende Diktatur in Kauf, die, welchen äußeren Anstrich sie sich auch geben mag, politisch nur faschistisch sein kann. Das an meiner Person verübte und anhaltende Verbrechen bleibt allerdings nur eine marginale Erscheinung innerhalb einer viel größeren konspirativen Bewegung.

Meine Zeugenschaft soll nicht wichtig sein und werden können, weil ansonsten eventuell rauskäme, was hier zusammengewachsen ist, aber vorher nicht zusammengehören sollte. Das Verbrechen dient also auch der Tarnung des Gedankenabhörens und aller Techniken, die der Folter und Repression dienen und nicht zuletzt der personellen Organisationtsstrukturen, die diese Techniken einsetzen. Wie die Ostblockstaaten zeigten, wurde das Gedankenabhören auch unter sicheren diktatorischen Bedingungen niemals öffentlich, und so wird man auch weiterhin solange wie möglich alles geheim halten, was geeignet wäre, das Volk zu empören und die Machtverhältnisse grundlegend für eine wirkliche Demokratie zu verändern.

Die Geheimhaltungs- und Desinformationspraxis ist absolut extrem, d.h. in den eigentlichen Machtzentren beider Seiten des “Kalten Krieges” wußte man Bescheid und gilt noch immer das Agreement, niemals die andere Seite öffentlich zu beschuldigen, Verbrechen, Folter und Menschenrechtsverletzungen mit den genannten Techniken begangen zu haben oder zu begehen. Das ist ein absolutes Tabu. Agreement und Tabu wurden und werden von den politischen Parteien von “Rechts” bis “Links” modifiziert übernommen und fortgeführt, weil alle gesellschaftlichen Bereiche infiltriert sind von mit diesen Techniken ausgerüsteten Untergrundstrukturen. Den Untergrund muß man zu seiner Charakterisierung als Politmafia bezeichnen, die geheim, konspirativ, illegal und totalitaristisch handelt und ausgerichtet ist. Die Geheimhaltung und Desinformation reicht bis in die Ausbildung von Physikstudenten, die selektiert und zum absoluten Schweigen verpflichtet werden, ansonsten werden sie niemals erfahren, daß im Kleinfrequenz- bereich des elektromagnetischen Spektrums eine perfektionistische Nachrichtenübertragung möglich ist. Ihre Physiklehrbücher sind abschnittweise reine Märchenbücher, obwohl Beispiele längst öffentlich sind, die die Nutzung kleinster Freuqenzen belegen … Und von daher schon bleibt der Kreis der Fachleute sehr klein, die entsprechend über biologische Frequenzen Bescheid wissen.

Zu den großen Desinformationslügen gehört die Behauptung: “Alles kommt raus!” Es kommt nur raus, was rauskommen soll und was der Mär von der Offenheit unserer Gesellschaft dient. Würde WikiLeaks etwas über das Gedankenabhören verlautbaren, dann wäre wirklich was los … Nichts kommt raus, weil man zwar Hunderttausende Menschen – wohlgemerkt unabhängig von ihrem politischen Standort – in politmafiosen Strukturen organisiert, aber sie zugleich separiert und sie in Angst und Schrecken versetzt, sollten sie nicht das Maul halten, oder sollten sie an den Motvierungslegenden zweifeln und die Kollaboration verweigern. Die Mehrheit der Bevölkerung bleibt ahnungslos.

Nicht einmal in den Geheimdiensten wissen alle Bescheid, so daß davon auszugehen ist, daß mehr als die Hälfte aller Mitarbeiter dieser Dienste keine Ahnung hat, wer eigentlich wirklich “dazugehört” und wie Informationen heute tatsächlich beigebracht werden und wie Menschen „verheizt“ werden, um diesen Informationsfluß zu tarnen. Wer hat nicht inzwischen “Das Leben der Anderen” gesehen. Der Film zeigt wie alle anderen nicht die Wahrheit über die Abhörpraxis ab der zweiten Hälfte des 20. Jh., sondern wie sich ahnungslose Leute den Stasi-Staat vorstellen. Zweifellos war das monströs, aber trotzdem liegen all diese Filme und Publikationen über die Zeit des “Kalten Krieges” gefährlich daneben. Als hätte das MfS irgendwas mit der Gestapo zu tun, suggeriert “Das Leben der Anderen”, nicht nur was die technische Abhörpraxis betrifft, sondern das ganze Drumherum erinnerte eher ans Dritte Reich als an die DDR.

 

So kann ein Abhören aussehen, aber hier werden, wie der Film „Das Leben der Anderen“ zeigt, Drähte verlegt und Mikrofone versteckt. Nicht mal „Wanzen“ traute man der Stasi in dem Film zu, ganz zu schweigen davon, daß von einem Gedankenabhören etwas zu sehen wäre. Millionen Ahnungslose werden so weiter in Ahnungslosigkeit gehalten. Geheimhaltungsdoktrinen verboten den Stasi-Mitarbeitern, die Abhörtechnik in den Akten zu erwähnen. Trotzdem gibt es etliche Hinweise auf “Wanzen”, Telefonüberwachung und vor allem auf unzählige Spitzel, um abzulenken von der direkten drahtlosen Abschöpfung der Bewußtseinsinhalte über weiteste Strecken hinweg. So etwas wie Spitzel und “Wanzen” etc. gab und gibt es auch, aber eben mit der ganz anderen Funktion, Informationen im „rechtsstaatlichen” Sinne gebrauchsfähig zu machen, denn im Falle einer Strafrelevanz durfte den Gerichten keinerlei Hinweis auf die Bewußtseinsabschöpfung gegeben werden, um den wirklichen Skandal vor der Öffentlichkeit zu verbergen …

Die Ständige Vertretung der DDR in Bonn hörte unentwegt alles ab, was sich nur abhören ließ. Kein Journalist hat es bisher fertiggebracht, diese Technik, die ohne extra verlegte Kabel oder “Wanzen” auskam, wirklich öffentlich darzustellen, weils der Westen genauso und nicht anders praktiziert.

Nicht erst seit dem 11.09.01 lenkt man im Westen mit dem Hinweis auf Verschwörungstheorien ab vom tatsächlichen Geschehen, d.h. von wirklicher Verfolgung und Folter, von der wirklichen Verschwörung von Teilen der mächtigen Oberschicht gegen das jeweils eigene Volk. Ja es gibt Verschwörungstheorien, deren Richtigkeit allerdings erst überprüft werden sollte, bevor man diese in Bausch und Bogen verurteilt. Oft ist es wirklich haltloses Zeug, was einem da so als die Wahrheit präsentiert wird, und manches von dem hat nicht mal halb so viel Substanz wie meine Aussagen hier. Aber genauso skeptisch und feindselig wie die offiziellen Massenmedien diesen Verschwörungstheorien gegenüberstehen, sollte man endlich diesen Massenmedien begegnen. Was in den Hauptmedien Fernsehen, Radio und Print wenigstens rezensierend publiziert wird, soll durchaus auch öffentlich werden, denn das dient dazu, dem Volk aufgrund seiner fehlenden Bildung eine falsche Einstellung zu vermitteln. Mit Hilfe der Verschwörungstheorien wird eine allgemeine Einstellung zu ungewöhnlichen Aussagen über unsere Wirklichkeit aufgebaut, und diese besagt, daß nur Aussagen zu trauen sei, die unsere Hauptmedien verbreiten – alles andere sei unwahres Zeug. Unsere Medien würden nur berichten, heißt es, und wovon sie nicht schreiben, nichts sagen und nichts zeigen, das gibt es dann auch gar nicht. Da eine ungewöhnliche Aussage wie meine hier noch dazu von einer einzelnen Person gemacht wird, ist deren Glaubwürdigkeit von vornherein in Frage gestellt. Man vergißt einfach, daß alle großen Entdeckungen und Erfindungen oft aufgrund von in ihrer Zeit für ungewöhnlich geltenden Ansichten zustande kamen, also auch oft von Einzelnen entgegen der Mehrheitsmeinung gemacht wurden. Unsere Medien bezeichnen sich allzu gerne als die Vierte Gewalt im Staate, d.h. sie protzen mit ihrer Systemkonformität und nicht mit investigativem Journalismus, dem jegliche Nähe zum Staat und politischem System fremd sein sollte, was nicht gleichbedeutend mit Staatsfeindlichkeit und Subversion sein muß.

Womit man seit Jahrzehnten unliebsame Personen terrorisiert

oder Spionage betreibt

Noch immer gilt das Agreement aus dem „Kalten Krieg“, niemals die andere Seite öffentlich zu beschuldigen, Verbrechen, Folter und Menschenrechtsverletzungen mit den folgenden Techniken und Methoden begangen zu haben oder zu begehen:

1.) Technik zum drahtlosen Empfang elektromagnetischer Strahlung*

(a) zur Informationsabschöpfung (Wahrnehmung u. aktuelle Bewußtseinsinhalte) aus fremden Hirnen,

(b) zur Lokalisierung bestimmter Personen anhand ihrer Bewußtseinsfrequenz,

zur Spionage, d.h. heute wird ein buchstäbliches Hören und Sehen mit den Augen u. Ohren von Freund und Feind praktiziert (!!!).

2.)Verschiedene Techniken zur drahtlosen Sendung elektromagnetischer Strahlung dienen

(a) der Fremdeinwirkung auf das Periphere und Vegetative Nervensystem (Erzeugung von Effekten in Motorik, Sensorik, Parasympathikus und Sympathikus, wodurch die gesamte Physiologie des Menschen in Mitleidenschaft gezogen werden kann, ob Stütz-und Bewegungsapparat, alle inneren Organe, das gesamte Gefäßsystem … Die Anwendung bedeutet eine gezielte Einschränkung der physischen und geistigen Leistungsfähigkeit, was nur als Folter bezeichnet werden kann. Die volle Wucht dieser Fremdeinwirkung wird derzeit aus Geheimhaltungsgründen nur partiell bzw. nie erreicht, doch bereits die partielle Anwendung kann furchtbar und sehr grausam sein.); dienen

(b) der Erzeugung und elektromagnetischen Projektion angeblich unerklärbarer akustischer Phänomene (“Brummtöne”, Pseudo-Tinnitus und “Stimmen” – um bei Dritten den Eindruck einer psychiatrischen Erkrankung zu erzeugen oder ihnen mindestens zu suggerieren, der Betroffene leide lediglich unter Wahrnehmungsstörungen und sei damit kein Opfer von Fremdeinwirkungen -); dienen

(c) als „Stimmen“-Projektion der unmittelbaren psychologischen Fremdeinwirkung wie ein Radio, das immer läuft und sich an jeweils nur eine überwachte Person richtet, für die das niemals abschaltbar ist. Die Lautstärke des „Radios“ wird per audiovisueller Wahrnehmung des Opfers von den Tätern gesteuert, um Zeugen zu vermeiden.

3.)Kommunikationstechnik zum drahtlosen Empfang und Sendung elektromagnetischer Strahlung im Kleinstfrequenzbereich des elektromagnetischen Spektrum

dient der Perfektionierung des Spektrums legaler und illegaler Verhaltensweisen von Politmafiosi, gewöhnlicher Vorgehensweisen und bekannter repressiver Praktiken.

4.)Personelle Organisations- und Kommandostruktur der politmafiosen Konspiration und Doppelstrukturen innerhalb der Staatsbürokratien (gegen Freiheit, Demokratie und sozialen Fortschritt) und die Art und Weise der Tarnung, Verblendung und Desinformation.

Wer die technischen Möglichkeiten in Kombination erlebt, erlebt das perfekte Verbrechen. Der psychologische Foltereffekt ist enorm, ohne daß die Möglichkeiten der Fremdeinwirkung auf das Nervensystem, um vor allem unvorstellbare Schmerzen, Dysfunktionen und Schlafentzug zu erzeugen, voll ausgeschöpft werden müssen. Da aufgrund der Vorgehensweise der Täter und der Formulierung der deutschen Strafprozeßordnung, die den wissenschaftlich technischen Entwicklungsstand unberücksichtigt läßt, keinerlei „zureichende tatsächliche Anhaltspunkte“ nach- weisbar werden durch bloßen Augenschein, wird es auch keinerlei Ermittlungen geben. Die Ärzte würden immer Erkrankungen diagnostizieren, aber keine Fremdeinwirkung. Im Strafgesetzbuch gibt es zudem die Besonderheit illegaler Staatsgeheimnisse und jeder kann und sollte sich was denken dabei …

*Das meint wirklich keine hochfrequente Radiostrahlung, die radioaktiv genannt wird, oder auch nur Mikrowellenstrahlung, sondern meint den Frequenzbereich von 0 – 100 Hz des elektromagnetischen Spektrums! Es gibt im Handel keinerlei Scanner oder Empfangstechnik zu kaufen, die diesen Frequenzbereich vollständig abdeckt ! Schul-und Universitätslehrbücher der Physik leugnen eine Nachrichtenübertragung für diesen Frequenzbereich, aber es existieren demhingegen veröffentliche Beispiele für die Nutzung dieser Frequenzen durchs Militär u.a. …

Warum das Verbrechen, warum Folter ?

Kein Mensch – mit Ausnahme der Verbrecher – kann sich vorstellen wie mir zumute ist, wenn man für einen Idioten gehalten wird, für einen psychopathischen Spinner oder gar für einen Lügner aus Vorteilnahme. Einst wurde mir, dem Autor dieser Texte, Talent und Begabung bescheinigt. Dennoch konnte ich einen Großteil meines Lebens nur als Sozialfall zubringen, nicht weil ich Alkoholiker, irgendwie krank oder abartig veranlagt gewesen sein könnte, sondern weil ihn die Stalinisten in der DDR endgültig „abhängten“, als er die Kollaboration mit dem MfS verweigert hatte. Kann ich das hier noch aufschreiben, dann geschieht das zwar unter außerordentlichen Belastungen, aber trotzdem beweist sich schon allein dadurch meine volle Zurechnungsfähigkeit. Doch leider, in unseren Behörden sitzen genug aktive Politmafiosi, denen mein Leben ein Scheißdreck wert ist und die sich hinter aller Bürokratie und falschem Gesetz verschanzen, um ernsthafte Ermittlungen zu verhindern.

Schon mein Vater konnte in der DDR der 50er Jahre keine wirkliche berufliche Entwicklung beginnen, weil er die Unterschrift auf einem Papier verweigert hatte, womit er auf die Beziehungen zu seinen Verwandten und Freunden im Westen verzichtet hätte. Noch in den 60er/70er Jahren hielt man ihm die Verwandtschaft im Westen vor. Bereits recht frühzeitig wurde unsere Familie durch den Geheimdienst der DDR mit diesen oben beschriebenen neuartigen Mitteln überwacht. Hierin besteht der Grund dafür, warum ich selber schon als Schuljunge ins Visier der „Firma“ geriet. Keine Überwachung bleibt aber ohne spürbare Folgen für die Überwachten, es kommt nur auf die Sensibilität, das Beobachtungsvermögen und die Fähigkeit zur logischen Schlußfolgerung an und schon kann man als Betroffener Bescheid wissen, daß man abgehört wird.

Schon als kleiner Junge hatte ich mir überlegt, ob andere – etwa meine Eltern – meine Gedanken wissen können. Diese Überlegung war für mich sofort mit einem Schock verbunden, an den ich mich immer wieder erinnern mußte, bis es eines Tages aus einem eher nichtigen Anlaß passierte. Noch während meiner Kinderjahre erlebte ich, daß mir etwas gestohlen wurde, das ich – wie Jungen so sind in dem Alter – gut versteckt hatte. Von diesem Versteck hatte ich niemandem erzählt, meinen Eltern nicht, meinen Schulfreunden nicht. Wirklich niemand konnte von diesem Versteck wissen und eines Tages eben, war ein versteckter Gegenstand spurlos verschwunden. Wie ich mich da sofort an meine Überlegung und den Schock erinnerte. Wie ich von da an wußte, jemand weiß meine geheimsten Gedanken !!! Und die Hinweise nahmen im Laufe der Zeit zu, daß ich mich nicht geirrt hatte.

An dieser Stelle ist es nötig, ein Mißverständnis zu klären. Das Abhören der Gedanken anderer Menschen geschieht nicht, um deren Gedanken wirklich erfahren zu wollen. Was das Volk denkt, das weiß man auch aus anderen Quellen. Das Abhören dient im Inland der Repression und ansonsten der Spionage. Die milde Vorform des Verbrechens habe ich als Kind und Jugendlicher erlebt, nachvollziehbar, weil durch das Abhören, gewollt wie ungewollt von den Abhörern, Folgen entstehen, die auch von den Opfern wahrgenommen werden können oder sogar wahrgenommen werden sollen, um sie einzuschüchtern, zu schockieren und beständig zu verängstigen.

Ich habe zu DDR-Zeiten bzw. solange ich in der DDR lebte mit keiner Person jemals über die Möglichkeit und Tatsache einer Abhörpraxis, wie ich sie hier beschreibe, gesprochen. Weder meine Eltern, noch Bekannte, keine Freundinnen oder Freunde wurden von mir jemals mit einer solchen Darstellung konfrontiert zur Vorwende-Zeit.

Wer anders als der ostdeutsche oder der damalige sowjetische Geheimdienst konnte so überwachen, wenn man einmal von den westlichen Geheimdiensten aus naheliegenden Gründen absieht ? Selbstverständlich hatte meine Erkenntnis Folgen. Kinder meines damaligen Alters und erst recht Jugendliche wurden später wie selbstverständlich eben in geheimste politmafiose oder halboffene Stasi-Strukturen integriert, nur mich sprach damals niemand an, um mich anzuwerben. Mich schien man irgendwie meinem Schicksal zu überlassen, aber das täuscht. Tatsächlich war man bemüht, meine Lebenschancen zu minimieren. Hatte ich früher keine Probleme in der Schule, bekam ich mit 14 Jahren welche, um zu verhindern, daß ich zur Oberschule kam. Noch auf der Oberschule war man bemüht, mich wieder rauszubekommen mit der zehnten Klasse. Weil mein Notendurchschnitt mittelmäßig und noch zu gut war, war das schon von daher verhindert. Ich machte das Abitur, aber einen akademischen Abschluß verhinderte man dann in der DDR gleich zweimal. Man zog mich zum Grundwehrdienst ein und machte mir auch in der NVA Probleme. Als man mich solcherart längst wie einen Todfeind behandelt hatte, machte das MfS schließlich einen Werbeversuch. Dies geschah nicht etwa in der aufrichtigen Absicht, mich nun integrieren zu wollen durch ein Angebot, das man einfach nicht ablehnen kann, wenn die Karten auf den Tisch gelegt werden. Man hatte offensichtlich gar nicht die Absicht, mich zu integrieren, offen zu sein, einfach zu sagen: „Wir wissen, daß Sie Bescheid wissen …“ Ich hätte mich daraufhin nicht verweigern können, denn wer zugibt, daß er Gedanken abhört, hat die absolute Macht und dem stellt man sich nicht mehr in den Weg nach den Erfahrungen, die ich damals schon hatte. Wer die konspirativen Regeln nicht so genau nimmt und mir auch nicht konkret sagen kann, warum er mich anwerben will, hat mindestens undurchsichtige und damit unaufrichtige Absichten. Außerdem ist man sich seiner absoluten Macht gar nicht so sicher. Vor allem die fehlende Offenheit stieß mich ab, also verweigerte ich mich und war sogar dekonspirativ tätig, indem ich jedem von diesem Werbeversuch erzählte, der es nur hören wollte … Und hier ist ein Grund für dieses Verbrechen zu sehen, das in der DDR begann und schon von daher als stalinistisch bestimmt zu charakterisieren wäre: Rache, kleinlich und primitiv, aber endlos in Aufwand und Ablauf, brutal, erniedrigend, demütigend, beleidigend, nötigend.

Daß dieses Verbrechen der Tarnung dient, schrieb ich schon. Aber dieses Verbrechen ist vor allem Ergebnis der Diktatur in der DDR, nicht etwa Ergebnis der Diktatur des Proletariats, um gleich derartige Mißverständnisse auszuräumen. Eine Diktatur wird immer von wenigen über viele Menschen ausgeübt und ihr Hauptmerkmal ist die Willkür dieser sehr wenigen, wobei die sich einer gar nicht so kleinen Anzahl willfähriger Knechte und Helfershelfer bedienen können, die gar nichts mit der Arbeiterklasse oder etwa hehren Zielen verbindet. Die Idee des Sozialismus/ Kommunismus war längst in der UdSSR verraten worden aus objektiven Bedingungen, aber nicht zuletzt aus subjektiven Gründen. Aus dem großen Weltveränderungsplan war in der Praxis eine stinkig faschistoide Kleinbürgerdiktatur geworden. Was Marx sich einst unter Kommunismus vorgestellt hatte, sah ganz anders aus als dieser angebliche einst real existierende Sozialismus. Man log ganz frech, Marx hätte ja gar keine konkreten Vorstellungen gehabt, während man gleichzeitig seine Schriften publizierte, wo u.a. zu lesen stand:

… Gesetzt, wir hätten als Menschen produziert: Jeder von uns hätte in seiner Produktion sich selbst und den anderen doppelt bejaht. Ich hätte 1. in meiner Produktion meine Individualität, ihre Eigentümlichkeit vergegenständlicht und daher sowohl während der Tätigkeiteine individuelle Lebensäußerung genossen, als im Anschauen des Gegenstandes die individuelle Freude, meine Persönlichkeit als gegenständliche, sinnlich anschaubare und darum über allen Zweifel erhabene Macht zu wissen. 2. In deinem Genuß oder deinem Gebrauch meines Produkts hätte ich unmittelbar den Genuß, sowohl des Bewußtseins, in meiner Arbeit ein menschliches Bedürfnis befriedigt, also das menschliche Wesen vergegenständlicht und daher dem Bedürfnis eines andren menschlichen Wesens seinen entsprechenden Gegenstand verschafft zu haben, 3. für dich der Mittler zwischen dir und der Gattung gewesen zu sein, also von dir selbst als eine Ergänzung deines eignen Wesens und als ein notwendiger Teil deiner selbst gewußt und empfunden zu werden, also sowohl in deinem Denken wie in deiner Liebe mich bestätigt zu wissen, 4. in meiner individuellen Lebensäußerung unmittelbar deine Lebensäußerung geschaffen zu haben, also in meiner individuellen Tätigkeit unmittelbar mein wahres Wesen, mein menschliches, mein Gemeinwesen bestätigt und verwirklicht zu haben.

Unsere Produktionen wären ebenso viele Spiegel, woraus unser Wesen sich entgegenleuchtete.

Dies Verhältnis wird dabei wechselseitig, von deiner Seite geschehe, was von meiner geschieht.

Betrachten wir die verschiedenen Momente, wie sie in der Unterstellung erscheinen:

Meine Arbeit wäre freie Lebensäußerung, daher Genuß des Lebens.

Unter der Voraussetzung des Privateigentums ist sie Lebensentäußrung, denn ich arbeite, um zu leben, um mir ein Mittel des Lebens zu verschaffen. Mein Arbeiten ist nicht Leben.

Zweitens: In der Arbeit wäre daher die Eigentümlichkeit meiner Individualität, weil mein individuelles Leben bejaht. Die Arbeit wäre also wahres, tätiges Eigentum. Unter der Voraussetzung des Privateigentums ist meine Individualität bis zu dem Punkte entäußert, daß diese Tätigkeit mir verhaßt, eine Qual und vielmehr nur der Schein einer Tätigkeit, darum auch nur eine erzwungene Tätigkeit und nur durch eine äußerliche zufällige Not, nicht durch eine innere notwendige Not mir auferlegt ist.

Nur als das, was meine Arbeit ist, kann sie in meinem Gegenstand erscheinen. Sie kann nicht als das erscheinen, was sie dem Wesen nach nicht ist. Daher erscheint sie nur noch als der gegenständliche, sinnliche, angeschaute und darum über allen Zweifel erhabene Ausdruck meines Selbstverlustes und meiner Ohnmacht.

Wie konkret noch hätte Marx den Kommunismus beschreiben sollen ?!!! Sozialismus definiert sich als die Aussicht auf eine Gesellschaft ohne Arbeitsteilung und Entfremdung. Nach Marx ist Sozialismus die erste Phase des Kommunismus. Davon war man so weit weg, (wie heute die LINKE keine Definition ihres Sozialismus-Begriffs zustande bekommt, aber aus unerfindlichen Gründen über „Wege zum Kommunismus“ fabuliert). Honeckers Macht war größer als die des Pharao, d.h. er konnte tun und lassen, was er wollte, immer hatte er recht, er war die Partei, er war der Staat, er war der Sozialismus.*() Allein das Marx-Zitat zu kennen, bedeutet zu wissen, daß die DDR-Oberen sämtlich wenigstens Lügner waren. Hier liegt ein weiterer Grund für das an meiner Person begangene und anhaltende Verbrechen. Zu den subjektiven Gründen, warum also der „Sozialismus“ scheitern mußte, gehört denn auch zwangsläufig das verbrecherische Spiel der Mächtigen mit den Machtlosen. Die Ausnutzung der Möglichkeit der Abschöpfung der Bewußtseinsinhalte nahm hierbei den zentralen Platz ein. Wenn Herr Krenz heute eine ehrliche Aufarbeitung der Geschichte fordert, dann muß er sich diesem Vorwurf stellen, und er sage mir nicht, er wisse von nichts, nur weil die Stasiaktenverwaltung keinerlei Hinweis preisgibt … Das an meiner Person verübte und anhaltende Verbrechen war und bleibt ein reiner Willkürakt, der wirklich nur auf die beiden Honeckers als Verursacher zurückgehen dürfte. Als ausgerechnet 1989 die hochintensive Phase dieses Verbrechens begann, galt es nur noch zu verhindern, daß im Westen rauskommt, daß man in der DDR mit solcher Technik ausgestattet war und eine Überwachung praktizierte, wie dies auch der Westen tat. Die Bonzen hüben wie drüben wußten gut Bescheid, und auch darum wird das Verbrechen nicht verfolgt. Auch darum wird sich niemals ein sogenannter investigativer Journalist um eine Veröffentlichung der Tatsache bemühen, daß man Gedanken im buchstäblich zu nehmenden Sinn abhören kann. Das Jahr 1989 sollte mich zum Verlierer machen, obwohl die Verursacher des Verbrechens selber die eigentlichen Verlierer der Geschichte sind …

*( Mit einer kleinen, aber nicht unwichtigen Einschränkung gilt das, denn der DDR-Staat war bloß eine strategische Interimslösung der Russen, um Deutschland in Schach halten zu können, bis es nicht mehr fähig sein sollte, Krieg gegen ihr Land zu führen. Dies war die Voraussetzung für den Fall der Mauer, wie Honecker in seinem Hundertjahre-Zitat selber festgestellt hatte. Die SED-Chefs waren auf Gedeih und Verderb abhängig vom Wohlwollen der jeweiligen Kreml-Führung, die ihnen aber erheblichen Spielraum ließ. Sie krochen der russischen Oligarchie dennoch in den Arsch, als ginge es um ihr Leben, bis Honecker von der zum Dank noch an die bundesdeutsche „Klassenjustiz“ ausgeliefert wurde. Noch heute bringen es die Ex-Kommunisten fertig, fordernd zu fragen: „Wie hältst du’s mit Moskau ?!“ Als käme von dort noch irgendwas Positives, eingedenk der Tatsache des Elends, das die Oligarchie dort zu verantworten hat … Warum wohl hat man dort heute wieder eine Staatsreligion und tut man dort immer wieder so, als gäbe es Telepathie ?! Unter anderem deshalb, weil man damit das Gedankenabhören, Verfolgung und Spionage abtarnt. Warum es in Rußland nicht so demokratisch zugeht, hat auch in dieser Tatsache seine Ursache – Die Bonzen haben Angst vorm Volk, Angst, Angst und nochmals Angst! )

Welcher bis zu diesen Texten Ahnungslose mag glauben und sich wirklich vorstellen wollen, was ich hier schreibe, wenn ich aussage, in Deutschland wird gefoltert ? Wer will verstehen, daß der Autor dieser Zeilen gequält und gedemütigt wird, ohne daß man Blut, zerschlagene Glieder, blauschwarze Flecken oder durch Elektrokabel verursachte Verbrennungen sieht. Man sieht ihn einkaufen gehen, man sieht ihn, wie er Fahrrad fährt oder öffentliche Verkehrsmittel benutzt. Man sieht ihn beim Rasenmähen und bei der Reinigung des Weges und nichts deutet auf eine Fremdeinwirkung hin. Er schreibt sogar, verschickt Emails und beteiligt sich an Internet-Blogs. Bis vor wenigen Jahren hätte ich selber noch nicht gewagt, von Folter so ausführlich zu sprechen oder zu schreiben. Aber wieder einmal kam mir das große Amerika zu Hilfe, ungewollt allerdings:

 

Das war US-Militärpolizistin Specialist Sabrina Harman im Abu-Ghraib-Gefängnis, die uns hier so einnehmend anlacht. Was mag da in dem Bild vor sich gehen ? Das Lachen der jungen Frau verrät keine Folter. Ist das nur Spaß ? Oder ist das eine Täuschung, ursprünglich nur zur Überwindung der Langeweile veranstaltet, wie man das aus jeder Armee kennt ? Oder soll hier jemand medizinisch versorgt werden ? Aber wozu dann die grobe Arretierung durch den Stiefel auf der Brust ? Jeder kennt inzwischen die Bilder von Gefangenen, die offensichtlich von den Militärpolizisten mindestens furchtbar gedemütigt und erniedrigt wurden. Man kann nur angewidert spekulieren, was da wirklich geschah … Andere Bilder erinnern an Marquis de Sade … Wer hätte geglaubt, daß die Amis foltern und foltern lassen ? Was ist Folter eigentlich und welchem Zweck dient sie ?

Mein Text soll nicht dazu dienen, diese Fragen zu beantworten. Vielmehr will ich darauf hinweisen, wie unklar manches erscheinen mag. Meine Verfolger lachen genauso, wenn sie ihre Technik bedienen, sie sehen mich nicht, aber sie wissen sehr genau, was sie mir antun und welche Wirkungen sie hervorrufen, denn sie können minutiös messen, was meine Physiologie während ihrer Aktion für Signale und Informationen ausstrahlt und was diese bedeuten, auch wenn ich nicht schreie. Wie man nicht wahrhaben will, daß die Frau auf dem Bild tatsächlich foltert, so will man mir nicht abnehmen, daß ich gefoltert werde und zwar so wie ich das unter der Überschrift „Womit man … 4.“ (oben) zusammengefaßt habe.

Wie folgt wurde Folter von der UNO (Übereinkommen gegen Folter und andere grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung oder Strafen /Vom 10. Dezember 1984 / BGBI. 1990 II S. 247/ Internationale Quelle: GAOR 39th Sess., Resolutions, S. 197) definiert:

Art. 1. (1) Im Sinne dieses Übereinkommens bezeichnet der Ausdruck “Folter” jede Handlung, durch die einer Person vorsätzlich große körperliche oder seelische Schmerzen oder Leiden zugefügt werden, zum Beispiel um von ihr oder einem Dritten eine Aussage oder ein Geständnis zu erlangen, um sie für eine tatsächlich oder mutmaßlich von ihr oder einem Dritten begangene Tat zu bestrafen oder um sie oder einen Dritten einzuschüchtern oder zu nötigen, oder aus einem anderen, auf irgendeiner Art von Diskriminierung beruhenden Grund, wenn diese Schmerzen oder Leiden von einem Angehörigen des öffentlichen Dienstes oder einer anderen in amtlicher Eigenschaft handelnden Person, auf deren Veranlassung oder mit deren ausdrücklichem oder stillschweigendem Einverständnis verursacht werden. Der Ausdruck umfaßt nicht Schmerzen oder Leiden, die sich lediglich aus gesetzlich zulässigen Sanktionen ergeben, dazu gehören oder damit verbunden sind.

(2) Dieser Artikel läßt alle internationalen Übereinkünfte oder innerstaatlichen Rechtsvorschriften unberührt, die weitergehende Bestimmungen enthalten.

Zweifellos könnte ich das hier nicht schreiben, wenn die mich verfolgende Politmafia kein Kalkül besäße. Es geht nicht darum während dieses Vorgangs, den man nur als Verbrechen bezeichnen kann, mir irgendein Geständnis abzuverlangen oder mich etwa zu bestrafen! Das Verbrechen stellt eine Nötigung dar und die Folter soll mich zwingen, Selbstmord zu begehen, ohne daß das ahnungslosen Außenstehenden bewußt werden soll. Aus Sicht der Verbrecher soll niemand erfahren, daß ich sowohl köperlich als auch seelisch leide, Schmerzen und Einschränkungen meiner physiologischen Lebensqualität erdulden muß, daß ich inzwischen auch um jede berufliche und sonstige Lebenschance gebracht bin. Die Permanenz des Verbrechens ist hierfür von entscheidender Bedeutung, denn durch den großen zeitlichen Aufwand reduzieren die Täter zwar die übermäßig harte Fremdeinwirkung, aber erzeugen zugleich ein qualitatives wie quantitatives Kontinuum von vor allem in psychlogischer Hinsicht unerträglicher Härte. Seit mehr als 20 Jahren muß ich dieses Verbrechen nun in einer hochintensiven Form hinnehmen, d.h. in der Kombination der oben genannten Mittel und Methoden und der Komplexität der daraus sich ergebenden Wirkungen. Der sogenannte Rechtsstaat hat nicht im mindesten eine radiotechnisch gestützte Ermittlung im Kleinfrequenzbereich des elektromagnetischen Spektrums vorgenommen, weil die Strafprozeßordnung vom Opfer Beweise für das Verbrechen verlangt, die es weder in Form ärztlicher Atteste noch als Indizien beibringen kann aufgrund der elekronischen Fernwirkungen. (Außerdem hätte eine offizielle Bestätigung, daß es solche Möglichkeiten und eine solche Praxis längst gibt, sofort ein so oder so völlig verändertes politisches System zur Folge.) Diese Erfahrung steigert nochmals die psychologische Wirkung und erzeugt Angst, denn theoretisch kann mich jeder x-beliebige Arzt für verrückt erklären lassen, wenn ich ahnungslos um ein Attest nachsuche. Tatsächlich haben unsere Ärzte, insbesondere die Psychiater, auch in dieser „freiheitlich demokratischen“ Grundordnung ordnungsstaatliche Aufgabenstellungen zu erfüllen …

Beispiele für die Signal- und Informationsübertragung

im Kleinfrequenzbereich von 0 – 100 Hz

1.) Drahtlose Telefonie und drahtlose bzw. fernelektronische Telefonüberwachung

Wozu man schon längst vor den 70er Jahren fähig war, beschrieb Franz Josef Strauß in seinen Memoiren. Er beklagte den Rückgang der personellen Spionage, beschrieb aber staunend, wie weit die elektronische Aufklärung bereits gekommen war am Beispiel eines bemerkenswerten Abhörvorgangs:

Als sich Willy Brandt und Willi Stoph im Mai 1970 in Kassel trafen, wurde von einem Flugzeug aus ein Telefongespräch, das Stoph mit Walter Ulbricht vom Zug aus führte, abgehört und aufgezeichnet.

Dreierlei ist daran bemerkenswert: (1.) 1970 gab es noch keine Mobil-Telefonie im Hochfrequenzbereich, die nur durch Sendemasten möglich wird, die in relativ kurzem Abstand vonein- ander aufgestellt werden müssen, um eine Übertragung zu ermöglichen. Stoph telefonierte aber aus dem fahrenden Zug! (2.) Der BND verfügte damals schon über Mittel, kleinfrequente Strahlung zu messen, zu empfangen und selbstverständlich im informationellen Gehalt abzuschöpfen, ob es dabei um ein Telefongespräch, die Sendeanlagen der Verbrecher oder das Gedankenabhören geht … (3.) Die Art und Weise seines Berichts verrät einen Ahnungslosen, der nicht weiß, was er da der Öffentlichkeit eigentlich mitteilt, daß er tatsächlich ein Geheimnis ausplauderte, das unmittelbar auf ein noch viel größeres Geheimnis schließen läßt …

Die drahtlose fernelektronische Überwachung des Telefonfestnetzes ist ebenfalls ein Faktum. Beleg dafür waren die Überwachung von Telefongesprächen der bundesdeutschen Politprominenz aus der Ständigen Vertretung der DDR in Bonn sowie die einstige Existenz von US-Abhöranlagen u.a. auf dem Teufelsberg in Westberlin, die Überwachung des Telefonfestnetzes durch Satelliten

 

 Dies war eine Horchanlage des US-Geheimdienstes NSA auf dem Teufelsberg im damaligen Westberlin. Viele Menschen glaubten, es handle sich um eine Radaranlage, aber das war falsch. Bis weit hinter die Grenzen der UdSSR konnte von hier der Festnetz-Telefonverkehr abgehört werden …

 2.) U-Boot-Kommunikation im VLF-und ELF-Bereich des elektromagnetischen Spektrums

Als man entdeckt hatte, daß auch Taucher unter Wasser abzuhören und zu lokalisieren waren sowie nach der naturwissenschaftlichen Aufarbeitung dieses Phänomens, ergab sich die Frage nach der militärischen Nutzung, d.h. konkret für die Kommunikation schnell fahrender und tief getauchter U-Boote mit der Einsatzzentrale in der Heimat. Amerikaner, Russen und nun auch Chinesen begannen, technische Möglichkeiten der Nutzung zu entwickeln. Aber erst, als sich das Ende der sowjetischen Supermacht für die westlichen Geheimdienste abzuzeichnen begann(!), wurden in den 80er Jahren Baumaßnahmen für technische Sende-und Empfangseinrichtungen für den ELF-Bereich in den USA eingeleitet … Heute wird behauptet (Wikipedia), die ELF-Kommunikation spiele keine Rolle mehr, aber das ist falsch. Unsummen wurden in die Digitalisierung der VLF-Kommunikation gesteckt und das ELF-System wollte man entsprechend digitalisieren. Der wesentliche Effekt der Digitalisierung besteht u.a. in der Veränderung des Signals, das nun nicht mehr von im Handel erhältlichen Scannern erfaßt werden kann …

3.) Andere Beispiele und Wirkungen

Der breiten Öffentlichkeit wurde durch eine ZDF-Reportage am 7.11. 2007 bekannt, daß die zivile Mobilfunktelefonie ein 8,3 Hz-Signal nutzt, um die Mobiltelefone im Sendebereich des jeweiligen Funkturms zu orten bzw. deren Entfernung zu bestimmen, wobei es nicht um die direkte Kommunikation geht, die auf extrem hohen Frequenzen erfolgt. Auch hier fehlen die für die Abstrahlung einer Welle nötigen riesigen Sendeantennen, die auch einfach gar nicht nötig sind. Konkret ging es in der Reportage um die dabei entstehende Strahlenbelastung und ihre Wirkungen für den Menschen sowie den Protest einiger Personen gegen die Nutzung dieser Frequenzen. Wie die niedrigen Frequenzen auf Flora und Fauna und also auch auf den Menschen eine Wirkung haben können, belegte bereits das Bekanntwerden der Sendeanlagen der US-Navy in den USA, wo es rings um die ELFSender zu einem verstärkten Baumwachstum kam. Mit Hilfe anderer ExtremelyLowFrequency-Strahlung wurden in den USA und Kanada aus Europa stammende wirtschaftsschädigende Zebramuscheln bekämpft (“New Scientist” 2001). Forschungsergebnisse zweier italienischer Universitäten wurden (2000) bekannt, wonach niederfrequente elektromagnetische Felder (33Hz und 50Hz) das Wachstum von Eifollikeln stören, also die Fruchtbarkeit des Menschen beeinflussen.

Die Folgen der Abhörpraxis

Durch das Gedankenabhören wird das Sehen und das Hören mit den Augen und Ohren von Freund und Feind ermöglicht und das hatte Folgen: Ein Dritter Weltkrieg wurde tatsächlich nur durch die geheimen technischen Abhörmittel verhindert. Das buchstäbliche Sehen und Hören mit den Augen und Ohren des Feindes und dessen Umgang mit seinen Wahrnehmungsergeb- nissen läßt auf drahtlosem Wege die Erfassung von allem zu, womit und wie er während des Abhörvorgangs im Begriff ist, seine Ziele umzusetzen. Jegliches Überraschungsmoment, d.h. eine absolute Notwendigkeit im modernen Bewegungskrieg, war damit verlorengegangen.

Die NATO-Doktrin der Flexible Response schien mit diesem Begriff der Situation Rechnung zu tragen, war aber nur ein Ausdruck der Hilflosigkeit wie auch die Doktrin des Ostens, den Gegner auf seinem eigenen Territorium schlagen zu wollen. Diese militärische Handlungsunfähigkeit ließ das sogenannte Gleichgewicht des Schreckens entstehen. Der E-Fall hätte den sekundengleichen Angriffskrieg durch beide Seiten bedeutet … Ohne das verlorengegangene Überraschungs- moment hätten beide Seiten hemmungslos und aus geringstem oder auch nur vorgetäuschtem Anlaß, ob mit oder ohne ABC-Waffen, gegeneinander Krieg geführt. (Wie die Bonzen hüben wie drüben wirklich ticken, führt das unverfolgt gebliebene Verbrechen vor, das der Autor dieser Texte erleben muß.)

Nur aufgrund der Existenz und Anwendung dieser technischen Abhörmittel konnte sich auch ein Verständnis für die jeweils andere Seite entwickeln, so daß unter dem Druck der wirtschaftlichen Not und der Last des Afghanistankrieges schließlich der “Kalte Krieg” durch das Einlenken Gorbatschows beendet wurde …, d.h. beide Seiten wußten um ihre Bösartigkeit wie ihre Gutwilligkeit, Unmenschlichkeit wie Menschlichkeit.

Beide Seiten wußten also auch: “Freiheit und Demokratie”, “Rechts-und Sozialstaat”, “real existierender Sozialismus”, „Kommunismus“, „demokratischer Sozialismus“ – das waren und sind nur Phrasen, Lügen und endlose Heuchelei, um die Völker in Schach zu halten !!! Das Volk bleibt beschissen und betrogen von den nun einigen ehrenwerten Herrschaften, ob sich links gebend oder rechts seiend, wie immer schon …

Freiheit oder Diktatur ?

Manch einer würde sich wundern, wie schnell man ihm beikäme, würde die gesetzliche Beweislast endlich neu definiert und würden die Möglichkeiten der gegenwärtigen Technik in der StPO berücksichtigt. So aber kann ich immer nur meiner Ohnmacht Ausdruck darüber verleihen, daß politmafiaartige Organisationen (wie die echte Mafia auch) tun und lassen können, was sie wollen, bis das politische System ein anderes sein wird! In der DDR wollte ich mich nicht zum „nützlichen Idioten“ machen lassen, woraufhin „die Firma“, die eben nicht nur aus dem offiziellen Geheimdienst der DDR bestand, wenigstens im Westen ihren Politmafiosi, die nach Hunderttausenden zählen, beweisen wollte, wie ich, von mir ungewollt, als „nützlicher Idiot“ benutzt werden kann und im Rahmen ihrer Vorgehensweise die „freiheitlich demokratische Grundordnung“ als lächerliche Phrase und der „Rechts-und Sozialstaat“ als Haufen Scheiße übrigbleiben. Die Politmafia greift damit nicht etwa den Staat an sich an, nein, sie bedarf vielmehr der staatlichen Autorität, insbesondere des sich bereits durch die gewöhnliche „Sachzwangverwaltung“ und die Geheimhaltung mindestens der beschriebenen technischen Möglichkeiten nach und nach entwickelnden autoritären Obrigkeitsstaates, um ihre allgemeinen strategischen Ziele durchsetzen, aber auch hier im Besonderen gegen mich vorgehen zu können. „Die Firma“ statuiert für ihre eigenen Leute ein Exempel und zeigt ihnen, wie aufgblasen und selbstgefällig unsere Funktionseliten sind. Die Firma demonstriert, wie diese Eliten jeglichen Hinweis, Kritik und Abweichung vom öffentlichen Mainstream abschmettern, sich darüber aber selber den Strick knüpfen, mit dem sie dann eines Tages aufgehängt werden. Bereits die ausstehende offizielle Bestätigung, daß es die beschriebenen technischen Möglichkeiten und eine demenstprechende geheime Praxis längst gibt, verweist auf ein sich beständig veränderndes politisches System. Diese Veränderungen erfolgen gezwungenermaßen, so daß am Ende wieder etwas herauskommt, was hinterher niemand wollte, aber, ob so oder so, wird sich die Veränderung im Rückblick und im Begriff der Gegenwart als extrem darstellen …

So fest hat „die Firma“ bereits alles im Griff, daß es keine Frage mehr sein kann, warum „die“ mich noch schreiben lassen und mich nicht einfach umbringen. Die Politmafiosi wissen und sagen es mir, daß sie nicht verfolgt werden !!! Wo man im buchstäblichen Sinne Gedanken abhört ohne vollständige Partizipation der Bevölkerung, da haben wir eben weder Freiheit noch Demokratie, noch einen Rechts-und Sozialstaat, da entwickelt sich die nächste Diktatur innerhalb des formal noch demokratischen Staates durch Infiltration der Behörden auf sämtlichen Ebenen und nicht zuletzt durch Involvierung mindestens von Teilen der akademischen Eliten. Die Außerkraftsetzung des Grundgesetzes wird dereinst nur noch ein formaler Akt sein. Niemand von denen, die das hier lesen, sage dann, man habe von nichts gewußt. Insbesondere diejenigen, die sich jetzt an die Occupy u. DemocracyNow! Bewegung anhängen, sollten sich klarmachen, daß es keine linke Verschwörung geben kann, daß aber jegliche Konspiration immer eine Entwicklung nach „rechts“ direkt oder indirekt zur Folge haben muß …

Nachbemerkung

Niemand soll etwas glauben müssen, bieten seine Phantasie und sein Wissen nicht hinreichend die Grundlage dafür, aber jeder sollte sich verpflichtet fühlen, zu hinterfragen und zu forschen. Jeder sollte wenigstens die Verpflichtung fühlen, das, was als ungeheuerlich und unerträglich empfunden wird, auf seinen Wahrheitsgehalt zu überprüfen. Jeder sollte sich seiner Indoktrination wie seiner Autoritätsgläubigkeit und politischen Ohnmacht bewußt werden!

Man darf den Menschen nicht die Hoffnung nehmen, aber ein Verbrechen wäre es, falsche Hoffnungen nicht zu zerstören oder gar noch zu nähren.

Ich selber glaube an das Leben, auch wenn es nur ein Leben im Falschen sein kann. Ich habe nur das Leben eines Opfers und man hat mir zudem den Tod verordnet, aber ich will leben. Leben ist Kampf und deshalb verbreite ich die schlechtesten Nachrichten seit Menschen einander quälen und foltern! Leben ist nicht nur das, was wir tun, sondern auch das, was wir unterlassen … An dieses Lied aus dem 19. Jh. sei erinnert und daran, daß die Freiheit ein Traum bleibt, wenn alles so bleibt, wie es ist:

Es lebe, was auf Erden

Es lebe, was auf Erden nach Freiheit strebt und wirbt,

von Freiheit singt und saget, für Freiheit lebt und stirbt! …

Die Welt mit ihren Freuden ist ohne Freiheit nichts;

Die Freiheit ist die Quelle der Tugend und des Lichts!

Fluch sing ich allen Zwingherrn, Fluch aller Dienstbarkeit!

Die Freiheit ist mein Leben und bleibt es allezeit!

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ELEFANTENFÜSSE

ELEFANTENFÜSSE

WENN DAS KEINE FOLTER SEIN SOLL

z.B. am 19.04.2013

00.00 Uhr Fremd-Einwirkung: Wecken Fremd-Einwirkung: Blase > Einfeuchten d. Kleidung > Toilette 00.30 Uhr

Die Haupttätergruppe kann mich zu jeden x-beliebigen Zeitpunkt wecken mit Hilfe ihres Senders. Dazu muss ich erwähnen, dass ich etwa seit Weihnachten nicht mehr in einem normalen Bett schlafen kann, dass ich also jede Nacht seither nur im Sitzen verbringen kann wegen der Fremdeinwirkung. D.h. das gegen mich nun seit Jahrzehnten ablaufende und noch immer anhaltende Verbrechen war letztes Jahr gleich zweimal brutal eskaliert.

Die Haupttätergruppe kann mich auch einschlafen lassen zu jedem x-beliebigen Zeitpunkt.

Ca 01.00 Uhr vermutlich FE und Helikopter: > Wecken

Ca 02.00 Uhr FE: Beginn eines extremen Kopfschmerzes, der einhergeht mit extremem Kältegefühl und Leichter Übelkeit / die FE hält faktisch den ganzen Tag an, changiert manchmal in der Intensität / d.h. man wirkt auf das Gefäßsystem und den Magen ein.

Ich kann faktisch an diesem Tag nichts machen, so schwer ist die FE auf den Kopf und den ganzen Körper. Ich esse faktisch nur zum Frühstück etwas.

Am Tag schicken sie mich stündlich zur Toilette zum Wasserlassen. Manchmal ist die FE auf den Kopf so extrem, dass ich denke, jetzt mach den Abgang. Solche Schmerzen kann sich niemand vorstellen, der diese nicht selber erleben muss.

Ca 11.00 Uhr Fremdeinwirkung: Einfeuchten der Kleidung + regelrechtes Einpissen.

Wenn ein erwachsener Mann – unkontrolliert von ihm – seinen Urin nicht halten kann, dann können normalerweise unterschiedliche Ursachen dafür in Frage kommen, die auf Alkoholsucht, Erkrankungen der unteren Harnwege, Prostatakrebs sowie Demenz-Erkrankungen zurückgehen können. Ich bin nicht krank, auch nicht alkoholsüchtig oder gar dement. Die Inkontinenz der Blase geht eineindeutig auf eine Fremdeinwirkung zurück, indem das Vegetative Nervensystem mit entsprechenden Informationsströmen induziert wird aufgrund gezielter elektromagnetischer Bestrahlung. Eine Demenz-Erkrankung ist deshalb schon auszuschließen, weil die gegen mich vorgehende Haupttätergruppe auf meinen Magen-Darm-Trakt anders einwirkt als auf die unteren Harnwege und eher eine Obstipation verursacht.

Das Einpissen kann so erfolgen, dass ich nicht mal etwas mitbekomme, aber auch so, dass zuvor eine Warnung erfolgt, indem der Harndrang quälerisch spürbargemacht wird. Die Täter können den Urin so dosieren, dass der nur leicht die Kleidung befeuchtet, dass er tröpfchenhafter kommt oder auch, dass er regelrecht fließt, ohne dass ich dagegen irgendetwas tun könnte.

12.45 Uhr Fremdeinwirkung: Einpissen.

14.35 Uhr Fremdeinwirkung: Abkotzen. Ich hatte mittags nur etwas Wasser getrunken. Sie geben mir faktisch zu verstehen, dass sie auch den Magendurchlass bzw. die Verdauung komplett fernsteuern können. Ich kotze das Wasser vollständig wieder aus. Die Täter drohen mir über die beständige Beschallung, mich nochmals abkotzen zu lassen. Tatsächlich habe ich zweimal erbrechen müssen. Auch dies können sie komplett steuern, d.h. das Abkotzen kann von eben nach jetzt ohne körperliche Vorwarnung induziert werden. D.h. Im Normalfall, wenn einem übel ist, kann man sich solange selber kontrollieren, bis man die Toilette erreicht hat; hier ist das anders. Während dessen schalten sie die FE>Kopf aus, aber lassen die Schmerzen wieder beginnen, als die Säuberung beendet ist.

Dazu kommt noch die Fremdeinwirkung auf die Beine, Füsse und den ganzen Körper. Als Mann kann man eigentlich nicht an Elefantitis erkranken. Und da ich auch keine Chemotherapie hatte und ich mich auch nicht in den Tropen infiziert habe, bleibt also auch hier nur die radioelektronische Fremdeinwirkung. Dies wird dadurch gestützt, dass die Haupttätergruppe im Frühjahr 2012 meine Füsse schon mal probehalber anschwellen liessen, dies aber wieder rückgängig machten für die Sommerzeit und etwas in den Herbst.

Dieser Foltereffekt wird begleitet von einem unerträglichen Juckreiz. Wie unerträglich schwer alles für mich geworden ist. Ich habe die Schuhgrösse 40 bis 41 und nun habe ich Klumpfüsse, die keiner Grösse noch zuzuordnen sind. Man beachte auf dem Foto die oberen Sprunggelenke, die faktisch nicht mehr erkennbar sind unter den dicken und harten Wülsten.

Um es nochmals zu wiederholen, falls jemand etwas überlesen haben sollte. Der Sinn all dieser Fremdeinwirkungen besteht darin, mich in den Selbstmord zu nötigen. 

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April 24, 2013 · 11:23

Petition an den Deutschen Bundestag, an das Bm.d. Justiz und die Bundesregierung der Bundesrepublik Deutschland


http://www.change.org/de/Petitionen/bundesatg-bm-d-justiz-und-bundesregierung-der-bundesrepublik-deutschland-änderung-des-152-2-stpo

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Abgeordnetenbestechung verhindern – Nächste Woche ist es soweit!

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GIBT ES EINEN “LINKS-FASCHISMUS” ?

Nein, lautet meine eineindeutige Antwort, es gibt nur einen Faschismus, und der ist immer rechts und duldet keine wirkliche Linke. Aber es gibt politische Transformationen der stalinistischen Überwachungs-und Sicherheitssysteme in faschistische Untergrundstrukturen, die die von mir oben genannten Techniken gegen Andersdenkende einsetzen. Mit dem Zusammenbruch der Ostblocksysteme 1989 – 1991 verschwanden diese Strukturen nicht etwa, denn sie waren auf den Systemwechsel vorbereitet. So war es kein Zufall, daß die hochintensive Phase des gegen mich gerichteten Verbrechens ausgerechnet 1989 in der Pfingstzeit in Westberlin begann. Politische Transformation heißt Wechsel zum Faschismus und Infiltration von Staatsschutzstrukturen und Liaison mit analogen faschistischen Strukturen des politischen Systems, das sich noch „freiheitliche Demokratie“ nennt, aber längst nichts mehr damit zu tun hat. Unsere politischen Eliten und Staatsermittler sind korrupt und/oder dämlich, glauben an einen „Gott“ wie kleine Kinder an den Weihnachtsmann und bilden sich ein, daß wenn sie auch so an Einstein und seine Theorien glauben, daß sie dann gebildet seien. Sie sind unfähig, elektromagnetische Fernwirkungen, auf denen das Verbrechen im Wesentlichen basiert, als verbrecherische Fremdeinwirkungen zu begreifen, für die es keine Zeugen und Indizien geben kann aufgrund der Fernwirkungen der eingesetzten Empfangs-und Sendetechnik wie organisierten Vorgehensweise der Verbrecher. Unsere politischen Eliten und Staatsermittler sind zu dämlich zu begreifen oder wollen absichtlich nicht begreifen, daß die StPO unter dem vorgenannten Aspekt zu ignorieren ist im Sinne der Präambel des Grundgesetzes, um also Sonderermittlungen im öffentlichen Interesse zu ermöglichen.

Die gegen mich vorgehenden Verbrecher sind entsprechend einzuschätzen. Sie sind weder politisch irgendwo links noch „kommunistisch“ ausgerichtet. Sie waren Stalinisten, die ihren etwaigen Rest-Humanismus auch noch über Bord gehen ließen und selbst mit der stalinistischen Phraseologie nichts mehr verbinden können. Für ihre Konspiration tun sie alles. Diese Verbrecher sind abartig fanatisch und pervers, aber auch heimtückisch und verschlagen. Faschismus kann man hier über ihre Mittel und Methoden, über die Intensität der Fremdeinwirkung sowie über den Aufwand definieren, aber auch aufgrund der ausgenutzten Tatsache unterlassener Sonderermittlungen durch den deutschen Staat. Sie sind befähigt, perfekte Verbrechen zu organisieren und brüsten sich obendrein damit, daß sie niemals verfolgt werden, während die Möglichkeit der Verfolgung ihres Opfers durch den Staat gegeben sei. Die Verbrecher fühlen sich entsprechend durch den Staat gedeckt. Man stelle sich vor, seit Anfang der 80er Jahre geht man gegen mich systematisch vor, bis ich mich 1986 gezwungen sah, in den Westen zu gehen. Aber nahtlos bekam ich auch im Westen physiologische Effekte aus elektronischer Fremdeinwirkung zu spüren, bis das Verbrechen 1989 eskalierte. Die Verbrecher bringen auch Opfer für ihre „Firma“, die immer größer war als alle östlichen Geheimdienste zusammengenommen, d.h. der Personenkreis, der physisch und psychologisch auf mich einwirkt, verzichtet selbst auf regelmäßigen natürlichen Schlaf, um mich quälen und schikanieren zu können. Öffentlich werden sie sich niemals als Politmafiosi zu erkennen geben, auftreten oder ihre politischen Ziele ausplaudern. Sie wollen die Diktatur und werden in ihrem Bestreben von westlichen Geheimdiensten gedeckt und unterstützt. Jede Partei, Organisation, Institution oder Behörde wird von ihnen infiltriert. Wer in ihre Fänge gerät, ist verloren, denn niemand wird helfen können und niemand will auch nur verstehen, was die Opfer dieser Verbrecher aussagen. Sie werden das politische System transformieren wie sie sich selbst transformiert haben, dann wird es zu spät sein für jeglichen Widerstand. Dieses dann entstandene neue System wird alles in den Schatten stellen, was es an Unterdrückung, Verfolgung und Vernichtung von Andersdenkenden bis dahin je gegeben hat. Die Probleme dieser Gesellschaft aber werden bleiben und werden durch ihre Diktatur genausowenig bewältigt werden können.

Der Faschismus ist das Resultat von Organisationsproblemen und der zunehmend krisenhaften Wirtschaftsentwicklung des High-End-Kapitalismus. Das rechtzeitige Erscheinen der Ex-Stalinisten im Westen noch vor 1989 sicherte diesen mit der Einigung Deutschlands beste Plätze. Erich Honecker machte 1993 in einem Interview der chilenischen Zeitung EL PERIODICO diese Äußerung:

Die Stasi und das Bundesamt für Verfassungsschutz informierten und nährten sich gegenseitig.“

Diese Aussage macht deutlich, wie der „Kalte Krieg“ trotz all der tatsächlichen Opfer ein regelrechter Schwindel war und wie der Westen sich schnell mit den ehemaligen totalitären Sicherheitsstrukturen des Ostens arrangieren konnte. Nun muß man nur noch zwischen der offiziellen Stasi und den geheimen personellen Sicherheitsstrukturen unterscheiden, um den scheinbaren Widerspruch zu lösen, wonach die „DDR“ doch untergegangen sei und damit auch die Stasi. Etliche Stasi-Leute besitzen ein Herschaftswissen, das westlichen Geheimdiensten goldwert erschien. Doch vor allem war und ist die die Firma immer größer als die staatlichen Dienststellen, denn nicht nur der moderne Staat erhebt totalitäre Ansprüche, es ist die ganze Gesellschaft die da wie hier nach totalitaristischen Vorstellungen organisiert wird …

WEISST DU, WER UND WAS DEINE NACHBARN WIRKLICH SIND ?! BIG BROTHER HÖRT DICH AB UND QUÄLT DICH, WENN DU SEINEN VORSTELLUNGEN NICHT ENTSPRICHST ! 1984 IST JETZT UND ÜBERALL ! DER ROMAN „1984“ WAR NUR EINE SCHWACHE ANTIZIPATION DESSEN, WAS IST UND NOCH KOMMEN WIRD.

Abhör- und Sendetechnik (wie oben beschrieben) multipliziert mit

totalitaristischer Ideologie (das kann übrigens auch ein religiöser Fundamentalismus sein) multipliziert mit

totalitärem Staat und Massenorganisation ergibt gleich AUSCHWITZhochZWO.

 

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Ursprünglich veröffentlicht auf Syndikalismus's Blog:

Im August dieses Jahres kam es zu einer außergewöhnlichen Häufung von Familientragödien in Deutschland. Die traurige Bilanz sind 19 Tote, darunter 13 Kinder.

Auslöser der Taten waren meist finanzielle Probleme der Betroffenen, Armut und depressive Erkrankungen. Doch hinter den Tragödien stehen nicht nur individuelle Schicksale, ihre Häufung hat auch gesellschaftliche Ursachen. Immer mehr Familien geraten in eine prekäre Lage, sind vom gesellschaftlichen Absturz bedroht und betrachten ihre Lage als aussichtlos. Entsprechend erhöht sich der soziale und psychische Druck.

Die jüngste Tragödie ereignete sich am 21. August in Berlin. Im westlichen Stadtteil Gatow vergiftet und erstickt ein 69-jähriger Familienvater seine junge Frau und seine zwei kleinen Söhne. In seinem Abschiedsschreiben gibt er an, er handle „in voller Verantwortung, bei vollkommen klarem Verstand“ und aus “großer Liebe und Verzweiflung“.

Wie inzwischen bekannt wurde, litt die Familie unter hohen Schulden. „Mehrmals sagte meine Frau, dass wenn die Kinder nicht wären, sie schon längst…

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