Freiheit jetzt!

FREIHEIT

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Vorbemerkung

Der Autor dieser Texte heißt Bernd Boeske und ist Opfer eines beispiellosen politischen Verbrechens. Weil dieses Verbrechen auch während des Schreibens seiner Texte vor sich geht, unterlaufen ihm Fehler. Die Fehler können sehr schwerwiegend sein, d.h. sind manchmal nicht bloß als Tippfehler anzusehen, sondern beeinträchtigen sogar das inhaltliche Verständnis. Der Autor leidet unter den Folgen von Fremdeinwirkungen, die Aufmerksamkeitsstörungen und Schwankungen in der Konzentrationsfähigkeit auslösen. Niemand hilft ihm beim Redigieren, so daß der Leser manchmal gefordert ist, zu verstehen, daß hier kein Trottel oder Idiot am Werk war. Ferner sei darauf verwiesen, daß es volle Absicht ist, die alte Rechtschreibung irgendwie zu bewahren, weil u.a. das SZ eine Errungenschaft war, auf die man nicht verzichten sollte. Vielmehr braucht unsere deutsche Sprache eine Toleranz, aus der heraus sie über Jahrhunderte entstanden ist.

Dies ist die kurze wie allgemeine Darstellung der naturwissenschaftlichen Grundlagen vor allem des drahtlosen Empfangs und Abhörens von Bewußtseinsinhalten auf technischem Wege. Hierzu bedarf es des Hinweises, daß keinerlei Quellen existieren, auf die sich der Autor berufen könnte, was nicht bedeutet, daß die allgemein zugängliche Literatur der Physik und der Hirnforschung keine Hinweise bieten würden, die logische Schlußfolgerungen zuließen. Aufgrund aber des Verblendungscharakters, insbesondere, der öffentlich zugänglichen Hirnforschungsliteratur, muß er auf Literaturhinweise verzichten. Die öffentlichen Darstellungen der zuständigen Naturwissenschaftler zu diesem Thema sind zu ganz anderen Positionen verpflichtet, als er selber nur einnehmen kann wegen seiner Erfahrungen. Alle seine hier gemachten Aussagen, insbesondere zur Physik, entsprechen dem allgemein bekannten Wissensstandund bedürfen keines besonderen Literaturhinweises, können also in fast jedem naturwissenschaftlichen Lexikon nachgelesen werden. Die Informationen über die Nutzung des Kleinfrequenzbereichs des elektromagnetischen Spektrums sind allerdings nur verstreut wie vereinzelt vorhanden und deren Auffindbarkeit kann sich schwierig gestalten (Stichwort für die Google-Suche: Extremely Low Frequencies). Der philosophische Aspekt dieser Darstellung ist entsprechend frei von Spekulation. Der politische Aspekt der Darstellung deutet an, wie fern der öffentliche Mainstream von objektiver Darstellung nur sein kann.

Die Physik des Bewußtseins ermöglicht

das Abhören seiner Inhalte

Die Annäherung an das Bewußtsein

Das Bewußtsein kann unter einem informationellen wie unter einem biophysikalischen Aspekt untersucht werden. Der inhaltlich informationelle Aspekt ermöglicht keinerlei exakte naturwissenschaftliche Aussage, aber wissenschaftliche Aussagen zur individuellen wie sozialen Funktionalität werden möglich. Nur unter dem biophysikalischen Aspekt werden naturwissenschaftlich exakte Aussagen möglich.

Das Bewußtsein hat vor allem und zunächst eine biologische Funktion. Weil die Biologie durch die Physik determiniert ist, kann nur ein physikalischer, – um es vorwegzunehmen – elektromagnetischer Prozeß die entsprechende Funktion erfüllen und eine integrierende räumliche, d.h. dynamische bzw. komplexe Organisation und Ordnung aller energetisch informationellen Einheiten bewirken.

Informationell wie biophysikalisch handelt es sich beim Bewußtsein um einen unablässig ablaufenden Prozeß.

Das sprachlich bestimmte Bewußtsein und was alle Menschen interessiert

 Was am Bewußtsein jeden Menschen interessiert, wird oft durch die uralte Frage formuliert, ob man einmal ein Gedankenlesen verwirklichen wird. Diese in der Öfffentlichkeit weiterhin wiederholte Frage entstammt dem Denken und der Begriffswelt der Antike und läßt seltsamerweise alle heute bekannte physikalische Erkenntnis außer Acht. Jeder weiß doch, daß im Kopf keine Schrifttafeln und keine Textverarbeitungssoftware existieren, und niemand erwartet eine Antwort auf die Frage …

Tatsächlich aber werden unsere Gedanken seit Jahrzehnten auf technischem Wege buchstäblich abgehört !!!

Das klingt so banal, daß kaum jemand, der sich jetzt totlachen will, weil er diese Aussage für absolut abwegig hält, die eigene Banalität seines durch Indoktrination und Desinformation geprägten Denkens begreift. Wer aber die gesellschaftspolitische Realität nachrichtendienstlicher wie politmafioser Praxis in ihrer ganzen Heimtücke, Heuchelei und endloser Lüge durchschauen will, muß einfachste physikalische Sachverhalte durchschauen wollen. Das fällt selbst Menschen schwer, die sich für außerordentlich schlau und gebildet halten …

Jeder Gedanke als Inhalt des Bewußtseins läßt sich als sprachliche Erscheinung bestimmen und verallgemeinern. Kein Gedanke bleibt wortlos. Das sprachlich bestimmte Bewußtsein wird erlernt, d.h. kommt als artspezifisches Phänomen von außen in unseren Kopf. Dieser Vorgang wird durch verschiedene Transformationen von Energie möglich. Dazu muß man wissen, daß jede vom Menschen sogenannte Information immer nur in Gestalt von Energie und Materie existieren kann! Jeder Mensch kann sich anschaulich machen, was das bedeutet, indem er das, was er gerade denkt, anderen Menschen mitzuteilen versucht. Er wird feststellen, daß es keine Möglichkeit gibt, ohne Inanspruchnahme von Energie und Materie, auch nur die geringste Information weiterzugeben. Alle Vermittlung der Bewußtseinsinhalte nach außen wird immer eindeutig als physikalischer Vorgang zu bestimmen sein, ob man sich durch Sprache, Mimik und Gestik, durch Schrift oder Bild an andere Menschen wendet, immer werden es materiell/energetische Erscheinungen sein. Keine Information existiert autonom etwa als Teil einer immateriellen Parallelwelt.

Marx, Engels und noch Lenin glaubten an ein „Gedankennichts“, das also als etwas Immaterielles existieren sollte und auf eine dialektische Weise mit dem menschlichen Körper verbunden sei. Hieraus resultierte im sogenannten Marxismus-Leninismus der Rest eines Idealismus, der die Koexistenz von „Geist“ und Materie unterstellte. Materialismus und Idealismus sollten als Grundrichtungen der Philosophie durch Beantwortung der sogenannten Grundfrage, ob also Geist oder Materie zuerst da war, unterschieden werden. Aber wer einen immateriellen Geist vermutet, kann auch die Existenz von wenigstens immateriellen Göttern nicht wirklich ausschließen oder widerlegen. Zwar ist die Erklärung des menschlichen Bewußtseins als gesellschaftliches Phänomen einer sozialhistorischen Entwicklung unter dem inhaltlich/informationellen Aspekt richtig, aber bleibt zu allgemein, um das Bewußtsein als individuelles Phänomen wirklich erklären zu können. Erst die naturwissenschaftliche Fragestellung nach dem individuellen biophysikalischen Phänomen, die von der objektiven Beobachtung, vom Messen und logischen Schlußfolgern ausgeht, konnte das Bewußtsein einordnen als energetische, natürliche individuelle wie gesellschaftlich informationelle Erscheinung. Ausgehend von den Fakten muß das individuelle Bewußtsein als elektrodynamischer Prozeß begriffen werden, denn alle anderen Definitionsversuche verletzen das physikalische Gesetz von der Erhaltung der Energie.

Das physikalische Gesetz von der Erhaltung der Energie

Der Mensch beging schon früh in seiner Geschichte den logischen Fehler, seine Erfahrungen auf alle anderen Erscheinungen in der Natur zu übertragen und so erfand er das Nichts, die Leere und das Immaterielle, einen Anfang und ein Ende, eine Schöpfung und einen Schöpfer. Dies alles kann in seinem Leben von größter Bedeutung sein. Es ist eben von Bedeutung, keine Nahrung zu besitzen, also nichts zu haben. Was lag näher, für dieses Nichts die Null zu erfinden. Ob diese Information korrekt ist und mit den Gesetzen der Physik in Übereinstimmung gebracht werden kann, bleibt solange eine andere Frage wie diese Gesetze im Leben der Menschen keine Rolle spielen. Wichtig bleibt, daß das, was der Mensch als Information definiert, auch benutzt wird. Deshalb wird das Nichts in der Mathematik als gültige Information gewertet, indem diese gebraucht wird und damit in der mathematischen Formel erscheint. Als der Mensch die Mathematik zu entwickeln begann, waren die Gesetze der Physik noch nicht entdeckt worden. Der Kürze halber sei das physikalische Gesetz von der Erhaltung der Energie nach einem Lexikon zitiert:

Bei keinem physikalischen Vorgang kann Energie neu entstehen oder vergehen und bleibt die Summe aller am Vorgang beteiligten Energien unveränderlich. So bleibt auch die gesamte Energie des Weltalls unveränderlich …

Dieses Aussage bezieht sich auf alle Erscheinungsformen von Energie, da grundsätzlich jede Energieform auch in jede andere Form von Energie umwandelbar ist, und betrifft nicht nur die Thermodynamik, sondern auch die hier insbesondere interessierende Elektrodynamik. Weil aufgrund der allgemeinen Gültigkeit des physikalischen Gesetzes von der Erhaltung der Energie keine immaterielle Parallelwelt existieren kann, die auf Bewußtsein und Leben Einfluß nehmen könnte, bleibt auch das mathematisch formulierte Nichts objektiv falsch. Trotzdem kann das Gesetz von der Erhaltung der Energie mit Hilfe der Null, d.h. mit Hilfe einer physikalisch falschen Information, artikuliert werden. Die Mathematik erweist sich also nur als Sprache, mit der man dieses Gesetz in Gestalt von Formeln ausdrücken kann. Demnach existiert Energie immer nur als Gleichsetzung mit anderen materiellen Erscheinungen und die diesbezüglich berühmteste Formel lautet E=mc². Existiert keine immaterielle Parallelwelt, dann existiert auch kein Nichts, keine Leere, die auf unser Leben, auf Materie und Energie Einfluß nehmen könnten, was dann mathematisch ausgedrückt lautet

0 = E. *()

Soll entsprechend die Energie gleich null sein, dann wird ausgedrückt, daß die Fähigkeit zur Verrichtung von Arbeit abwesend ist und es keinen Impuls geben kann, der irgendetwas bewirken könnte. Deshalb kann es keine Telepathie oder sonstig Übersinnliches geben. Ein „Geist“, als Nichts oder Immaterielles vorgestellt, kann in einer physikalisch determinierten Welt nicht existieren und muß von der Naturwissenschaft als falsche Vorstellung von Natur und Gesellschaft bezeichnet werden. Wo die falsche Vorstellung propagiert wird, wonach ein höheres Wesen als immaterielle Erscheinung und ewiges Mysterium existieren soll, wird u.a. unter Berufung auf das Alte Testament, das den „Geist“ als Geschenk Gottes bezeichnet, die Aufklärung negiert und der allgemeine Fortschritt behindert …

* (Man könnte das auch noch so lesen, daß null und Energie gleich sind, also nichts von beiden wirklich ist. Die Absurdität dieser möglichen Aussage verdeutlicht nochmals den Sprachcharakter der Mathematik, die sich damit nicht als Naturwissenschaft erweist, sondern nur ein Hilfsmittel der Naturwissenschaften sein kann. Jeden Mumpitz kann man faktisch mathematisch artikulieren, wenn man die Regeln beachtet. Das jüngste Desaster bildete die Finanzkrise, die aus unverantwortlichen Spekulationen resultierte. Diese Spekulationen waren mathematisch begründet worden. Auch in der Hirnforschung gibt es mathematisch begründete und dennoch haltlose Theorien. Ausgrechnet mathematisch begabte Physiker waren es, die zuerst auf den Gedanken kamen, Singularitäten zu erfinden. Diese Annahme sollte die Gültigkeit der Naturgesetze theoretisch einschränken oder völlig außer Kraft setzen. Aber dieses Thema bleibt vorerst ein großes Tabu …)

Die Sprache ist unser Bewußtsein

Die Sprache des Menschen, als Information gefaßt, wird als akustisches, – nochmals – als energetisches Phänomen wahrgenommen und erlernt, d.h. durch das Hören wird diese spezifisch mechanische Energie rezipiert und entsteht im Kinderkopf das sprachlich bestimmte Bewußtsein. Transporte von Energie und energetische Transformationen bringen die Sprache in unsere Gehirne. Jeder Mensch übernimmt und erlernt auf diese Art und Weise, was in der Philosophie als gesellschaftliches Bewußtsein bezeichnet wird.

Der „Geist“, das ist unser Bewußtsein, und das ist unsere Sprache. Unsere Sprache ist zunächst nur eine akustische Energie. Aber nach dem Empfang dieser Energie, also der Aufnahme der Schallwellen durch unsere Ohren, werden diese energetischen Impulse in elektrische und elektromagnetische Energie umgewandelt.

Trotz dieser Transformationen behalten diese aufgenommenen Informationen ihre akustische Kennung. Vermutlich, weil die elektromagnetische Energie aufgrund des Induktionsgesetzes immer wieder Energie und damit Informationen in einen wechselstromartigen Kreis einspeist, kehren die ursprünglichen energetischen Eigenschaften der Informationen zurück, so daß sie immer wieder in den Verarbeitungszentren der Großhirnrinde eintreffen und es so über die Erinnerung zu dem subjektiven Eindruck kommen muß, daß wir ein innerliches Hören und Sehen unserer eigenen Gedanken, Phantasien und musikalischen Vorstellungen und Bilder erleben. Doch dies ist nicht bloß ein subjektiver Eindruck.

Wir hören unsere Sprache in unserem eigenen Kopf, indem wir innerlich mit uns selber sprechen. Aber wir bezeichnen das als Denken, oder wir erinnern das Sprechen anderer Menschen. Je bewußter uns dies ist, um so bewußter empfinden wir auch dieses innere Sprechen und Hören erinnerter Sprache als objektives, wenn auch inneres Geschehen. Das ist allerdings kein akustisches Geschehen. Die Sprache in den Köpfen anderer Menschen können wir deshalb nicht hören, und weil unsere Sinnesorgane die transformierte Energie anderer Hirne nicht empfangen können. Erst durch Technik wird es möglich, das subjektive Empfinden des innerlichen Hören und Sehens zu einem objektiven Phänomen zu wandeln bzw. zu beweisen, daß innerlich auch ein objektives Geschehen gegeben ist. Dabei ist es zunächst nicht relevant, was konkret die Inhalte der inneren Sprache besagen, also inwiefern diese mit der Gegebenheit der äußeren Realität übereinstimmen, ob ihnen also Wahrheit oder Unrichtigkeit, Normalität oder Verrücktheit bescheinigt werden sollte.

Im Ohr wird der Schall in elektrische Impulse umgewandelt (transformiert) und in der Großhirnrinde chemisch gespeichert, also nochmals transformiert. Aus der Großhirnrinde wird diese Information bei Bedarf wieder abgerufen, d.h. transformiert und wieder in elektrische Impulse verwandelt, die von dort ins Bewußtsein gelangen, das als elektromagnetische Erscheinung der Natur existiert.

DC / AC / DC

 Das Vorhandensein von elektromagnetischer Energie setzt einen Wechselstromkreis bzw. genauer das Vorhandensein wechselstromartiger Verhältnisse voraus, obwohl die menschliche Physiologie wesentlich Gleichstrom generiert und durch diesen wiederum bewegt wird … Der Elektromagnetismus des Bewußtseins entsteht zwischen Mittelhirn und Formatio reticularis, einer Region des Stammhirns. D.h. nicht, daß hier das Bewußtsein seinen Ort hätte, denn es käme ohne die anderen Regionen des Hirns nicht zustande. Aber das Bewußtsein ist, biophysikalisch gesehen, nichts anderes als ein elektrodynamischer Prozeß, d.h. ein einzigartiges energetisches Geschehen, das nicht mehr mit Begriffen der Physik der Mechanik beschrieben werden kann. Auch der Vergleich mit einem Computer ist nicht haltbar. Die Auf-und Abwärtsströme im Stammhirn aus und zur Hirnrinde sowie insbesondere die Ströme der audiovisuellen Wahrnehmung passieren alle das Mittelhirn. Diese elektrischen Leitungen bilden hier mit dem Stammhirn zusammen wechselstromartige Verhältnisse. Elektrische und magnetische Felder entstehen und wechseln sich periodisch ab – das bezeichnet man in der Physik als elektromagnetischen Schwingungsvorgang. Dieser Vorgang definiert physikalisch unser Bewußtsein: Energie wird emittiert, strahlt in den Raum und wird wieder induziert. Die Schwingung erfolgt zwar in immer gleicher Frequenz, aber informationell verändert sich dadurch ständig das Bewußtsein und werden auch beständig unterschiedliche Gedächtnisbereiche aus funktionalen Gründen aktiviert. Jeder Mensch besitzt seine eigene Bewußtseinsfrequenz wie jeder seinen eigenen Fingerabdruck besitzt oder an seinen Genen identifizierbar wird.

Der Ahörvorgang

Weil die Bewußtseinsfrequenzen in einem extrem niedrigen Bereich des elektromagnetischen Spektrums liegen, kann man sie besonders gut messen, aber auch besonders gut empfangen, aufzeichnen und transformieren und analysieren. Weil der Bewußtseinsprozeß ein elektromagnetischer Vorgang ist, der sich durch Emission beschleunigter Ladungen kennzeichnen läßt, wird ein technischer Empfang erst möglich. Die Emission beschleunigter Ladungen bezeichnet man in der Physik als Strahlung. Ohne daß eine elektromagnetische Welle generiert wird, reicht allein die energetische Strahlung aus, um einen Energietransport und somit den technischen Empfang an einem ganz anderen Ort und völlig drahtlos zu ermöglichen. Mit diesem Energietransport werden alle Informationen aus einem fremden Bewußtsein, ohne dessen Einverständnis abrufbar.

Weil erst das unablässig Prozeßhafte des Bewußtseins alle Gedächtnisinhalte zu einem sinnvollen Ganzen verknüpfen kann, kann das Gedächtnis eines Menschen nicht direkt abgeschöpft werden. Was abgeschöpft bzw. abgehört werden kann, sind immer nur die jeweils aktuellen Bewußtseininhalte. Durch gewisse Fragestellungen und bestimmte Foltermethoden ist man allerdings in der Lage, jedes Gedächtnis zu aktivieren und über die radioempfangstechnische Abschöfung des Bewußtseins verfügbar zu machen.

Der technische Empfang der Bewußtseinsinhalte erfolgt wiederum durch Transformationen der elektromagnetischen Energie in elektrische und schließlich in mechanische und also akustische Energie, so daß ein Abhören möglich wird, ähnlich wie bei der Nutzung eines Radiogeräts. Der Unterschied zu Radio und Fernsehen oder Mobilfunk besteht in der wesentlich höheren Übertragungsqualität, ohne daß riesige Antennenanlagen für den Empfang nötig wären. So mußte z.B. für den Mobilfunkempfang die Berliner U-Bahn erst aufgerüstet werden, weil der Mikrowellenempfang ansonsten nicht möglich gewesen wäre, während die kleinen Frequenzen des Bewußtseins im theoretischen Längstwellenbereich immer schon problemlos zu empfangen waren.

Wer behauptet, das Gedankenabhören sei physikalisch nicht möglich, hat mir das zu beweisen, oder er oder sie ist zu ungebildet, dafür aber zu eingebildet, oder hat ein Interesse, diese Überwachnungs- und Terrormöglichkeit geheimzuhalten, ist also als Spitzel eines politmafiosen Untergrunds oder eines Geheimdienstes einzuschätzen.

Mind Control im Sinne einer Fernsteuerung ist nicht möglich

Die biologische und soziokulturelle Funktionalität des Bewußtseins wird durch die Bedürfnisse des Menschen bestimmt. Erst durch diese Bedürfnisse kommt es überhaupt zu einem Bewußtsein. Die soziokulturellen Bedürfnisse des Einzelnen sind nicht durch technische Mittel fernzusteuern bzw. nur insofern wie Normen und Maßstäbe, die sich der Mensch setzt, nicht unmittelbar verletzt werden. Das sprachliche Bewußtsein läßt sich nicht direkt durch elektromagnetische Fremdeinwirkungen manipulieren, beeinflussen etwa im Sinne einer „geistig politischen“ Umorientierung. Hingegen können grundlegende Bedürfnisse der Physiologie durch elektromagnetische Fremdeinwirkungen auf das elektrische Informations-und Signalleitsystem des Menschen beeinflußt werden. Dies allerdings kann praktiziert werden und hat furchtbare Folgen für den Betroffenen. Das bedeutet dann konkret, daß Folteropfer z.B. von Müdigkeit geplagt werden, oder daß sie x-mal zur Toilette geschickt werden, ohne daß sie normalerweise das müßten. Sogar das quantitative Ergebnis des Stuhlgangs kann auf Milimeter und Zentimeter reguliert werden. Die Erzeugung von gezielter Inkontinenz, ohne daß eine organische Erkrankung vorliegt, ist möglich, d.h. was sich an Kultur in 5 Millionen Jahren Menschheitsgeschichte herausgebildet hat, kann für ein Opfer innerhalb von wenigen Minuten selbst Geschichte sein.

Die extreme Tarnung der Abhörpraxis

Die extreme Tarnung der Abhörpraxis basiert auf dem Erkenntnisschock derjenigen, die zuerst andere Menschen abhören konnten, denn zugleich bricht damit alles zusammen, woran man vielleicht vorher mehr oder weniger tief und gern glaubte, zum einen wegen der sich nun ergebenden ideologischen Probleme zum anderen wegen der abgeschöpften abstrusen Informationen und menschlichen Abgründe, die ungewollt von den Abgehörten preisgegeben werden. Die Abgehörten waren und sind ganz normale durchschnittliche Menschen jeglichen Alters und jeglicher Schicht. So lange wie irgend möglich wird man versuchen, diese Praxis absolut geheim zu halten. Niemand soll die schöne heile Welt der Ideologie, ob eher „links“ oder eher „rechts“, in Frage stellen dürfen, indem er diese Praxis öffentlich anprangert.

Würde diese Praxis jedem Menschen bekannt, müßte sich alles ändern in unserer Gesellschaft, die von nicht einmal fünf Prozent an der Nase herumgeführt, beschissen und betrogen wird nach Strich und Faden. Es sind nicht nur die Banken und Börsen dieser Welt, es sind auch einflußreiche, extrem machtgierige Gruppierungen, Oligarchien und ihnen hörige politmafiose Strukturen, die über entsprechende Technik verfügen, ihnen mißliebige Personen abzuhören, zu überwachen, zu verfolgen und auszuschalten. Eigenartigerweise wird niemand von den Börsenspekulanten, verantwortlich für Millionen Hungertote in der Welt, so angegriffen wie der Autor dieser Texte ein beipsielloses Verbrechen hinnehmen muß.

Zur Verblendung eigneten sich alle bisherigen Glaubens- wie auch nur scheinbaren Wissensinhalte, die insbesondere in der Ideologie des ideenverfassenden akademischen Überbaus der Gesellschaft gepflegt wurden und dem Volk tagtäglich und oft wider besseres Wissen verabreicht werden: alle Religion, alle idealistische Philosophie, der „Marxismus-Leninismus“, alle Historiographie nach 1945 – davon ausgehend also alle sogenannten geisteswissenschaftlichen Darstellungen, aller Journalismus. Nicht zu vergessen sei die Psychiatrie mit ihren unwissenschaftlichen Kriterien, wo man es fertigbringt, sogar eine objektive Realität wie objektive Erkenntnis zu leugnen. Das, was wir heute unter Mainstream verstehen, ist pure Verblendung und nichts anderes. Die Verblendung basiert oft auf Selbstbetrug und auf einer Gutgläubigkeit, weil eben der von Autoritäten getragene Mainstream dies und das behauptet und es von vornherein absurd scheint, dagegen etwas zu sagen. Kein indoktrinierter Mensch hält sich für indoktriniert, und ein solcher wird auch niemals den Versuch machen, darüber auch nur nachzudenken, was sich gegen die öffentliche und seine eigene Einfalt wendete. Unsere Gesellschaft verfügt über Bildungsdefizite, die erheblich sind, denn wo sogar Astronomen noch an einen Gott glauben können wie kleine Kinder an den Weihnachtsmann, darf man vom Rest nichts erwarten.

Es ist denn vor allem für Akademiker, die bis dahin ahnungslos waren, nur schwer zu verkraften, daß sie nicht Bescheid wissen, daß es etwas gibt, das doch nur eine ganz banale Sache aber von schwerwiegender Bedeutung sein kann, und daß ausgerechnet sie nichts vom Ei des Columbus gewußt haben sollen, weil alles so einfach ist, wenn man weiß wie’s geht. Oh, es ist schon schwer, seinen Standesdünkel zu überwinden und etwas zuzugeben, was seinem Geltungsbedürfnis einen Dämpfer aufsetzen könnte. Lieber streitet man innerlich alles ab und übt sich in Schweigen … Sogar schon den erst angehenden Akademikern, d.h. den Studenten, denen man so viel produktive Unruhe und Kritikertum unterstellt, fällt es unendlich schwer, Verblendung als solche zu durchschauen und sich von Autoritäten zu lösen.

Die Verblendung ist selbstverständlich in ihrer Komplexität und unter Berücksichtigung der Verwendung halbwahrer Behauptungen unendlich schwer zu durchschauen. Allein das Beispiel vom „Gedankenlesen“ verdeutlicht wie kompliziert und zugleich raffiniert banal das tatsächliche Abhören von Gedanken zu verschleiern ist. Indem die sich selbst beantwortende Frage nach einem Gedankenlesen aufgeworfen wird, erübrigt sich jede weitere Frage, weil als absurd empfunden. Ja und dann gibt es da doch noch diesen oder jenen Professor, der sogar behauptet, eines Tages ein Gedankenlesen ermöglichen zu können, wenngleich die Ergebnisse jetzt noch ein bißchen mager erscheinen. Nun behauptet jemand ein Gedankenabhören, nein, das gibt es nicht, glauben wieder alle …

Das Naheliegende wollen die Hirnforscher nicht wahrhaben, die Tatsache des inneren Hörens. Sie beschäftigen sich damit erst gar nicht. Somit erscheint für Laien eine Bewußtseinsabschöpfung als einfacher Abhörvorgang erst recht unmöglich, und so wird falsch geschlossen, wir können die Gedanken in den Köpfen anderer Leute weder lesen noch hören. Aber wäre man schon so weit, käme doch alles raus, wollen diese Menschen sich und andere glauben machen, und irren sich auch mit dieser Annahme …

Die Tatsache des inneren Hörens, einmal erkannt als aktiven Vorgang des Bewußtseinsprozesses, der technisch transformiert werden kann, führte nicht nur zum Abhören von Gedanken, sondern auch zu einer anderen Technik im Kleinfrequenzbereich, mit der die Abgehörten regelrecht fertiggemacht werden können, indem man sie psychologischer Folter aussetzt wie auch der üblen Nachrede, sie seien schizophren oder psychisch gestört, sollten sie anderen Menschen etwas darüber erzählen. Die Folterer gehen dabei davon aus, daß der Betroffene frei von sozialen Kontakten, frei von wirklich menschlichen Beziehungen und unfähig ist, qualifiziert über seine Situation Auskunft zu erteilen.

Ich selber erlebe so eine Folter per „Stimmen“-Projektion, gegen die man sich nicht wehren kann. Meine Gegenwehr erschöpft sich im Versuch, andere Menschen zu interessieren. Aber die Täter lachen nur darüber, denn es ist längst wie in einer Diktatur üblich: alle schauen weg.

Kontaktierte Personen machen sich vor Angst in die Hose, und dazu verstecken sie sich hinter ihrem akademischen Dünkel, hinter ihrem ahnungslos staunenden Konformismus. Auf einmal können Menschen, die sich für großartig halten, wie erbärmliche Zwerge erscheinen, weil sie sich durch ihr „schlaues“ Schweigen über jeden Zweifel erhaben dünken. Doch zugleich offenbaren sie ungewollt, daß sie andere Leute bespitzelt und angeschmiert haben und auch schon mal gerne für verrückt erklären lassen wollten. Außerdem offenbaren sie ihre Involviertheit in eben jene politmafiosen Untergrundstrukturen, die gegen mich vorgehen.

Eine ganze – vor allem auch immer wieder akademische – Gesellschaft offenbart sich, die sich längst totalitaristisch verhält und die mit Freiheit und Demokratie nichts mehr zu tun hat. Damit ist diesen kontaktierten Personen alles gleichgültig, was daraus folgert und was individuell für ihre Berufsausübung als Akademiker von Bedeutung wäre. Um den Preis von Zensur, Angst und Terror nehmen diese Personen aus Feigheit bewußt die kommende Diktatur in Kauf, die, welchen äußeren Anstrich sie sich auch geben mag, politisch nur faschistisch sein kann. Das an meiner Person verübte und anhaltende Verbrechen bleibt allerdings nur eine marginale Erscheinung innerhalb einer viel größeren konspirativen Bewegung.

Meine Zeugenschaft soll nicht wichtig sein und werden können, weil ansonsten eventuell rauskäme, was hier zusammengewachsen ist, aber vorher nicht zusammengehören sollte. Das Verbrechen dient also auch der Tarnung des Gedankenabhörens und aller Techniken, die der Folter und Repression dienen und nicht zuletzt der personellen Organisationtsstrukturen, die diese Techniken einsetzen. Wie die Ostblockstaaten zeigten, wurde das Gedankenabhören auch unter sicheren diktatorischen Bedingungen niemals öffentlich, und so wird man auch weiterhin solange wie möglich alles geheim halten, was geeignet wäre, das Volk zu empören und die Machtverhältnisse grundlegend für eine wirkliche Demokratie zu verändern.

Die Geheimhaltungs- und Desinformationspraxis ist absolut extrem, d.h. in den eigentlichen Machtzentren beider Seiten des „Kalten Krieges“ wußte man Bescheid und gilt noch immer das Agreement, niemals die andere Seite öffentlich zu beschuldigen, Verbrechen, Folter und Menschenrechtsverletzungen mit den genannten Techniken begangen zu haben oder zu begehen. Das ist ein absolutes Tabu. Agreement und Tabu wurden und werden von den politischen Parteien von „Rechts“ bis „Links“ modifiziert übernommen und fortgeführt, weil alle gesellschaftlichen Bereiche infiltriert sind von mit diesen Techniken ausgerüsteten Untergrundstrukturen. Den Untergrund muß man zu seiner Charakterisierung als Politmafia bezeichnen, die geheim, konspirativ, illegal und totalitaristisch handelt und ausgerichtet ist. Die Geheimhaltung und Desinformation reicht bis in die Ausbildung von Physikstudenten, die selektiert und zum absoluten Schweigen verpflichtet werden, ansonsten werden sie niemals erfahren, daß im Kleinfrequenz- bereich des elektromagnetischen Spektrums eine perfektionistische Nachrichtenübertragung möglich ist. Ihre Physiklehrbücher sind abschnittweise reine Märchenbücher, obwohl Beispiele längst öffentlich sind, die die Nutzung kleinster Freuqenzen belegen … Und von daher schon bleibt der Kreis der Fachleute sehr klein, die entsprechend über biologische Frequenzen Bescheid wissen.

Zu den großen Desinformationslügen gehört die Behauptung: „Alles kommt raus!“ Es kommt nur raus, was rauskommen soll und was der Mär von der Offenheit unserer Gesellschaft dient. Würde WikiLeaks etwas über das Gedankenabhören verlautbaren, dann wäre wirklich was los … Nichts kommt raus, weil man zwar Hunderttausende Menschen – wohlgemerkt unabhängig von ihrem politischen Standort – in politmafiosen Strukturen organisiert, aber sie zugleich separiert und sie in Angst und Schrecken versetzt, sollten sie nicht das Maul halten, oder sollten sie an den Motvierungslegenden zweifeln und die Kollaboration verweigern. Die Mehrheit der Bevölkerung bleibt ahnungslos.

Nicht einmal in den Geheimdiensten wissen alle Bescheid, so daß davon auszugehen ist, daß mehr als die Hälfte aller Mitarbeiter dieser Dienste keine Ahnung hat, wer eigentlich wirklich „dazugehört“ und wie Informationen heute tatsächlich beigebracht werden und wie Menschen „verheizt“ werden, um diesen Informationsfluß zu tarnen. Wer hat nicht inzwischen „Das Leben der Anderen“ gesehen. Der Film zeigt wie alle anderen nicht die Wahrheit über die Abhörpraxis ab der zweiten Hälfte des 20. Jh., sondern wie sich ahnungslose Leute den Stasi-Staat vorstellen. Zweifellos war das monströs, aber trotzdem liegen all diese Filme und Publikationen über die Zeit des „Kalten Krieges“ gefährlich daneben. Als hätte das MfS irgendwas mit der Gestapo zu tun, suggeriert „Das Leben der Anderen“, nicht nur was die technische Abhörpraxis betrifft, sondern das ganze Drumherum erinnerte eher ans Dritte Reich als an die DDR.

 

So kann ein Abhören aussehen, aber hier werden, wie der Film „Das Leben der Anderen“ zeigt, Drähte verlegt und Mikrofone versteckt. Nicht mal „Wanzen“ traute man der Stasi in dem Film zu, ganz zu schweigen davon, daß von einem Gedankenabhören etwas zu sehen wäre. Millionen Ahnungslose werden so weiter in Ahnungslosigkeit gehalten. Geheimhaltungsdoktrinen verboten den Stasi-Mitarbeitern, die Abhörtechnik in den Akten zu erwähnen. Trotzdem gibt es etliche Hinweise auf „Wanzen“, Telefonüberwachung und vor allem auf unzählige Spitzel, um abzulenken von der direkten drahtlosen Abschöpfung der Bewußtseinsinhalte über weiteste Strecken hinweg. So etwas wie Spitzel und „Wanzen“ etc. gab und gibt es auch, aber eben mit der ganz anderen Funktion, Informationen im „rechtsstaatlichen“ Sinne gebrauchsfähig zu machen, denn im Falle einer Strafrelevanz durfte den Gerichten keinerlei Hinweis auf die Bewußtseinsabschöpfung gegeben werden, um den wirklichen Skandal vor der Öffentlichkeit zu verbergen …

Die Ständige Vertretung der DDR in Bonn hörte unentwegt alles ab, was sich nur abhören ließ. Kein Journalist hat es bisher fertiggebracht, diese Technik, die ohne extra verlegte Kabel oder „Wanzen“ auskam, wirklich öffentlich darzustellen, weils der Westen genauso und nicht anders praktiziert.

Nicht erst seit dem 11.09.01 lenkt man im Westen mit dem Hinweis auf Verschwörungstheorien ab vom tatsächlichen Geschehen, d.h. von wirklicher Verfolgung und Folter, von der wirklichen Verschwörung von Teilen der mächtigen Oberschicht gegen das jeweils eigene Volk. Ja es gibt Verschwörungstheorien, deren Richtigkeit allerdings erst überprüft werden sollte, bevor man diese in Bausch und Bogen verurteilt. Oft ist es wirklich haltloses Zeug, was einem da so als die Wahrheit präsentiert wird, und manches von dem hat nicht mal halb so viel Substanz wie meine Aussagen hier. Aber genauso skeptisch und feindselig wie die offiziellen Massenmedien diesen Verschwörungstheorien gegenüberstehen, sollte man endlich diesen Massenmedien begegnen. Was in den Hauptmedien Fernsehen, Radio und Print wenigstens rezensierend publiziert wird, soll durchaus auch öffentlich werden, denn das dient dazu, dem Volk aufgrund seiner fehlenden Bildung eine falsche Einstellung zu vermitteln. Mit Hilfe der Verschwörungstheorien wird eine allgemeine Einstellung zu ungewöhnlichen Aussagen über unsere Wirklichkeit aufgebaut, und diese besagt, daß nur Aussagen zu trauen sei, die unsere Hauptmedien verbreiten – alles andere sei unwahres Zeug. Unsere Medien würden nur berichten, heißt es, und wovon sie nicht schreiben, nichts sagen und nichts zeigen, das gibt es dann auch gar nicht. Da eine ungewöhnliche Aussage wie meine hier noch dazu von einer einzelnen Person gemacht wird, ist deren Glaubwürdigkeit von vornherein in Frage gestellt. Man vergißt einfach, daß alle großen Entdeckungen und Erfindungen oft aufgrund von in ihrer Zeit für ungewöhnlich geltenden Ansichten zustande kamen, also auch oft von Einzelnen entgegen der Mehrheitsmeinung gemacht wurden. Unsere Medien bezeichnen sich allzu gerne als die Vierte Gewalt im Staate, d.h. sie protzen mit ihrer Systemkonformität und nicht mit investigativem Journalismus, dem jegliche Nähe zum Staat und politischem System fremd sein sollte, was nicht gleichbedeutend mit Staatsfeindlichkeit und Subversion sein muß.

Womit man seit Jahrzehnten unliebsame Personen terrorisiert

oder Spionage betreibt

Noch immer gilt das Agreement aus dem „Kalten Krieg“, niemals die andere Seite öffentlich zu beschuldigen, Verbrechen, Folter und Menschenrechtsverletzungen mit den folgenden Techniken und Methoden begangen zu haben oder zu begehen:

1.) Technik zum drahtlosen Empfang elektromagnetischer Strahlung*

(a) zur Informationsabschöpfung (Wahrnehmung u. aktuelle Bewußtseinsinhalte) aus fremden Hirnen,

(b) zur Lokalisierung bestimmter Personen anhand ihrer Bewußtseinsfrequenz,

zur Spionage, d.h. heute wird ein buchstäbliches Hören und Sehen mit den Augen u. Ohren von Freund und Feind praktiziert (!!!).

2.)Verschiedene Techniken zur drahtlosen Sendung elektromagnetischer Strahlung dienen

(a) der Fremdeinwirkung auf das Periphere und Vegetative Nervensystem (Erzeugung von Effekten in Motorik, Sensorik, Parasympathikus und Sympathikus, wodurch die gesamte Physiologie des Menschen in Mitleidenschaft gezogen werden kann, ob Stütz-und Bewegungsapparat, alle inneren Organe, das gesamte Gefäßsystem … Die Anwendung bedeutet eine gezielte Einschränkung der physischen und geistigen Leistungsfähigkeit, was nur als Folter bezeichnet werden kann. Die volle Wucht dieser Fremdeinwirkung wird derzeit aus Geheimhaltungsgründen nur partiell bzw. nie erreicht, doch bereits die partielle Anwendung kann furchtbar und sehr grausam sein.); dienen

(b) der Erzeugung und elektromagnetischen Projektion angeblich unerklärbarer akustischer Phänomene („Brummtöne“, Pseudo-Tinnitus und „Stimmen“ – um bei Dritten den Eindruck einer psychiatrischen Erkrankung zu erzeugen oder ihnen mindestens zu suggerieren, der Betroffene leide lediglich unter Wahrnehmungsstörungen und sei damit kein Opfer von Fremdeinwirkungen -); dienen

(c) als „Stimmen“-Projektion der unmittelbaren psychologischen Fremdeinwirkung wie ein Radio, das immer läuft und sich an jeweils nur eine überwachte Person richtet, für die das niemals abschaltbar ist. Die Lautstärke des „Radios“ wird per audiovisueller Wahrnehmung des Opfers von den Tätern gesteuert, um Zeugen zu vermeiden.

3.)Kommunikationstechnik zum drahtlosen Empfang und Sendung elektromagnetischer Strahlung im Kleinstfrequenzbereich des elektromagnetischen Spektrum

dient der Perfektionierung des Spektrums legaler und illegaler Verhaltensweisen von Politmafiosi, gewöhnlicher Vorgehensweisen und bekannter repressiver Praktiken.

4.)Personelle Organisations- und Kommandostruktur der politmafiosen Konspiration und Doppelstrukturen innerhalb der Staatsbürokratien (gegen Freiheit, Demokratie und sozialen Fortschritt) und die Art und Weise der Tarnung, Verblendung und Desinformation.

Wer die technischen Möglichkeiten in Kombination erlebt, erlebt das perfekte Verbrechen. Der psychologische Foltereffekt ist enorm, ohne daß die Möglichkeiten der Fremdeinwirkung auf das Nervensystem, um vor allem unvorstellbare Schmerzen, Dysfunktionen und Schlafentzug zu erzeugen, voll ausgeschöpft werden müssen. Da aufgrund der Vorgehensweise der Täter und der Formulierung der deutschen Strafprozeßordnung, die den wissenschaftlich technischen Entwicklungsstand unberücksichtigt läßt, keinerlei „zureichende tatsächliche Anhaltspunkte“ nach- weisbar werden durch bloßen Augenschein, wird es auch keinerlei Ermittlungen geben. Die Ärzte würden immer Erkrankungen diagnostizieren, aber keine Fremdeinwirkung. Im Strafgesetzbuch gibt es zudem die Besonderheit illegaler Staatsgeheimnisse und jeder kann und sollte sich was denken dabei …

*Das meint wirklich keine hochfrequente Radiostrahlung, die radioaktiv genannt wird, oder auch nur Mikrowellenstrahlung, sondern meint den Frequenzbereich von 0 – 100 Hz des elektromagnetischen Spektrums! Es gibt im Handel keinerlei Scanner oder Empfangstechnik zu kaufen, die diesen Frequenzbereich vollständig abdeckt ! Schul-und Universitätslehrbücher der Physik leugnen eine Nachrichtenübertragung für diesen Frequenzbereich, aber es existieren demhingegen veröffentliche Beispiele für die Nutzung dieser Frequenzen durchs Militär u.a. …

Warum das Verbrechen, warum Folter ?

Kein Mensch – mit Ausnahme der Verbrecher – kann sich vorstellen wie mir zumute ist, wenn man für einen Idioten gehalten wird, für einen psychopathischen Spinner oder gar für einen Lügner aus Vorteilnahme. Einst wurde mir, dem Autor dieser Texte, Talent und Begabung bescheinigt. Dennoch konnte ich einen Großteil meines Lebens nur als Sozialfall zubringen, nicht weil ich Alkoholiker, irgendwie krank oder abartig veranlagt gewesen sein könnte, sondern weil ihn die Stalinisten in der DDR endgültig „abhängten“, als er die Kollaboration mit dem MfS verweigert hatte. Kann ich das hier noch aufschreiben, dann geschieht das zwar unter außerordentlichen Belastungen, aber trotzdem beweist sich schon allein dadurch meine volle Zurechnungsfähigkeit. Doch leider, in unseren Behörden sitzen genug aktive Politmafiosi, denen mein Leben ein Scheißdreck wert ist und die sich hinter aller Bürokratie und falschem Gesetz verschanzen, um ernsthafte Ermittlungen zu verhindern.

Schon mein Vater konnte in der DDR der 50er Jahre keine wirkliche berufliche Entwicklung beginnen, weil er die Unterschrift auf einem Papier verweigert hatte, womit er auf die Beziehungen zu seinen Verwandten und Freunden im Westen verzichtet hätte. Noch in den 60er/70er Jahren hielt man ihm die Verwandtschaft im Westen vor. Bereits recht frühzeitig wurde unsere Familie durch den Geheimdienst der DDR mit diesen oben beschriebenen neuartigen Mitteln überwacht. Hierin besteht der Grund dafür, warum ich selber schon als Schuljunge ins Visier der „Firma“ geriet. Keine Überwachung bleibt aber ohne spürbare Folgen für die Überwachten, es kommt nur auf die Sensibilität, das Beobachtungsvermögen und die Fähigkeit zur logischen Schlußfolgerung an und schon kann man als Betroffener Bescheid wissen, daß man abgehört wird.

Schon als kleiner Junge hatte ich mir überlegt, ob andere – etwa meine Eltern – meine Gedanken wissen können. Diese Überlegung war für mich sofort mit einem Schock verbunden, an den ich mich immer wieder erinnern mußte, bis es eines Tages aus einem eher nichtigen Anlaß passierte. Noch während meiner Kinderjahre erlebte ich, daß mir etwas gestohlen wurde, das ich – wie Jungen so sind in dem Alter – gut versteckt hatte. Von diesem Versteck hatte ich niemandem erzählt, meinen Eltern nicht, meinen Schulfreunden nicht. Wirklich niemand konnte von diesem Versteck wissen und eines Tages eben, war ein versteckter Gegenstand spurlos verschwunden. Wie ich mich da sofort an meine Überlegung und den Schock erinnerte. Wie ich von da an wußte, jemand weiß meine geheimsten Gedanken !!! Und die Hinweise nahmen im Laufe der Zeit zu, daß ich mich nicht geirrt hatte.

An dieser Stelle ist es nötig, ein Mißverständnis zu klären. Das Abhören der Gedanken anderer Menschen geschieht nicht, um deren Gedanken wirklich erfahren zu wollen. Was das Volk denkt, das weiß man auch aus anderen Quellen. Das Abhören dient im Inland der Repression und ansonsten der Spionage. Die milde Vorform des Verbrechens habe ich als Kind und Jugendlicher erlebt, nachvollziehbar, weil durch das Abhören, gewollt wie ungewollt von den Abhörern, Folgen entstehen, die auch von den Opfern wahrgenommen werden können oder sogar wahrgenommen werden sollen, um sie einzuschüchtern, zu schockieren und beständig zu verängstigen.

Ich habe zu DDR-Zeiten bzw. solange ich in der DDR lebte mit keiner Person jemals über die Möglichkeit und Tatsache einer Abhörpraxis, wie ich sie hier beschreibe, gesprochen. Weder meine Eltern, noch Bekannte, keine Freundinnen oder Freunde wurden von mir jemals mit einer solchen Darstellung konfrontiert zur Vorwende-Zeit.

Wer anders als der ostdeutsche oder der damalige sowjetische Geheimdienst konnte so überwachen, wenn man einmal von den westlichen Geheimdiensten aus naheliegenden Gründen absieht ? Selbstverständlich hatte meine Erkenntnis Folgen. Kinder meines damaligen Alters und erst recht Jugendliche wurden später wie selbstverständlich eben in geheimste politmafiose oder halboffene Stasi-Strukturen integriert, nur mich sprach damals niemand an, um mich anzuwerben. Mich schien man irgendwie meinem Schicksal zu überlassen, aber das täuscht. Tatsächlich war man bemüht, meine Lebenschancen zu minimieren. Hatte ich früher keine Probleme in der Schule, bekam ich mit 14 Jahren welche, um zu verhindern, daß ich zur Oberschule kam. Noch auf der Oberschule war man bemüht, mich wieder rauszubekommen mit der zehnten Klasse. Weil mein Notendurchschnitt mittelmäßig und noch zu gut war, war das schon von daher verhindert. Ich machte das Abitur, aber einen akademischen Abschluß verhinderte man dann in der DDR gleich zweimal. Man zog mich zum Grundwehrdienst ein und machte mir auch in der NVA Probleme. Als man mich solcherart längst wie einen Todfeind behandelt hatte, machte das MfS schließlich einen Werbeversuch. Dies geschah nicht etwa in der aufrichtigen Absicht, mich nun integrieren zu wollen durch ein Angebot, das man einfach nicht ablehnen kann, wenn die Karten auf den Tisch gelegt werden. Man hatte offensichtlich gar nicht die Absicht, mich zu integrieren, offen zu sein, einfach zu sagen: „Wir wissen, daß Sie Bescheid wissen …“ Ich hätte mich daraufhin nicht verweigern können, denn wer zugibt, daß er Gedanken abhört, hat die absolute Macht und dem stellt man sich nicht mehr in den Weg nach den Erfahrungen, die ich damals schon hatte. Wer die konspirativen Regeln nicht so genau nimmt und mir auch nicht konkret sagen kann, warum er mich anwerben will, hat mindestens undurchsichtige und damit unaufrichtige Absichten. Außerdem ist man sich seiner absoluten Macht gar nicht so sicher. Vor allem die fehlende Offenheit stieß mich ab, also verweigerte ich mich und war sogar dekonspirativ tätig, indem ich jedem von diesem Werbeversuch erzählte, der es nur hören wollte … Und hier ist ein Grund für dieses Verbrechen zu sehen, das in der DDR begann und schon von daher als stalinistisch bestimmt zu charakterisieren wäre: Rache, kleinlich und primitiv, aber endlos in Aufwand und Ablauf, brutal, erniedrigend, demütigend, beleidigend, nötigend.

Daß dieses Verbrechen der Tarnung dient, schrieb ich schon. Aber dieses Verbrechen ist vor allem Ergebnis der Diktatur in der DDR, nicht etwa Ergebnis der Diktatur des Proletariats, um gleich derartige Mißverständnisse auszuräumen. Eine Diktatur wird immer von wenigen über viele Menschen ausgeübt und ihr Hauptmerkmal ist die Willkür dieser sehr wenigen, wobei die sich einer gar nicht so kleinen Anzahl willfähriger Knechte und Helfershelfer bedienen können, die gar nichts mit der Arbeiterklasse oder etwa hehren Zielen verbindet. Die Idee des Sozialismus/ Kommunismus war längst in der UdSSR verraten worden aus objektiven Bedingungen, aber nicht zuletzt aus subjektiven Gründen. Aus dem großen Weltveränderungsplan war in der Praxis eine stinkig faschistoide Kleinbürgerdiktatur geworden. Was Marx sich einst unter Kommunismus vorgestellt hatte, sah ganz anders aus als dieser angebliche einst real existierende Sozialismus. Man log ganz frech, Marx hätte ja gar keine konkreten Vorstellungen gehabt, während man gleichzeitig seine Schriften publizierte, wo u.a. zu lesen stand:

… Gesetzt, wir hätten als Menschen produziert: Jeder von uns hätte in seiner Produktion sich selbst und den anderen doppelt bejaht. Ich hätte 1. in meiner Produktion meine Individualität, ihre Eigentümlichkeit vergegenständlicht und daher sowohl während der Tätigkeiteine individuelle Lebensäußerung genossen, als im Anschauen des Gegenstandes die individuelle Freude, meine Persönlichkeit als gegenständliche, sinnlich anschaubare und darum über allen Zweifel erhabene Macht zu wissen. 2. In deinem Genuß oder deinem Gebrauch meines Produkts hätte ich unmittelbar den Genuß, sowohl des Bewußtseins, in meiner Arbeit ein menschliches Bedürfnis befriedigt, also das menschliche Wesen vergegenständlicht und daher dem Bedürfnis eines andren menschlichen Wesens seinen entsprechenden Gegenstand verschafft zu haben, 3. für dich der Mittler zwischen dir und der Gattung gewesen zu sein, also von dir selbst als eine Ergänzung deines eignen Wesens und als ein notwendiger Teil deiner selbst gewußt und empfunden zu werden, also sowohl in deinem Denken wie in deiner Liebe mich bestätigt zu wissen, 4. in meiner individuellen Lebensäußerung unmittelbar deine Lebensäußerung geschaffen zu haben, also in meiner individuellen Tätigkeit unmittelbar mein wahres Wesen, mein menschliches, mein Gemeinwesen bestätigt und verwirklicht zu haben.

Unsere Produktionen wären ebenso viele Spiegel, woraus unser Wesen sich entgegenleuchtete.

Dies Verhältnis wird dabei wechselseitig, von deiner Seite geschehe, was von meiner geschieht.

Betrachten wir die verschiedenen Momente, wie sie in der Unterstellung erscheinen:

Meine Arbeit wäre freie Lebensäußerung, daher Genuß des Lebens.

Unter der Voraussetzung des Privateigentums ist sie Lebensentäußrung, denn ich arbeite, um zu leben, um mir ein Mittel des Lebens zu verschaffen. Mein Arbeiten ist nicht Leben.

Zweitens: In der Arbeit wäre daher die Eigentümlichkeit meiner Individualität, weil mein individuelles Leben bejaht. Die Arbeit wäre also wahres, tätiges Eigentum. Unter der Voraussetzung des Privateigentums ist meine Individualität bis zu dem Punkte entäußert, daß diese Tätigkeit mir verhaßt, eine Qual und vielmehr nur der Schein einer Tätigkeit, darum auch nur eine erzwungene Tätigkeit und nur durch eine äußerliche zufällige Not, nicht durch eine innere notwendige Not mir auferlegt ist.

Nur als das, was meine Arbeit ist, kann sie in meinem Gegenstand erscheinen. Sie kann nicht als das erscheinen, was sie dem Wesen nach nicht ist. Daher erscheint sie nur noch als der gegenständliche, sinnliche, angeschaute und darum über allen Zweifel erhabene Ausdruck meines Selbstverlustes und meiner Ohnmacht.

Wie konkret noch hätte Marx den Kommunismus beschreiben sollen ?!!! Sozialismus definiert sich als die Aussicht auf eine Gesellschaft ohne Arbeitsteilung und Entfremdung. Nach Marx ist Sozialismus die erste Phase des Kommunismus. Davon war man so weit weg, (wie heute die LINKE keine Definition ihres Sozialismus-Begriffs zustande bekommt, aber aus unerfindlichen Gründen über „Wege zum Kommunismus“ fabuliert). Honeckers Macht war größer als die des Pharao, d.h. er konnte tun und lassen, was er wollte, immer hatte er recht, er war die Partei, er war der Staat, er war der Sozialismus.*() Allein das Marx-Zitat zu kennen, bedeutet zu wissen, daß die DDR-Oberen sämtlich wenigstens Lügner waren. Hier liegt ein weiterer Grund für das an meiner Person begangene und anhaltende Verbrechen. Zu den subjektiven Gründen, warum also der „Sozialismus“ scheitern mußte, gehört denn auch zwangsläufig das verbrecherische Spiel der Mächtigen mit den Machtlosen. Die Ausnutzung der Möglichkeit der Abschöpfung der Bewußtseinsinhalte nahm hierbei den zentralen Platz ein. Wenn Herr Krenz heute eine ehrliche Aufarbeitung der Geschichte fordert, dann muß er sich diesem Vorwurf stellen, und er sage mir nicht, er wisse von nichts, nur weil die Stasiaktenverwaltung keinerlei Hinweis preisgibt … Das an meiner Person verübte und anhaltende Verbrechen war und bleibt ein reiner Willkürakt, der wirklich nur auf die beiden Honeckers als Verursacher zurückgehen dürfte. Als ausgerechnet 1989 die hochintensive Phase dieses Verbrechens begann, galt es nur noch zu verhindern, daß im Westen rauskommt, daß man in der DDR mit solcher Technik ausgestattet war und eine Überwachung praktizierte, wie dies auch der Westen tat. Die Bonzen hüben wie drüben wußten gut Bescheid, und auch darum wird das Verbrechen nicht verfolgt. Auch darum wird sich niemals ein sogenannter investigativer Journalist um eine Veröffentlichung der Tatsache bemühen, daß man Gedanken im buchstäblich zu nehmenden Sinn abhören kann. Das Jahr 1989 sollte mich zum Verlierer machen, obwohl die Verursacher des Verbrechens selber die eigentlichen Verlierer der Geschichte sind …

*( Mit einer kleinen, aber nicht unwichtigen Einschränkung gilt das, denn der DDR-Staat war bloß eine strategische Interimslösung der Russen, um Deutschland in Schach halten zu können, bis es nicht mehr fähig sein sollte, Krieg gegen ihr Land zu führen. Dies war die Voraussetzung für den Fall der Mauer, wie Honecker in seinem Hundertjahre-Zitat selber festgestellt hatte. Die SED-Chefs waren auf Gedeih und Verderb abhängig vom Wohlwollen der jeweiligen Kreml-Führung, die ihnen aber erheblichen Spielraum ließ. Sie krochen der russischen Oligarchie dennoch in den Arsch, als ginge es um ihr Leben, bis Honecker von der zum Dank noch an die bundesdeutsche „Klassenjustiz“ ausgeliefert wurde. Noch heute bringen es die Ex-Kommunisten fertig, fordernd zu fragen: „Wie hältst du’s mit Moskau ?!“ Als käme von dort noch irgendwas Positives, eingedenk der Tatsache des Elends, das die Oligarchie dort zu verantworten hat … Warum wohl hat man dort heute wieder eine Staatsreligion und tut man dort immer wieder so, als gäbe es Telepathie ?! Unter anderem deshalb, weil man damit das Gedankenabhören, Verfolgung und Spionage abtarnt. Warum es in Rußland nicht so demokratisch zugeht, hat auch in dieser Tatsache seine Ursache – Die Bonzen haben Angst vorm Volk, Angst, Angst und nochmals Angst! )

Welcher bis zu diesen Texten Ahnungslose mag glauben und sich wirklich vorstellen wollen, was ich hier schreibe, wenn ich aussage, in Deutschland wird gefoltert ? Wer will verstehen, daß der Autor dieser Zeilen gequält und gedemütigt wird, ohne daß man Blut, zerschlagene Glieder, blauschwarze Flecken oder durch Elektrokabel verursachte Verbrennungen sieht. Man sieht ihn einkaufen gehen, man sieht ihn, wie er Fahrrad fährt oder öffentliche Verkehrsmittel benutzt. Man sieht ihn beim Rasenmähen und bei der Reinigung des Weges und nichts deutet auf eine Fremdeinwirkung hin. Er schreibt sogar, verschickt Emails und beteiligt sich an Internet-Blogs. Bis vor wenigen Jahren hätte ich selber noch nicht gewagt, von Folter so ausführlich zu sprechen oder zu schreiben. Aber wieder einmal kam mir das große Amerika zu Hilfe, ungewollt allerdings:

 

Das war US-Militärpolizistin Specialist Sabrina Harman im Abu-Ghraib-Gefängnis, die uns hier so einnehmend anlacht. Was mag da in dem Bild vor sich gehen ? Das Lachen der jungen Frau verrät keine Folter. Ist das nur Spaß ? Oder ist das eine Täuschung, ursprünglich nur zur Überwindung der Langeweile veranstaltet, wie man das aus jeder Armee kennt ? Oder soll hier jemand medizinisch versorgt werden ? Aber wozu dann die grobe Arretierung durch den Stiefel auf der Brust ? Jeder kennt inzwischen die Bilder von Gefangenen, die offensichtlich von den Militärpolizisten mindestens furchtbar gedemütigt und erniedrigt wurden. Man kann nur angewidert spekulieren, was da wirklich geschah … Andere Bilder erinnern an Marquis de Sade … Wer hätte geglaubt, daß die Amis foltern und foltern lassen ? Was ist Folter eigentlich und welchem Zweck dient sie ?

Mein Text soll nicht dazu dienen, diese Fragen zu beantworten. Vielmehr will ich darauf hinweisen, wie unklar manches erscheinen mag. Meine Verfolger lachen genauso, wenn sie ihre Technik bedienen, sie sehen mich nicht, aber sie wissen sehr genau, was sie mir antun und welche Wirkungen sie hervorrufen, denn sie können minutiös messen, was meine Physiologie während ihrer Aktion für Signale und Informationen ausstrahlt und was diese bedeuten, auch wenn ich nicht schreie. Wie man nicht wahrhaben will, daß die Frau auf dem Bild tatsächlich foltert, so will man mir nicht abnehmen, daß ich gefoltert werde und zwar so wie ich das unter der Überschrift „Womit man … 4.“ (oben) zusammengefaßt habe.

Wie folgt wurde Folter von der UNO (Übereinkommen gegen Folter und andere grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung oder Strafen /Vom 10. Dezember 1984 / BGBI. 1990 II S. 247/ Internationale Quelle: GAOR 39th Sess., Resolutions, S. 197) definiert:

Art. 1. (1) Im Sinne dieses Übereinkommens bezeichnet der Ausdruck „Folter“ jede Handlung, durch die einer Person vorsätzlich große körperliche oder seelische Schmerzen oder Leiden zugefügt werden, zum Beispiel um von ihr oder einem Dritten eine Aussage oder ein Geständnis zu erlangen, um sie für eine tatsächlich oder mutmaßlich von ihr oder einem Dritten begangene Tat zu bestrafen oder um sie oder einen Dritten einzuschüchtern oder zu nötigen, oder aus einem anderen, auf irgendeiner Art von Diskriminierung beruhenden Grund, wenn diese Schmerzen oder Leiden von einem Angehörigen des öffentlichen Dienstes oder einer anderen in amtlicher Eigenschaft handelnden Person, auf deren Veranlassung oder mit deren ausdrücklichem oder stillschweigendem Einverständnis verursacht werden. Der Ausdruck umfaßt nicht Schmerzen oder Leiden, die sich lediglich aus gesetzlich zulässigen Sanktionen ergeben, dazu gehören oder damit verbunden sind.

(2) Dieser Artikel läßt alle internationalen Übereinkünfte oder innerstaatlichen Rechtsvorschriften unberührt, die weitergehende Bestimmungen enthalten.

Zweifellos könnte ich das hier nicht schreiben, wenn die mich verfolgende Politmafia kein Kalkül besäße. Es geht nicht darum während dieses Vorgangs, den man nur als Verbrechen bezeichnen kann, mir irgendein Geständnis abzuverlangen oder mich etwa zu bestrafen! Das Verbrechen stellt eine Nötigung dar und die Folter soll mich zwingen, Selbstmord zu begehen, ohne daß das ahnungslosen Außenstehenden bewußt werden soll. Aus Sicht der Verbrecher soll niemand erfahren, daß ich sowohl köperlich als auch seelisch leide, Schmerzen und Einschränkungen meiner physiologischen Lebensqualität erdulden muß, daß ich inzwischen auch um jede berufliche und sonstige Lebenschance gebracht bin. Die Permanenz des Verbrechens ist hierfür von entscheidender Bedeutung, denn durch den großen zeitlichen Aufwand reduzieren die Täter zwar die übermäßig harte Fremdeinwirkung, aber erzeugen zugleich ein qualitatives wie quantitatives Kontinuum von vor allem in psychlogischer Hinsicht unerträglicher Härte. Seit mehr als 20 Jahren muß ich dieses Verbrechen nun in einer hochintensiven Form hinnehmen, d.h. in der Kombination der oben genannten Mittel und Methoden und der Komplexität der daraus sich ergebenden Wirkungen. Der sogenannte Rechtsstaat hat nicht im mindesten eine radiotechnisch gestützte Ermittlung im Kleinfrequenzbereich des elektromagnetischen Spektrums vorgenommen, weil die Strafprozeßordnung vom Opfer Beweise für das Verbrechen verlangt, die es weder in Form ärztlicher Atteste noch als Indizien beibringen kann aufgrund der elekronischen Fernwirkungen. (Außerdem hätte eine offizielle Bestätigung, daß es solche Möglichkeiten und eine solche Praxis längst gibt, sofort ein so oder so völlig verändertes politisches System zur Folge.) Diese Erfahrung steigert nochmals die psychologische Wirkung und erzeugt Angst, denn theoretisch kann mich jeder x-beliebige Arzt für verrückt erklären lassen, wenn ich ahnungslos um ein Attest nachsuche. Tatsächlich haben unsere Ärzte, insbesondere die Psychiater, auch in dieser „freiheitlich demokratischen“ Grundordnung ordnungsstaatliche Aufgabenstellungen zu erfüllen …

Beispiele für die Signal- und Informationsübertragung

im Kleinfrequenzbereich von 0 – 100 Hz

1.) Drahtlose Telefonie und drahtlose bzw. fernelektronische Telefonüberwachung

Wozu man schon längst vor den 70er Jahren fähig war, beschrieb Franz Josef Strauß in seinen Memoiren. Er beklagte den Rückgang der personellen Spionage, beschrieb aber staunend, wie weit die elektronische Aufklärung bereits gekommen war am Beispiel eines bemerkenswerten Abhörvorgangs:

Als sich Willy Brandt und Willi Stoph im Mai 1970 in Kassel trafen, wurde von einem Flugzeug aus ein Telefongespräch, das Stoph mit Walter Ulbricht vom Zug aus führte, abgehört und aufgezeichnet.

Dreierlei ist daran bemerkenswert: (1.) 1970 gab es noch keine Mobil-Telefonie im Hochfrequenzbereich, die nur durch Sendemasten möglich wird, die in relativ kurzem Abstand vonein- ander aufgestellt werden müssen, um eine Übertragung zu ermöglichen. Stoph telefonierte aber aus dem fahrenden Zug! (2.) Der BND verfügte damals schon über Mittel, kleinfrequente Strahlung zu messen, zu empfangen und selbstverständlich im informationellen Gehalt abzuschöpfen, ob es dabei um ein Telefongespräch, die Sendeanlagen der Verbrecher oder das Gedankenabhören geht … (3.) Die Art und Weise seines Berichts verrät einen Ahnungslosen, der nicht weiß, was er da der Öffentlichkeit eigentlich mitteilt, daß er tatsächlich ein Geheimnis ausplauderte, das unmittelbar auf ein noch viel größeres Geheimnis schließen läßt …

Die drahtlose fernelektronische Überwachung des Telefonfestnetzes ist ebenfalls ein Faktum. Beleg dafür waren die Überwachung von Telefongesprächen der bundesdeutschen Politprominenz aus der Ständigen Vertretung der DDR in Bonn sowie die einstige Existenz von US-Abhöranlagen u.a. auf dem Teufelsberg in Westberlin, die Überwachung des Telefonfestnetzes durch Satelliten

 

 Dies war eine Horchanlage des US-Geheimdienstes NSA auf dem Teufelsberg im damaligen Westberlin. Viele Menschen glaubten, es handle sich um eine Radaranlage, aber das war falsch. Bis weit hinter die Grenzen der UdSSR konnte von hier der Festnetz-Telefonverkehr abgehört werden …

 2.) U-Boot-Kommunikation im VLF-und ELF-Bereich des elektromagnetischen Spektrums

Als man entdeckt hatte, daß auch Taucher unter Wasser abzuhören und zu lokalisieren waren sowie nach der naturwissenschaftlichen Aufarbeitung dieses Phänomens, ergab sich die Frage nach der militärischen Nutzung, d.h. konkret für die Kommunikation schnell fahrender und tief getauchter U-Boote mit der Einsatzzentrale in der Heimat. Amerikaner, Russen und nun auch Chinesen begannen, technische Möglichkeiten der Nutzung zu entwickeln. Aber erst, als sich das Ende der sowjetischen Supermacht für die westlichen Geheimdienste abzuzeichnen begann(!), wurden in den 80er Jahren Baumaßnahmen für technische Sende-und Empfangseinrichtungen für den ELF-Bereich in den USA eingeleitet … Heute wird behauptet (Wikipedia), die ELF-Kommunikation spiele keine Rolle mehr, aber das ist falsch. Unsummen wurden in die Digitalisierung der VLF-Kommunikation gesteckt und das ELF-System wollte man entsprechend digitalisieren. Der wesentliche Effekt der Digitalisierung besteht u.a. in der Veränderung des Signals, das nun nicht mehr von im Handel erhältlichen Scannern erfaßt werden kann …

3.) Andere Beispiele und Wirkungen

Der breiten Öffentlichkeit wurde durch eine ZDF-Reportage am 7.11. 2007 bekannt, daß die zivile Mobilfunktelefonie ein 8,3 Hz-Signal nutzt, um die Mobiltelefone im Sendebereich des jeweiligen Funkturms zu orten bzw. deren Entfernung zu bestimmen, wobei es nicht um die direkte Kommunikation geht, die auf extrem hohen Frequenzen erfolgt. Auch hier fehlen die für die Abstrahlung einer Welle nötigen riesigen Sendeantennen, die auch einfach gar nicht nötig sind. Konkret ging es in der Reportage um die dabei entstehende Strahlenbelastung und ihre Wirkungen für den Menschen sowie den Protest einiger Personen gegen die Nutzung dieser Frequenzen. Wie die niedrigen Frequenzen auf Flora und Fauna und also auch auf den Menschen eine Wirkung haben können, belegte bereits das Bekanntwerden der Sendeanlagen der US-Navy in den USA, wo es rings um die ELFSender zu einem verstärkten Baumwachstum kam. Mit Hilfe anderer ExtremelyLowFrequency-Strahlung wurden in den USA und Kanada aus Europa stammende wirtschaftsschädigende Zebramuscheln bekämpft („New Scientist“ 2001). Forschungsergebnisse zweier italienischer Universitäten wurden (2000) bekannt, wonach niederfrequente elektromagnetische Felder (33Hz und 50Hz) das Wachstum von Eifollikeln stören, also die Fruchtbarkeit des Menschen beeinflussen.

Die Folgen der Abhörpraxis

Durch das Gedankenabhören wird das Sehen und das Hören mit den Augen und Ohren von Freund und Feind ermöglicht und das hatte Folgen: Ein Dritter Weltkrieg wurde tatsächlich nur durch die geheimen technischen Abhörmittel verhindert. Das buchstäbliche Sehen und Hören mit den Augen und Ohren des Feindes und dessen Umgang mit seinen Wahrnehmungsergeb- nissen läßt auf drahtlosem Wege die Erfassung von allem zu, womit und wie er während des Abhörvorgangs im Begriff ist, seine Ziele umzusetzen. Jegliches Überraschungsmoment, d.h. eine absolute Notwendigkeit im modernen Bewegungskrieg, war damit verlorengegangen.

Die NATO-Doktrin der Flexible Response schien mit diesem Begriff der Situation Rechnung zu tragen, war aber nur ein Ausdruck der Hilflosigkeit wie auch die Doktrin des Ostens, den Gegner auf seinem eigenen Territorium schlagen zu wollen. Diese militärische Handlungsunfähigkeit ließ das sogenannte Gleichgewicht des Schreckens entstehen. Der E-Fall hätte den sekundengleichen Angriffskrieg durch beide Seiten bedeutet … Ohne das verlorengegangene Überraschungs- moment hätten beide Seiten hemmungslos und aus geringstem oder auch nur vorgetäuschtem Anlaß, ob mit oder ohne ABC-Waffen, gegeneinander Krieg geführt. (Wie die Bonzen hüben wie drüben wirklich ticken, führt das unverfolgt gebliebene Verbrechen vor, das der Autor dieser Texte erleben muß.)

Nur aufgrund der Existenz und Anwendung dieser technischen Abhörmittel konnte sich auch ein Verständnis für die jeweils andere Seite entwickeln, so daß unter dem Druck der wirtschaftlichen Not und der Last des Afghanistankrieges schließlich der „Kalte Krieg“ durch das Einlenken Gorbatschows beendet wurde …, d.h. beide Seiten wußten um ihre Bösartigkeit wie ihre Gutwilligkeit, Unmenschlichkeit wie Menschlichkeit.

Beide Seiten wußten also auch: „Freiheit und Demokratie“, „Rechts-und Sozialstaat“, „real existierender Sozialismus“, „Kommunismus“, „demokratischer Sozialismus“ – das waren und sind nur Phrasen, Lügen und endlose Heuchelei, um die Völker in Schach zu halten !!! Das Volk bleibt beschissen und betrogen von den nun einigen ehrenwerten Herrschaften, ob sich links gebend oder rechts seiend, wie immer schon …

Freiheit oder Diktatur ?

Manch einer würde sich wundern, wie schnell man ihm beikäme, würde die gesetzliche Beweislast endlich neu definiert und würden die Möglichkeiten der gegenwärtigen Technik in der StPO berücksichtigt. So aber kann ich immer nur meiner Ohnmacht Ausdruck darüber verleihen, daß politmafiaartige Organisationen (wie die echte Mafia auch) tun und lassen können, was sie wollen, bis das politische System ein anderes sein wird! In der DDR wollte ich mich nicht zum „nützlichen Idioten“ machen lassen, woraufhin „die Firma“, die eben nicht nur aus dem offiziellen Geheimdienst der DDR bestand, wenigstens im Westen ihren Politmafiosi, die nach Hunderttausenden zählen, beweisen wollte, wie ich, von mir ungewollt, als „nützlicher Idiot“ benutzt werden kann und im Rahmen ihrer Vorgehensweise die „freiheitlich demokratische Grundordnung“ als lächerliche Phrase und der „Rechts-und Sozialstaat“ als Haufen Scheiße übrigbleiben. Die Politmafia greift damit nicht etwa den Staat an sich an, nein, sie bedarf vielmehr der staatlichen Autorität, insbesondere des sich bereits durch die gewöhnliche „Sachzwangverwaltung“ und die Geheimhaltung mindestens der beschriebenen technischen Möglichkeiten nach und nach entwickelnden autoritären Obrigkeitsstaates, um ihre allgemeinen strategischen Ziele durchsetzen, aber auch hier im Besonderen gegen mich vorgehen zu können. „Die Firma“ statuiert für ihre eigenen Leute ein Exempel und zeigt ihnen, wie aufgblasen und selbstgefällig unsere Funktionseliten sind. Die Firma demonstriert, wie diese Eliten jeglichen Hinweis, Kritik und Abweichung vom öffentlichen Mainstream abschmettern, sich darüber aber selber den Strick knüpfen, mit dem sie dann eines Tages aufgehängt werden. Bereits die ausstehende offizielle Bestätigung, daß es die beschriebenen technischen Möglichkeiten und eine demenstprechende geheime Praxis längst gibt, verweist auf ein sich beständig veränderndes politisches System. Diese Veränderungen erfolgen gezwungenermaßen, so daß am Ende wieder etwas herauskommt, was hinterher niemand wollte, aber, ob so oder so, wird sich die Veränderung im Rückblick und im Begriff der Gegenwart als extrem darstellen …

So fest hat „die Firma“ bereits alles im Griff, daß es keine Frage mehr sein kann, warum „die“ mich noch schreiben lassen und mich nicht einfach umbringen. Die Politmafiosi wissen und sagen es mir, daß sie nicht verfolgt werden !!! Wo man im buchstäblichen Sinne Gedanken abhört ohne vollständige Partizipation der Bevölkerung, da haben wir eben weder Freiheit noch Demokratie, noch einen Rechts-und Sozialstaat, da entwickelt sich die nächste Diktatur innerhalb des formal noch demokratischen Staates durch Infiltration der Behörden auf sämtlichen Ebenen und nicht zuletzt durch Involvierung mindestens von Teilen der akademischen Eliten. Die Außerkraftsetzung des Grundgesetzes wird dereinst nur noch ein formaler Akt sein. Niemand von denen, die das hier lesen, sage dann, man habe von nichts gewußt. Insbesondere diejenigen, die sich jetzt an die Occupy u. DemocracyNow! Bewegung anhängen, sollten sich klarmachen, daß es keine linke Verschwörung geben kann, daß aber jegliche Konspiration immer eine Entwicklung nach „rechts“ direkt oder indirekt zur Folge haben muß …

Nachbemerkung

Niemand soll etwas glauben müssen, bieten seine Phantasie und sein Wissen nicht hinreichend die Grundlage dafür, aber jeder sollte sich verpflichtet fühlen, zu hinterfragen und zu forschen. Jeder sollte wenigstens die Verpflichtung fühlen, das, was als ungeheuerlich und unerträglich empfunden wird, auf seinen Wahrheitsgehalt zu überprüfen. Jeder sollte sich seiner Indoktrination wie seiner Autoritätsgläubigkeit und politischen Ohnmacht bewußt werden!

Man darf den Menschen nicht die Hoffnung nehmen, aber ein Verbrechen wäre es, falsche Hoffnungen nicht zu zerstören oder gar noch zu nähren.

Ich selber glaube an das Leben, auch wenn es nur ein Leben im Falschen sein kann. Ich habe nur das Leben eines Opfers und man hat mir zudem den Tod verordnet, aber ich will leben. Leben ist Kampf und deshalb verbreite ich die schlechtesten Nachrichten seit Menschen einander quälen und foltern! Leben ist nicht nur das, was wir tun, sondern auch das, was wir unterlassen … An dieses Lied aus dem 19. Jh. sei erinnert und daran, daß die Freiheit ein Traum bleibt, wenn alles so bleibt, wie es ist:

Es lebe, was auf Erden

Es lebe, was auf Erden nach Freiheit strebt und wirbt,

von Freiheit singt und saget, für Freiheit lebt und stirbt! …

Die Welt mit ihren Freuden ist ohne Freiheit nichts;

Die Freiheit ist die Quelle der Tugend und des Lichts!

Fluch sing ich allen Zwingherrn, Fluch aller Dienstbarkeit!

Die Freiheit ist mein Leben und bleibt es allezeit!


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Marxismus-Leninismus (ML) unter dem philosophisch praktischen Aspekt, der sich aus der naturwissenschaftlich technischen Entwicklung sowie der modernen analogen Überwachungspraxis seit Ende des Zweiten Weltkrieges ableitet _ Oder warum die Ideologie der Verblendung der stalinistischen Herrschaftspraxis noch heute unantastbares Dogma ist und bleiben soll

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In der Propaganda der Ostblockstaaten wurde der ML immer als unbedingt siegreich und sein Sieg als gesetzmässig dargestellt. Inzwischen sind viele Jahre vergangen, seit die UdSSR und ihre „sozialistischen“ Vasallenregimes untergegangen sind. Karl Marx sagte sinngemäss, dass über die Richtigkeit einer Theorie die Praxis entscheiden werde. Das ist zwar richtig, aber warum machten es sich die einst sich Kommunisten nennenden politischen Aktivisten und ihre Nachfolger so einfach und gingen, als hätte es sie nie gegeben, über ihre Theorie hinweg zur alten kapitalistischen Tagesordnung über ?

Bereits W.I.Lenin praktizierte die Theorie Marx‘ in einer dogmatisierenden und auf Machtfragen reduzierten Zielsetzung und seine Nachfolger liessen kaum etwas von Marx übrig – ausser auf alles und jedes passende, aus dem Zusammenhang gerissene Zitate, mit denen aber nur verblendet wurde, um einen ideologischen Glauben zu implementieren. Dieser Glaube hatte es jedoch in sich, denn er löste den Glauben an Gott, Väterchen Zar und die feudalistische Obrigkeit ab und ersetzte ihn durch den Glauben an Marx, an Lenin und schliesslich an Stalin und die Sowjetmacht. Dieser gezielt herbeigeführte Glaube knüpfte am Entwicklungsstand der Produktivkräfte an, um sie für das neue politische System zu gewinnen. Swetlana Alexijewitsch beschreibt in ihrem Buch „Secondhand-Zeit“( Literatur-Nobelpreis 2015) wie dieser Glaube noch heute auf dem Gebiet der ehemaligen UdSSR nachwirkt bzw. durch neue Glaubensinhalte ersetzt wird, ohne dass mit einer Silbe erklärt wird, weshalb es zum Zusammenbruch des Sowjetsystems kommen musste. Dieser blinde politisch ideologische Glaube war und bleibt ein gefährliches Phänomen und trug dazu bei, die finstersten Erscheinungen des Stalinismus mit herbeizuführen. Die Konterrevolution, die dann der Sowjetunion und dem angeblich realen Sozialismus den Garaus machte, begann nicht erst unter Gorbatschow, die gab es schon vorher, jedoch in roten Phrasen verpackt und immer mit revolutionärem Gehabe daherkommend … Lenin selber hatte die Räte entmachtet, bis sie nur noch aus Bolschewiki bestanden. Stalin schliesslich liquidierte die Weggefährten Lenins sämtlich bis auf den Trottel Kalinin. Sogar in seinem mexikanischen Exil wurde Trotzki noch umgebracht. Nein, Lenin, Stalin und die Funktionäre wurden selber zu regelrechten Konterrevolutionären mit ihren willkürlich verantworteten Hungersnöten, mit ihren elenden Säuberungen und dem ganzen blutigen Terror, der nicht der Bourgeoisie galt, sondern den Menschen, ohne die es kein richtiges Leben gibt. Der Geburtsfehler der Russischen Revolution bestand einfach in den fehlenden objektiven Bedingungen, d.h. die unterentwickelten Produktivkräfte hatten alles andere als sozialistische Bedürfnisse und verharrten 1917 noch zumeist im Feudalstadium. Lenin hatte nur ein machtpolitisches Kalkül und er schätzte die historische Situation absolut falsch ein, als er nach der Macht griff, d.h. er beurteilte nur die einem Putsch günstigen, damals aktuellen politischen Machtverhältnisse, nicht aber alle anderen gesellschaftsverfassenden Verhältnisse, nicht die Ökonomie, nicht die Kultur, nicht die Entwicklung der Wissenschaften in Russland … Die Folgen waren katastrophal, weil sich nun auch rausstellte, dass die subjektiven Bedingungen nicht stimmig waren und sich ein Problem ans andere reihte, ohne dass es merklich vorwärtsging. Vorwärts kamen nur Speichellecker, Konformisten, Denunzianten und Karrieristen. Dass z.B. Gorbatschow nur ein Schwätzer war, der nicht viel Ahnung von irgendwas hatte, lag an dem System, in dem er etwas werden konnte. Zu seiner Entschuldigung kann nur gesagt werden, dass er ein runtergewirtschaftetes Land vorfand, als er Chef der KPdSU wurde, und dass dringend etwas geschehen musste, um den weiteren Verfall zu verhindern … Das, was als Stalinismus zu bezeichnen ist, begann schon mit Lenin, mit den willkürlich erzwungenen Hungersnöten in Russland und später in der Ukraine, und mit den Gulags. Welche schrecklichen Folgen das hatte, belegt das Verhalten der ukrainischen Bevölkerung, die die deutsche Wehrmacht als Befreier begrüsste und sogenannte Kommunisten, Juden und Polen gnadenlos verfolgte und ihren Henkern auslieferte, eine ganze SS-Division bildete und maßgeblich am Holocaust beteiligt war. Wer einmal gehungert hat, vergisst das niemals, und wird sich dafür rächen, wenn er eine Möglichkeit dazu sieht. Das Erstarken des Nazismus in der Ukraine heute und der abgrundtiefe Hass gegen die korrupten russischen Eliten und ihre Helfershelfer ist eine Folge der verbrecherischen politischen Unfähigkeit der „Marxisten-Leninisten“ und des blinden Glaubens der Mehrheit der Bevölkerungen der ehemaligen Sowjetrepubliken. Hier wird auch Lenins philosophisches Versagen deutlich, der es nicht vermochte, der idealistischen Grundaussage Marx‘ zu widersprechen und die Grundfrage der Philosophie aufzulösen, aber dennoch den Bauern weismachen wollte, dass kein Gott existiere, indem er sie einfach verhungern liess und jedes Hilfsangebot aus dem Ausland rigoros ablehnte. Wie gesagt, wer einmal Hunger erlebt hat, der wird das niemals vergessen können und das kollektive Gedächtnis der Ukrainer hat nichts vergessen. Demhingegen steht das Elend und die Illusion der sogenannten Volksrepubliken im Donbass, entstanden als Antwort auf den ukrainischen Nazismus wie als ethnischer und zugleich postsozialistischer Behauptungsversuch, über den die Herrschenden in Russland, die keine Kommunisten mehr sind, nur höhnisch lächeln, während sie den Konflikt mit Waffen, Material und Söldnern am Köcheln halten zum Schaden der Ukrainer. Welch ein Hass herrscht hier zwischen den Menschen, unwürdig einer modernen Zivilgesellschaft. Verloren bis in alle Ewigkeit erscheint hier die zumeist russische Bevölkerung, die in ihrer Mehrheit den Fehler machte, sich russische Pässe ausstellen zu lassen, womit sie in der Illusion leben, eine Sezession herbeiführen zu können, wobei ihnen Russland alles und die Souveränität des Staates Ukraine nichts bedeutet. Könnten diese armen Leute nicht ihre Ersatzreligion, eine Mischung aus nationalistischem Blendwerk, orthodoxem Gottesglauben und pseudosozialistischer Nostalgie, pflegen, hätten sie längst dieses verlorene und völlig zerstörte Land verlassen …

Generationen von Universitäts-und Hochschulabsolventen, welchen Fachgebiets auch immer, wurden mit dem ML während ihres Studiums in der „DDR“ konfrontiert und systematisch wurde ihnen die Theorie des ML eingebleut und halfen sie danach mit, sie in tausenderlei Zitaten überall und zu jeder Zeit zu propagieren, als hinge davon das Schicksal der Nation und der ganzen Welt ab. Um den zweiten Satz der Überschrift gleich vorab zu beantworten, all diesen vielen hochgebildeten Menschen war der ML – anders als den Menschen in der UdSSR – innerlich gleichgültig, er bedeutete ihnen rein gar nichts und wurde eher als Belastung denn als geistige Bereicherung empfunden. Die Ideologie, importiert aus der UdSSR, kam in den Ostblockstaaten nicht wirklich an und erschien immer aufgepfropft und oktroyiert, weil sie längst nicht mehr dem historischen Entwicklungsniveau dieser Länder, sprich den Anforderungen der Produktivkräfte, entsprechen konnte. In diesen Staaten bedurfte es keiner Ersatzreligion, sondern eines pragmatisch naturwissenschaftlichen Geistes. Der ML widersprach geradezu diesem Entwicklungsniveau und als Glaubensappell geriet er seinen Propagandisten wider Willen oft regelrecht ins Lächerliche. Die durchaus für wichtig erkannten Fragen, die sich aus der Theorie ergaben, konnten und durften im pseudoszialistischen Lehr-und Propagandabetrieb nicht erörtert werden und kaum jemand wagte es, durch unliebsame Problemstellungen Aufmerksamkeit zu erregen und seine Karriere zu gefährden. Deshalb kam es niemals zu einer wirklich wissenschaftlichen Aufarbeitung der theoretischen Defizite des ML. Aber nicht nur aus diesem Grunde, sondern weil der ML auch eine ganz konkrete Verblendungsfunktion zu erfüllen hatte, nämlich die moderne analoge Abhörpraxis, insbesondere, philosophisch zu sichern. Diese Gründe schließlich waren es, die auch maßgeblich zum Untergang des sogenannten real existierenden Sozialismus beitrugen. Der ML erwies sich damit als ein konterrevolutionäres Instrument der Zersetzung von innen. Als die pseudosozialistischen Staaten untergingen, verschwand auch die Ideologie des ML sang-und klanglos, als hätte sie nie zuvor existiert. Wenn man sich in den sozialen Netzwerken des Internets umsieht, dann kann man hingegen staunen, was da plötzlich wiederauferstanden scheint. Marxismus-Leninismus, Kommunismus, Revolutions-Nostalgie in Communities und allerorten, und das ungeachtet der historischen Tatsachen und Entwicklungen, ungeachtet der realen Situation und der erreichbaren Ziele und Möglichkeiten. Wovon träumen diese „Revolutionäre“ nur ?

Marxismus-Leninismus (ML) – Was ist das ?

Der Marxismus-Leninismus hat drei Bestandteile 1. Dialektischer und historischer Materialismus – Philosophie 2. Politische Ökonomie – Kritik der kapitalistischen Wirtschaft 3. Wissenschaftlicher Sozialismus/Kommunismus – Praxis des angeblich real existierenden Sozialismus. Zu den drei Quellen des Marxismus-Leninismus gehören die klassische deutsche Philosophie, insbesondere Hegel, die klassische englische politische Ökonomie, insbesondere Smith und Ricardo, und der utopische Sozialismus, insbesondere Saint-Simon, Fourier, Owen, Cabet und Dézamy.

1. Dialektischer und historischer Materialismus – Philosophie

Das Wesen der marxistischen Philosophie basiert noch auf der idealistischen Grundannahme eines Reiches des Immateriellen, des „Geistes“ und eines Reiches des Materiellen. In der Vergangenheit stritten sich die Philosophen vor allem darüber, was zuerst da und die Voraussetzung für alles andere war, der Geist oder die Materie. Von daher wurden die Philosophen, die den Geist an erste Stelle setzten als Idealisten bezeichnet und diejenigen Philosophen, die die Materie an erste Stelle setzten als Materialisten bezeichnet. Die ML-Philosophie beginnt deshalb mit der sogenannten „Grundfrage der Philosophie“, mit der das Verhältnis von Geist und Materie für den ML geklärt werden sollte. Es ergibt sich hiermit von selbst, dass sich Marx und Lenin als Materialisten begriffen und sie die Materie als Voraussetzung für alles andere setzten. Marx definierte in seinen Thesen über Feuerbach das Wesen des gesellschaftlichen Bewusstseins, also dass der „Geist“ das Ergebnis der historischen und sozialen Entwicklung ist. Aber Marx und Lenin war es noch nicht möglich, das individuelle Bewusstsein naturwissenschaftlich zu definieren und obwohl Marx bereits das physikalische Gesetz von der Erhaltung der Energie bekannt war, vermochte er dies nicht auf das Bewusstsein anzuwenden. Statt dessen gingen er und sein Freund Engels von einem „Gedankennichts“ aus, d.h. von etwas Immateriellem sprich also „Geist“. Hier ergibt sich entsprechend ein idealistisches Problem für den ML, das er niemals lösen sollte und das bei Lösung seine Aufhebung bedeuten musste. Dieses Ende der Philosophie wird schon in Marx‘ „Thesen über Feuerbach“ antizipiert, die in dem berühmten Satz gipfeln: „Die Philosophen haben die Welt nur verschieden interpretiert; es kommt darauf an, sie zu verändern.“ Mit dieser Gleichsetzung aller Philosophen drückt sich das Eingeständnis des philosophischen Scheiterns aus und zugleich Resignation, die umschlagen musste in blinden Voluntarismus, vergleichbar dem späteren amerikanischen Pragmatismus. Nun versuchte man, von den Thesen ausgehend, eine Philosophie des Handelns und politischen Aktivismus umzusetzen. In diesem Sinne handelnd, war die Pariser Kommune die erste Diktatur des Proletariats, die allerdings schnell niedergeschlagen wurde. Trotzdem sah Lenin in der Kommune sein Vorbild, reduzierte recht schnell seine philosophischen Ambitionen, „handelte“ statt dessen und spaltete die russische Sozialdemokratie in Bolschewiki (Mehrheitler) und Menschewiki (Minderheitler). Philosophisch scheiterte Lenin wie Marx am Bewusstseinsproblem und vermochte es in seinem philosophischen Hauptwerk „Materialismus und Empiriokritizismus“ nicht zu lösen. Sein Versuch, dialektisch Immaterielles, also den „Geist“ mit der Materie in Einklang zu bringen, und einen Monismus zu behaupten, scheiterte, was aber nur wenigen Personen der Sowjet-Nomenklatura bewusst war und was erst die Praxis der Geheimdienste wirklich bewies. Im Index der von der katholischen Kirche verbotenen Bücher findet sich kein Marx, Engels oder Lenin, weil sie das Geist-Materie-Verhältnis im Sinne der alten klassischen deutschen Philosophie interpretierten, dieses also nicht wirklich zu erklären vermochten und damit auch keine Gefahr für den Glauben an einen Gott darstellten. Hier ist auch der Grund dafür zu sehen, warum die ehemaligen Kommunisten in Russland heute problemlos in die Kirche rennen und so tun, als glaubten sie wieder an einen Gott … Nein, die Philosophen haben die Welt bisher nicht bloss verschieden interpretiert, sondern unrichtig dargestellt. Diese unrichtige Darstellung bedarf der Korrektur, und erst wenn dieses philosophische Problem bewältigt wurde und von den Völkern insgesamt erfasst wurde, wird es einen erneuten Versuch in Richtung Sozialismus geben können. Mit Religioten und naturwissenschaftlich ungebildeten Deppen, die sich jeden Schwachsinn einreden lassen, wird nichts positiv verändert und gibt es keine bessere Welt.

Das alleinige politische Handeln veränderte zunächst gar nichts. Die russischen Revolutionen von 1905 und 1917 brachten nicht viel Erkenntnisgewinn. Doch tatsächlich brachte die „umwälzende Praxis“, wie von Marx genannt, die Entwicklung von Naturwissenschaft und Technik voran und damit die Lösung für das Bewusstseinsrätsel, was in verschiedenen Entdeckungen des 19. Jahrhunderts bereits angelegt war. Der amerikanische Psychologe William James hatte erkannt, dass das Bewusstsein etwas Fliessendes ist, ein Prozess, und er benutzte den Ausdruck _Bewusstseinsstrom_. James Clerk Maxwell hatte schon zuvor mit seinen Gleichungen die Elektrodynamik begründet und konnte damit einen zunächst unerklärlichen Informations-und Energieverlust eines Unterseetelefonkabels mathematisch beschreiben. Die Physiker und Techniker wussten somit also schon im 19. Jahrhundert um die materielle bzw. energetische Beschaffenheit der Information, und wendeten ihre Erkenntnis in verschiedenen technischen Innovationen an. Seither kann der Mensch mit Hilfe verschiedener Energieformen über weiteste Strecken Informationen transportieren, zunächst per Draht, später auch drahtlos. Mit dem Nachweis elektromagnetischer Wellen durch Heinrich Hertz wurde Maxwell bestätigt und war die Möglichkeit der drahtlosen Abstrahlung von Information und Energie in den Raum evident. Im 20. Jahrhundert wusste man schliesslich sehr gut um die Elektrizität des mensch- lichen Körpers als Informationsträger und durch immer entwickeltere Technik kam es schliesslich zum Elektrokardiographen durch Willem Einthoven und John Augustus Larson erfand 1921 den ersten sogenannten Lügendetektor (Polygraph). Längst auch hatte Prof. Hans Berger in Deutschland die Beziehung von Körper und „Geist“ erfasst, und war bemüht den untrennbaren Zusammenhang physisch zu beweisen. 1924 gelang es ihm erstmals mit einer grafischen Darstellung Potentialschwankungen im Hirn durch Messungen nachzuweisen und 1929 veröffentlichte er seine Darstellung seines Elektroenzephalogramms (EEG). Auffällig waren die kleinen Frequenzen, die festgestellt wurden. Bereits 1928 dachte Prof. Manfred von Ardenne, der maßgeblich u.a. an der Entwicklung des Fernsehens beteiligt war, öffentlich über ein Abhören von Gedanken mit Hilfe von Technik nach. Er irrte sich hier nur in der Höhe der in Frage kommenden Frequenzen. Das EEG gibt die Potentialschwankungen in einem bestimmten Rhythmus wieder, der nur indirekt auf einen wirklich zusammenhängenden Informationsfluss, wie dieser von W. James erkannt wurde, schliessen lässt, d.h. das EEG gibt nicht den wirklichen kontinuierlichen Informationsfluss wieder bzw. nur gebrochen.

Dieser Rhythmus kommt durch die Umschaltung von Gleich- auf Wechselstrom und umgekehrt im Thalamus zustande. Das kontinuierlich Ganze kann nicht bloss durch einen Rhythmus repräsentiert werden und tatsächlich muss der Bewusstseinsstrom durch eine Frequenz reprä- sentiert werden, um sein kontinuierliches Fliessen erfassen zu können. Hierzu muss man sich die Funktionen der einzelnen Areale des Hirns vergegenwärtigen …

Schon die elektrische Aktivität der Grosshirnrinde verweist auf das ledigliche Vorhandensein von Gleichstrompotentialen, die für sich genommen, keinen Bewusstseinsstrom erzeugen könnten, der so etwas Kompliziertes wie Ganzes und trotzdem Banales zustande bringt. Das, was alle interessiert an diesem Bewusstsein, wie es als ein fliessendes Ganzes erfahrbar gemacht werden kann für andere, kann nur ein komplexes und kompliziertes Geschehen sein, das trotzdem sehr einfach organisiert sein muss, damit es sich so schnell, wie wir denken und sprechen, nämlich während wir handeln, abwickelt. Früher sprach man von Projektionen in Teilen der Grosshirn- rinde, aber das ist objektiv falsch, denn da läuft kein Film, sondern die Bewusstseinsinhalte müssen u.U. von einem Moment zum anderen verändert werden, um handlunsgfähig zu bleiben. In der Grosshirnrinde wird auch nur abgespeichert und verarbeitet, was man gesehen, gehört und gefühlt hat, und sofort wieder abgerufen, wenn es gebraucht und erinnert wird. Wenn Teile der Grosshirnrinde ausfallen, dann übernehmen andere Teile der Grosshirnrinde deren Funktionen, aber für sich kann die Grosshirnrinde kein Bewusstsein generieren. Fällt hingegen der Hirnstamm aus oder ergeben sich hier Defekte kommt es zu Koma oder Tod.

Um aktiv und bewusst teilzuhaben am Leben bedarf es der Aufmerksamkeit und der Wachheit (attentiveness, alertness, wakefulness ), und die finden sich in den Tiefen des Hirns (siehe z.B. bei Lurija; Eccles; Calvin; siehe auch Internet „Der Thalamus: Tor zum Bewusstsein und Rhythmus- generator im Gehirn“ Hans-Christian Pape, Sven G. Meuth, Thomas Seidenbecher, Thomas Munsch und Thomas Budde; an dieser Stelle sei darauf hingewiesen, dass die Geheimhaltung bis in den Wissenschaftsbetrieb hineinreicht, und dass niemals ein schwerbezahlter Hirnforscher offiziell bestätigen wird, was ich hier behaupte. Wenn die vorgenannten Autoren vom Tor zum Bewusstsein sprechen, sagen sie nicht, wo das Bewusstsein denn nun zu lokalisieren wäre, vermeiden eine Definition des Bewusstseins und was konkret das Bewusstsein physikalisch ermöglicht. Schon Sigmund Freud soll, als er seine Karriere als Neurologe begann, im Hirnstamm nach dem Bewusstsein gesucht haben, wobei er den selben Fehler machte, den heute immer noch einige Forscher machen, wenn sie das Bewusstsein mit Zellstrukturen oder Teilen des Hirns gleichsetzen, dabei in einem mechanistischem Denken verharrend). Zwischen Hirnstamm, Mittelhirn und Thalamus vollzieht sich, was den Bewusstseinsstrom erst ermöglicht, denn hier herrschen wechselstromartige Verhältnisse. Hier passen auch die mathematischen Gleichungen von Maxwell hinein, um den Bewusstseinsstrom als elektrodynamischen Prozess beschreiben zu können, der das auch tatsächlich ist. Und das ist ein nichtlinearer Prozess, der nicht mehr mit Begriffen der Mechanik zu fassen ist, kompliziert, komplex und durch die in sich ablaufende beständige Wiederholung einfach zugleich. Komplizierter zwar als Maxwells erklärtes Unterseekabel, aber zugleich ein in sich beständig wiederholender Vorgang und damit ein doch einfach zu erklärendes Geschehen. Ein Wunder der Natur, das Hegel und Marx durchaus auch als dialektischen Prozess hätten begreifen können, aber sie waren noch nicht so weit. Transfor- mationen von Energie führen zu diesem Prozess und halten ihn beständig am Leben, wobei keinerlei Information, die aufgenommen wurde, verloren geht. Wir nehmen Informationen durch unsere Sinnesorgane auf, wobei energetische Prozesse ablaufen, d.h. die Informationen sind immer identisch mit verschiedenen Energieformen, die nach ihrer Aufnahme in Gleichstrom transformiert werden, aber sofort weiter fliessen und wieder transformiert werden zu Wechselstrom zwischen Thalamus, Mittelhirn und Hirnstamm. Afferente und efferente Ströme fliessen hier und Wechselstrom muss entstehen, dessen Frequenz so individuell ist wie die DNA oder der Fingerabdruck. Alle Erscheinungen des Elektromagnetismus treten nun auf wie elektromagnetische Felder, elektromagnetische Schwingungen und Strahlungen, Induktionen, Emissionen. Käme es nicht zu Emissionen, käme es zu einem Informationsstau, d.h. unser jeweils aktueller Bewusstseinsinhalt emittiert, verlässt unseren Körper in den Raum und wird durch neue Bewusstseinsinhalte ersetzt, die wir aus der Umwelt und aus dem Körper aufnehmen.

Die Hauptinformationsquelle des Menschen resultiert aus der sozialen Interaktion und Kommunikation, d.h. unsere Sprachen bilden als Informationspool das gesellschaftliche Bewusstsein, das wir zum grössten Teil mit dem Erlernen der Muttersprache aufnehmen. Moduliert wird dieses gesellschaftliche Bewusstsein durch die individuellen biologischen, sozialen und kulturellen Bedürfnisse, so dass also interessenbedingt in jedem Kopf neue Informationen generiert werden. Die Gedanken, die hier also individuell entstehen, werden assoziiert und korreliert mit den von aussen aufgenommenen Informationen aus dem gesellschaftlichen Bewusstsein. Um zu verstehen, was ich hier behaupte, muss man sich die Tatsache des inneren Hörens der eigenen Gedanken, Imaginationen und sonstigen akustisch geprägten Vorstellungen vergegenwärtigen. Hier wird signifikant, was der „Geist“, „die Seele“ oder das Bewusstsein, die Gedanken wirklich sind, nämlich nichts Immaterielles, sondern das sind Informationen, die aus verschiedenen unterschiedlichen Energieformen gemäß dem physikalischen Gesetz von der Erhaltung der Energie zur elektromagnetischen Form von Energie transformierten. Deshalb können wir Gedanken anderer Menschen ohne technische Hilfsmittel nicht hören, denn elektromagnetische Energie stellt kein akustisches Phänomen dar und ist somit nicht auditiv wahrnehmbar. Warum wir unsere eigenen Gedanken hören können, liegt an jenem komplexen, komplizierten und trotzdem simplen Vorgang, der als elektrodynamischer Prozess bezeichnet werden muss. D.h. hier erfolgen ständig Energietransformationen und ergeben sich dadurch wiederum beständige Wechselwirkungen zu den Hör-und Sprachzentren in der Grosshirnrinde. Die objektive Tatsache des inneren Hörens sowie die Emission der Bewusstseinsinhalte als elektromagnetische Strahlung veranschaulicht das Problem der Menschheit, das gewissermaßen zum Geheimnis aller Geheimnisse wurde.

Das Hirn funktioniert wie ein Radiosender, der allerdings keine elektromagnetischen Wellen abstrahlt, sondern nur eine Strahlung kleinster Frequenzen, die aber sämtliche jeweils aktuelle Bewusstseinsinhalte und Informationen aus unserem Körper, deren wir uns nicht unbedingt bewusst sind, transportiert. Diese elektromagnetische Strahlung erreicht aufgrund ihrer kleinen oder niedrigen Frequenzen allergrösste Reichweiten bei einer absolut phantastischen Übertra- gungsqualität. Die Nachrichtenübertragung auf kleinen Frequenzen des elektromagnetischen Spektrums stellt in der Öffentlichkeit ein Tabu dar, so dass nur relativ wenige Informationen durchsickern konnten. Trotzdem gibt es noch genug Informationen, die anschaulich machen, welche Möglichkeiten der Nachrichtenübertragung auf ganz niedrigen Frequenzen des elektromagnetischen Spektrums existieren. Zur vor sich gehenden geheimen alltäglichen Überwachungspraxis der Geheimdienste und Politmafias erfährt man freilich nichts.

Die Emission der Bewusstseinsinhalte ist eine biologische Notwendigkeit, aber bedeutet auch einen Fluch für uns Menschen. Das wurde bereits in den 30er Jahren erkannt und vermutlich erstmals während des Manhattan-Projekts in Los Alamos in den 40er Jahren des 20. Jahrhunderts vom amerikanischen Geheimdienst radioempfangstechnisch ausgenutzt. Diese Erkenntnis war von Anfang an ein Geheimnis, begründete die anhaltende unverbrüchliche Freundschaft der USA und Großbritanniens und wurde von beiden Seiten des Kalten Krieges vor der eigenen Bevölkerung gehütet wie ein Augapfel. Mit den Atom-Spionen, die für die Sowjets arbeiteten und die enttarnt wurden, kam dieses Geheimnis aller Geheimnisse schon in den 40er Jahren in die Ostblockstaaten. Ferner führte diese Erkenntnis sofort zu einem Agreement zwischen den USA und der UdSSR/Russland, das bis heute anhält und einen Dritten Weltkrieg verhindert hat, weil nun kein Überraschungsschlag mehr möglich ist, der für den Gewinn eines mit ABC-Waffen geführten Krieges notwendig wäre. Von nun an konnte man nämlich mit den Augen und Ohren des Feindes sehen und hören. So wusste man recht frühzeitig in Washington, dass die Goldreserven der Sowjetunion erschöpft waren und dass das Riesenreich quasi am Ende war. Präsident Reagan leitete eine wirtschaftsliberale Politik ein und seither gab es kaum Lohnerhöhungen in den USA, und griff der Wirtschaftsliberalismus auch nach Großbritannien und Westeuropa über, denn das soziale Beispiel im Osten war längst verblasst wie eine alte Fotografie. Das Agreement zwischen den USA und der UdSSR bzw. den Staaten des Warschauer Vertrages und der NATO beinhaltete, dass niemals verlautbart werden dürfe, wenn im eigenen und im anderen System Menschenrechtsverletzungen, Verfolgungen und Spionagehandlungen mit Hilfe der analogen Radioempfangs-und Sendetechnik für kleine Frequenzen erfolgen. Das Agreement war eindeutig auch gegen Deutschland gerichtet, aber verhinderte nicht die Ausrüstung der jeweiligen deutschen Verbündeten mit entsprechender Abhörtechnik, wodurch das deutsche Volk gespalten wurde, und dies tiefer als die Mauer dies jemals vermochte. Nicht zwischen Ost und West, links oder rechts verläuft dieser Riss, sondern ausschliesslich wie immer schon zwischen oben und unten, also denen die Macht haben und denen, die immer ohnmächtig bleiben. Auf diesem Agreement basiert auch die politische Transformationstheorie von Vordenkern der Partei DIE LINKE, die vorgeben, an ein Hineinwachsen des Kapitalismus in den Sozialismus zu glauben, sowie andererseits deren scheinbare Unfähigkeit, die Geschichte ihrer Herrschaftspraxis wirklich aufzuarbeiten.

2. Politische Ökonomie – Kritik der kapitalistischen Wirtschaft

Selbstverständlich hatte Marx mit seiner Kritik recht und wird er auch heute noch immer wieder bestätigt durch die kapitalistische Praxis. Die Folgen des Wirtschaftsliberalismus der letzten 36 Jahre und z.B. die der dadurch ausgelösten Finanzkrise sind immer noch nicht wirklich überwunden …

3. Wissenschaftlicher Sozialismus/Kommunismus – Praxis des angeblich real existierenden Sozialismus

Aus dem kapitalistischen Desaster leitet sich die Notwendigkeit einer sozialistischen Gesellschaftsordnung ab, damit die Menschheit auf Dauer eine Zukunft hat. Für die Entwicklung der Produktivkräfte, die eine solche Ordnung anstreben, müssen ganz bestimmte objektive und subjektive Bedingungen gegeben sein, wenn eine sozialistische Revolution von Erfolg gekrönt sein soll. Hierbei dürfen diese Bedingungen nicht allein auf machtpolitische Fragen reduziert werden, sondern müssen wesentlich mehr Kriterien herangezogen werden, um sich durch eine umfassende Entscheidungsbasis vor unkalkulierbaren Fehlschlägen abzusichern. Die Geschichte der Aufstände, Revolutionen und Konterrevolutionen im 19. und 20. Jahrhundert ist durch unendliches Blutvergiessen, Elend und Leid gekennzeichnet. Aber auch die Praxis in der UdSSR war von Elend und Blutvergiessen bestimmt und zudem vom Schlimmsten, was der Mensch am Menschen verbrechen kann: durch Zwangsarbeit. Sämtliche Grossprojekte der Stalinzeit noch bis in die Ära danach basierten zum Teil auf unmenschlichster Zwangsarbeit. Die Industrialisierung Russlands und der Sowjetrepubliken entsprach zwar einer historischen Notwendigkeit, aber erfolgte in unmenschlichen wie tragischen Dimensionen. Den Kapitalismus, eine ganze historische Epoche, zu überspringen, war jedoch nicht möglich und überall in diesem Russland hielt sich der feudalistische Geist, wenn auch verblendet durch rote Transparente. Der Kampf gegen die Kulaken war ein irrationaler Kampf, der nur deshalb geführt wurde, weil diese Bauern die besten Erträge erwirtschaftet hatten und es ihnen relativ gutging. Statt die Fähigkeiten dieser Menschen zu würdigen und auszunutzen, enteignete man und deportierte sie. Statt die Fähigkeiten von Intellektuellen, Wissenschaftlern, Ingenieuren und Offizieren zu würdigen, verdächtigte man sie und ermordete sie. Statt die ausländischen Kommunisten, die in sowjetischem Exil lebten, an das System zu binden, sie zu fördern und vorzubereiten auf ein Leben in ihren Heimatländern, verdächtigte man auch sie, verfolgte und ermordete nicht wenige von ihnen. Die wenigsten deutschen Kommunisten, die sich im sowjetischen Exil aufhielten, kehrten in ihre Heimat zurück, weil sie im Gulag umkamen oder sofort umgebracht wurden, nachdem man sie verhaftet hatte. Mit dem Hitler-Stalin-Pakt hätte die Möglichkeit bestanden, Ernst Thälmann, den letzten KPD-Vorsitzendenaus der Weimarer Zeit, aus dem Gefängnis zu entlassen, aber Stalin hat nur abgewinkt, und statt dessen wurden sogar Genossen an die Gestapo ausgeliefert. Wer war von Lenins engsten Genossen übrig geblieben ? Nur Stalin und Kalinin, alle anderen waren umgebracht worden. Sogar Leo Trotzki wurde noch in seinem mexikanischen Exil ermordet von einem fanatischen Auftragskiller Stalins. Nach dem Tod Stalins wurden nicht etwa die Machtprinzipien verändert, nur weil es nun nicht mehr so blutig zuging wie unter den Henkern der Tscheka, der GPU oder des NKWD. Nein, alles ging im Prinzip so weiter, mit dem Unterschied, dass es nun keine Massendeportationen und keine Gulags mehr gab, keine allzu willkürlichen Exekutionen und aufsehenerregende Abscheulichkeiten. Doch nach wie vor wurde die Psychiatrie missbraucht, wurde missliebiges Verhalten schwer geahndet, und hatten nur speichelleckende Karrieristen eine Chance. Dieses System bot kaum die Aussicht auf Kommunismus und hatte auch wenig mit der ersten Phase des Kommunismus, mit Sozialismus zu tun. Die verstaatlichen Produktionsmittel allein machen noch keinen Sozialismus. Der Sozialismus muss unbedingt die Aussicht bieten auf eine Gesellschaft ohne Arbeitsteilung und Entfremdung, das ist der Kommunismus, die freie Assoziation freier Produzenten, und nur deshalb will man den Sozialismus, wenn man ihn will und ihn auch realisieren kann, d.h. wenn die objektiven und subjektiven Bedingungen gegeben sind.

Die Partei DIE LINKE ist inzwischen dabei, an ihrem Opportunismus sowie an dem sich weiterhin unablässig nach Deutschland hereinwälzenden Flüchtlingsstrom zu scheitern. Und auch sie folgt noch verinnerlichten Machtprinzipien des Stalinismus, immer von oben herab und auch regelrecht gegen das eigene Volk sich positionierend, aber vor allem immer auch noch mit einer konspirativen Attitüde. Wie Marx und Engels im KM richtig feststellten, es kann nicht darum gehen, durch Konspiration die revolutionären Ziele zu erreichen. Konspiration gebiert nichts Gutes, wie jeder ehemalige Bürger des Staates „DDR“ weiss. Das grösste Verbrechen der SED-Bonzen war nicht die Errichtung der Mauer, obwohl dies allein schon keiner Notwendigkeit entsprach, sondern nur einem verbohrten privaten Machtkalkül folgte. Das grösste Verbrechen am Volk war die Tatsache des Verschweigens der tatsächlichen Überwachungsmöglichkeit und die Heuchelei und der Betrug über die wahren Verhältnisse in der „DDR“, die nicht von der Aussicht auf den Kommunismus bestimmt waren.

Wenn man einer weitestgehend ahnungslosen Leserschaft darüber berichtet, dass es so etwas geben soll wie ein radiotechnisch gestütztes Abhören der Gedanken bzw. Bewusstseinsinhalte, dann erlebt man etwas Seltsames, nämlich ein ungläubiges Getue, obwohl man keinerlei Argumente hat, mir widersprechen zu können. Alle wollen so kritisch sein, aber alle sind letztendlich nur das belogene unkritische Klientel der Massenmedien, insbesondere von ARD u. ZDF, und so lange die nichts über eine solche geheime Technik berichten, gibt es so etwas für solche Menschen nicht. Andererseits indessen folgen dieselben Leute lächerlichsten Verschwörungstheorien besonders aus den USA. Aus den USA kam viel Gutes, aber auch viel Schlechtes und regelrecht Böses, und all das dominiert uns inzwischen auch hier in Europa. So glauben die Leute an Chemtrails und Geo-Engineering, glauben wieder an die jüdisch bolschewistische Weltverschwörung, gesponsert von der Federal Reserve Bank der USA, und sind dabei, rassistischen Germanenkult zu reaktivieren, haben jedoch in Wahrheit nicht mal das Bildungsniveau einer deutschen Zwergschule aus dem 19. Jahrhundert. Im Internet gibt es zudem etliche Geschichtsrevisionisten und Idioten, die einen leugnen den Holocaust des Dritten Reiches, die anderen den Holodomor und andere willkürlich herbeigeführte Hungersnöte in der UdSSR …Tatsächlich ist es auch einigermassen verblüffend, erfassen zu müssen, dass sich die Mehrheit einfach belügen und betrügen lässt und dies wird vor allem wegen ihrer fehlenden Bildung möglich. Das Naheliegende, auch wenn man ihnen das erklärt, verstehen sie nicht, und wollen es auch gar nicht begreifen müssen. Doch selbst sich für gebildet haltende Menschen halten nicht für möglich, dass man Gedanken im buchstäblich zu begreifenden Sinne abhören kann, fragen sich aber mit keiner Silbe, wie die Stimmen ins Radio, ins Telefon oder die Bilder ins Fernsehen kommen.

Aber es gibt auch Menschen, die es durchaus besser wissen, die aber so gar kein Interesse daran haben, dass das zum öffentlichen Thema wird. Und die bemühen, wenn überhaupt, dann all den verblendenden Unsinn, der u.a. so gern und schnell im Internet Verbreitung findet und immer wieder wird damit behauptet, das Bewusstseinsrätsel bestehe fort und das Bewusstsein sei ein Problem der Quantenphysik. Aber weder besteht das Bewusstseinsrätsel fort, noch ist das Bewusstsein ein Problem der Quantenphysik. Wer nicht verstanden hat, was ich oben schreibe, hat nicht die mindeste Kenntnis von Physik und kann damit auch nicht den philosophischen Zusammenhang schlussfolgern. Die Generierung des Bewusstseinsprozesses muss, wie schon festgestellt, ein einfaches komplexes wie kompliziertes nichtlineares Geschehen sein, das durch unablässige Transformationen und den unablässigen Transport von Energie bestimmt ist. Ich wiederhole, so wie wir sprechen, denken wir auch und das heisst, dieser Energiefluss und die dabei stattfindenden Energieumwandlungen müssen reibungslos und relativ schnell sein. Mit Quantenphysik kann das nichts zu tun haben. Die Energie unseres Kopfes, wenn sie auch klein sein mag, ist noch viel zu gewaltig im Verhältnis zu den Energien, die die Quantenphysik erörtert. Die Energien der Quantenphysik könnten unseren Sprachapparat und unseren Körper nicht im mindesten bewegen. Unsere Bewusstseinsinhalte müssen unmittelbar unser Handeln bestimmen und die dafür nötigen energetischen Impulse könnten als Quanten nicht irgendeinen von uns sinnlich wahrnehmbaren Effekt auslösen. Immer wieder sei deshalb an das physikalische Gesetz von der Erhaltung der Energie erinnert.

Der nächste Unsinn, der einem entgegenschlägt, ist die Unterstellung, was ich hier behaupte, sei Telepathie. Telepathie soll die Übertragung von Gedanken von einem Hirn zum anderen ohne Inanspruchnahme technischer Mittel sein. Jeder Psychiater wird behaupten, dass das nicht möglich sei, ohne dass er vermutlich erklärt, warum das nicht möglich sein kann. Ein Psychiater ist kein Physiker und deshalb schon wird er nicht wissen, warum das nicht geht. Damit ist schon alles gesagt, d.h. nach den Gesetzen Physik, insbesondere nach dem physikalischen Gesetz von der Erhaltung der Energie, ist Telepathie nicht möglich. Verkürzt ausgedrückt, bedeutet dieses Gesetz schlicht und ergreifend, dass es keinen Impuls aus einem sogenannten Nichts oder aus einem Immateriellen geben kann. Viele Menschen meinen, dass Gedanken etwas Immaterielles seien, ein Geschenk Gottes etwa, wie die Bibel behauptet. Aber wenn dem so wäre, dann wären die Gedanken, die Bewusstseininhalte, die sogenannte Seele nicht materiell/energetisch beschaffen. Wäre dem so, dann könnten Tiere und Menschen ihren Körper nicht frei steuern bzw. wäre dann davon auszugehen, dass alle Lebewesen von aussen gesteuert werden und nicht für ihre Handlungen verantwortlich wären. Der gesunde Menschenverstand sagt schon, dass das selbstverständlich nicht der Fall sein kann, dass wir tatsächlich ja auch zur Verantwortung gezogen werden, wenn wir etwas falsch machen. Und so verhält es sich eben mit unseren Gedanken, dass diese materiell/energetisch beschaffen sein müssen. Das Bewusstsein ist ein elektrodynamischer Prozess mit dem eine elektromagnetische Energie generiert wird, die auch als jeweils aktueller Bewusstseinsinhalt emittiert. Kein Immaterielles oder ein Nichts könnten darauf Einfluss nehmen. Elektromagnetische Energie als Bewussteinsinhalt kann keine Wirkung auf andere Hirne haben aufgrund der unterschiedlichen individuellen Bewusstseinsfrequenzen und aufgrund der unterschiedlichen individuellen biologischen und sozialen Bedürfnisse. Warum nun Psychiater auf den Plan gerufen werden, wenn jemand behauptet, er oder sie habe telepathische Erfahrungen gemacht, liegt schlicht und ergreifend an der Tatsache 1.) die Behauptung von Telepathie ist physikalisch unrichtig; und 2.) aber damit nicht gesagt ist, dass eine Gedankenübertragung mit Hilfe technischer Mittel physikalisch unmöglich wäre, aber allein schon diese Aussage nicht unseren herrschenden Schichten opportun erscheint, weil sonst das Volk über die tatsächlich bereits stattfindende analoge Überwachung mit Hilfe von radioempfangstechnischen Mitteln aufbegehren könnte und somit die alleinige Behauptung von Telepathie ausreichend ist, diese als Verblendung ordnungsstaatlich zu nutzen und die betreffende Person, die das behauptet, zu psychiatrisieren, d.h. für psychisch krank zu erklären. Darum kann man ab und zu in den Mainstream-Medien Beiträge über angeblich unerklärliche Phänomene, Psi und angeblich Parapsychologisches, Geister etc. finden. Ein ganzes Spektrum esoterischer Nonsens-Literatur von R. Sheldrake bis in den offiziellen Wissenschaftsbetrieb (z.B. Prof. Dürr, der ernsthaft behauptete, es gäbe gar keine Materie) verhindert wirkliche Aufklärung. Auch der SPIEGEL schrieb schon häufig über Telepathie, als wäre dies eine Tatsache, in Wahrheit die Desinformationen der Geheimdienste nachplappernd, aber nicht ein einziges Mal in seiner Geschichte erwähnte er die Nachrichtenübertragung auf kleinsten Frequenzen des elektromagnetischen Spektrums. All dieser Mumpitz über Telepathie und sonstiger Obskurantismus dient schlicht und ergreifend der gezielten Volksverblödung im oben genannten Sinne. Ich empfehle hier dringend niemandem den Versuch zu machen, zu provozieren und Medizinalpersonen zu fragen, ob eine Gedankenübertragung, ob ohne Technik oder mit, möglich ist. Wenn es dann trotzdem zu einem Streit mit einem Arzt kommt darüber, dann erinnert ihn an Albert Einstein, das angeblich grosse Genie, der auch an Telepathie glaubte, weil ihn der mit ihm befreundete Schriftsteller Upton Sinlair reingelegt hatte. Er hatte Einstein so gut reingelegt, dass er für Sinlairs Buch „Radar der Psyche – Das PSI-Geschehen der Gedankenübertragung und Gedankenbeeinflussung“ über Telepathie ein Geleitwort schrieb. Vermutlich arbeitete Sinclair für einen Geheimdienst und hatte den Auftrag, Einsteins Genie auf die Probe zu stellen … (Einstein, liebe Kinder, soll der Erfinder der Division durch Null sein; er liebte irrationale Philosophen aus dem 18. Jahrhundert; und er behauptete, dass die Zeit das sei, was er von der Uhr ablese – was er damit tatsächlich sagte: es gebe keine absolute Zeit, weil wir die nicht messen können, begründete seine falsche unphysikalische Theorie; er passte die Naturgesetze den Lorentztransformationen an, um seine Theorie mathematisch abzusichern, weil er der Mathematik ein Primat vor der Physik einräumte; er befürwortete mit seiner Unterschrift den Bau der Atombombe; für die Erklärung des fotoelektrischen Effekts erhielt er den Nobelpreis; und er gehörte dem auserwählten Volk der Juden an, was ihn in den Augen von Dummköpfen zum unantastbaren Heiligen macht; der ganze vermeintlich moderne Physik-Betrieb basiert auf seinen mathematischen Spekulationen. Deshalb ist der ganze Einstein-Kult Teil eines sich wissenschaftlich gebenden Verblendungsbetriebs, der dazu dient, einen Glauben an unsere Eliten zu erzeugen, vergleichbar mit der Religion und dem ML.)

Der nächste Unsinn, der mir dann entgegengehalten wird, ist die Behauptung, ich selber wäre ein Verschwörungstheoretiker. Nun ja, wer einfach nicht wahrhaben will, was ich hier stringent darlege, der wird auch immer an Autoritäten gebunden bleiben, und strikt an alles glauben, was offiziell verlautbart wird. Und was offiziell verlautbart wird, besteht aus einem Gemisch von Schweigen und Lüge und zwar in sämtlichen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens. Das kennzeichnete auch die Praxis des einst angeblich real existierenden Sozialismus. Doch wenn man in der Stasi-Aktenverwaltungsbehörde etwas über die Überwachungspraxis des MfS der „DDR“ erfahren will, wird man enttäuscht werden. Anlässlich der Einsichtnahme in die auf meine Person bezogenen Unterlagen gab mir die Mitarbeiterin der Behörde einen Werbe-Flyer für ein Buch über den verdeckten Krieg bzw. über die Spionage und Überwachung während des Kalten Krieges, schon hier wurde wieder mit Telepathie fabuliert, so dass sich mein Interesse schnell erschöpfte. Die Mitarbeiterin der Behörde wusste selbstverständlich schon, worauf ich aus sein musste, und deshalb machte sie mir dieses zweifelhafte Angebot. Sie wusste auch ganz genau, dass ich nichts finden würde, was einen direkten Hinweis auf die technischen Quellen der Informationsbeschaffung geben könnte. Etliche Seiten der Akte, die angeblich ohne Relevanz für mich gewesen seien, waren abgedeckt und zugeklammert. Aber die Mitarbeiterin wusste selbstverständlich, dass ich als Betroffener auf etwas stossen würde, was mich zu Fragen nach den technischen Quellen veranlassen musste. Und da gab es einiges … Etwa zur selben Zeit damals publizierte der Direktor der Behörde, Hansjörg Geiger, die Geheimhaltungsdoktrinen der Stasi, wonach in den Akten niemals eine Information über die technischen Quellen der Informationsbeschaffung niedergelegt werden durfte. Verblüffenderweise wissen wir aber, dass es recht viele Informationen über technische Quellen gibt wie z.B. über die Telefonüberwachung, über Wanzen und Minisender, Richtmikrofone. Die Geheimhaltungsdoktrinen der Stasi entsprechen bis in den Wortlaut hinein den Geheimhaltungsdoktrinen der westlichen Geheimdienste. (Es war denn auch kein Zufall, dass Geiger Chef des BND wurde.) Und auch hier im Westen ergibt sich dasselbe Bild. D.h. vor allem immer wieder gibt es Informationen über Wanzen. Wanzen sind Minisender, die mühsam versteckt werden müssen, um sie vor der Entdeckung zu schützen und ihre Reichweite ist relativ begrenzt. Meines Erachtens hat es aber niemals einen Fall gegeben, da so ein von der Stasi möglicherweise versteckter Minisender oder verstecktes Mikrofon von Dissidenten in der „DDR“ gefunden wurde. Findet man Wanzen, dann gibt’s einen Skandal, und manchmal soll man sie wohl finden, denn sie gehören zu einer aufwendigen und risikoreichen Desinformations-und Verblendungspaxis, um die tatsächliche moderne analoge Abhörpraxis zu tarnen. Die „Firmen“ überwachten und horchten anders, als viele Menschen glauben und uns die angloamerikanischen Whistleblower über die digitale Überwachung weismachen sollen, und kaum jemand von den Überwachten kam und kommt auf den Gedanken, wie weit man schon vor Jahrzehnten war und vor allem, wie banal und problemlos das funktioniert. Selbstverständlich ergibt sich aus der Kombination von digitaler und analoger Überwachung erst die ganz perfekte Überwachung, doch der digitalen Überwachung kann man sich entziehen, der analogen nicht, d.h. die analoge Überwachung war und bleibt die gefährlichere Variante. Nun wird man mir sagen wollen, aber die vielen inoffiziellen Mitarbeiter der Stasi, also die mehr oder weniger freiwilligen Amateurspitzel, wären für die Informationsbeschaffung zuständig gewesen. Nach der Wende gings fast zehn Jahre lang in den Medien nur um Spitzel aber niemals um die Überwachungstechnik und nur in ganz wenigen Fällen auch um die hauptamtlichen Stasi-Leute selbst. Die Aufgabe der Menschen, die für Geheimdienste hüben wie drüben arbeiteten und noch arbeiten als Spitzel, bestand und besteht lediglich darin, die zumeist illegal durch technische Mittel beigebrachte Information justiziabel zu machen, ohne dass ihnen das klar sein musste und muss, und einen möglichst beständigen Kontakt zu den überwachten Personen zu halten, d.h. sie hatten und haben möglichst zu bestätigen, was technisch und illegal abgehört worden war und abgehört wird. Hierbei ging und geht es darum, die Geheimhaltung der technischen Mittel zu gewährleisten und trotzdem die illegal beigebrachte Information vor Gerichten verwendbar zu machen, denn kein Richter und kein Staatsanwalt in der „DDR“ wie auch in der „BRD“ durften und dürfen offiziell etwas von dieser geheimen Abhörpraxis wissen. Man überlege doch, was es bedeutet, Gedanken können abgehört werden, welch ein Skandal das ist, wie die Menschen über Jahrzehnte hüben wie drüben belogen und betrogen wurden. Wenn das auch nur irgendwie einer breiten Öffentlichkeit klar würde, dann wäre es aus mit lustig …

Eine weitverbreitete Desinformations-und Verblendungslegende ist im Internet die vom Implantat und vom Chip oder der Wanze im Kopf. Zwar ist unbezweifelbar, dass alles, was technisch machbar ist, auch angewandt bzw. eingesetzt wird, doch hierbei müssen diejenigen, die das anwenden berücksichtigen, dass so ein Implantat eines Chips bei einer ganz einfachen Röntgenuntersuchung bzw. Tomographie bereits auffallen würde. Man stelle sich vor, eine so präparierte Person fährt ins Ausland und fällt dort jemandem auf bei einer entsprechenden ärztlichen Untersuchung; welche Folgen das wohl hätte … Nein, unsere Überwacher haben das gar nicht nötig, auch nicht, um bloss etwas vorzutäuschen, wenngleich sie die Spekulationen darüber auch beständig mit am Leben halten …

Das Hauptproblem der analogen Überwachung ist der stetig anwachsende unerschöpfliche Datenhunger, der durch die immer wieder neu geschöpfte Information angetrieben und in Gang gehalten wird, was letztendlich auf das Herrschaftsinteresse der bestimmenden Eliten und Sicherheitsbehörden hüben wie drüben zurückzuführen ist. Eine wesentliche Folge dessen war die Bildung illegaler Substrukturen der Geheimdienste, die jegliche Behauptung eines angeblichen Rechtsstaates hüben wie drüben und damals wie heute ad absurdum führen. Diese Substrukturen hielten das gesellschaftliche Leben der „DDR“ in den letzten zehn Jahren ihrer Existenz relativ selbständig zusammen und diese Strukturen waren es auch, die die „DDR“ ihrem Untergang zuführten, das System geordnet abwickelten und in den Staat „BRD“ überführten. Niemals waren diese doch eigentlich konterrevolutionären Untergrundstrukturen und ihre Angehörigen Gegenstand einer öffentlichen Ermittlung. Aufgrund der Existenz dieser Strukturen hatte die westliche personelle Spionage im gesamten Ostblock keinerlei Chance mehr seit den 50er/60er Jahren des 20. Jahrhunderts. Diese Strukturen betrieben und betreiben ein gezieltes Politmobbing, das nicht bloss Überwachung umfasst, sondern in regelrechten pogromartigen Terror übergeht, verbunden mit Foltereffekten, ausgelöst durch Radioempfangs-und Sendetechnik, und einer gezielten gesellschaftlichen Ausgrenzung. Ich habe selber erlebt, was der Begriff Zersetzung tatsächlich besagt, ohne dass mir allerdings die Stasi den Eckermann mimte wie anderen …

Rosa Luxemburg hatte unbedingt recht mit ihrer Kritik an der russischen Revolution, dieselbe Kritik hätte sie an den Verhältnissen in der „DDR“ geäussert. Der Sozialismus in der „DDR“ war eine Privatangelegenheit der Familien Ulbricht, Honecker, Stoph und weniger anderer. Das Volk blieb weiter von der Machtausübung ausgeschlossen und deshalb musste die „DDR“ auch zusammenbrechen, als die Mauer geöffnet wurde, denn so berauschend wirkte die kapitalistische bunte Warenwelt, dass das ahnungslose Volk einem eher ungewissen Schicksal entgegentrieb und über den Preis dafür erst heute zaghaft nachzudenken beginnt, aber nun auf jede rechte Parole hereinfallend … Um es mit Erich Honecker zu sagen, was er wohl tatsächlich meinte: Den Faschismus in seinem Lauf halten weder Ochs noch Esel auf! Alle öffentlichen Verlautbarungen Honeckers ab 1976 besagten das genaue Gegenteil von dem, was er scheinbar sagte. Wir könnten nur verbrauchen, was wir zuvor erarbeitet hätten, meinte er, verschuldete dann aber hemmungslos die „DDR“. Oder, die Theorie sei Anleitung zum Handeln; historischen Ursprung und aktuellen Zusammenhang des Zitats damals verschweigend, ging er über Marx hinweg, als hätte es ihn nicht gegeben.1986 rief er noch, Wir brauchen keine Kritiker! Aber ohne Kritik ging diese „DDR“ ganz einfach ein …

ROSA LUXEMBURG: „Ohne allgemeine Wahlen, ungehemmte Presse- und Versammlungsfreiheit, freien Meinungskampf erstirbt das Leben in jeder öffentlichen Institution, wird zum Scheinleben, in der die Bürokratie allein das tätige Element bleibt. Das öffentliche Leben schläft allmählich ein, einige Dutzend Partei Führer von unerschöpflicher Energie und grenzenlosem Idealismus dirigieren und regieren, unter ihnen leitet in Wirklichkeit ein Dutzend hervorragender Köpfe, und eine Elite der Arbeiterschaft wird von Zeit zu Zeit zu Versammlungen aufgeboten, um den Reden der Führer Beifall zu klatschen, vorgelegten Resolutionen einstimmig zuzustimmen, im Grunde also eine Cliquenwirtschaft – eine Diktatur allerdings, aber nicht die Diktatur des Proletariats, sondern die Diktatur einer Handvoll Politiker, d.h. Diktatur im bürgerlichen Sinne.“

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FREEDOM

Only one kiss – and the bulls, someone call them pigs, show you, what freedom means

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Diese Grafik stammt von Wolf Geyr  und zeigt, worauf es ankommt und wessen Freund und Helfer  die Polizeien der Welt sind.

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PROVOKATION

Nun darf man nicht mehr ermitteln, nicht etwa, weil unsere Freiheit so groß wäre, alles und jedes sagen zu dürfen, nein, man wäre einfach in einer Beweisnot, d.h. man hat den naturwissenschaftlichen und technischen Fakten nichts mehr entgegenzusetzen. Und welcher Richter ließe sich, käme es zu einem Prozeß wegen Volksverhetzung z.B., gern als naturwissenschaftlich ungebildete Null bloßstellen ?

Freilich, man setzt sich einfach über alles hinweg, indem erst gar keine Ermittlungen durch die zuständigen Behörden aufgenommen werden – immer unter Verweis auf die anachronistische Gesetzeslage, die noch dem Erkenntnisstand des 19. Jahrhunderts entspricht. Das Gesetz sei gleich Recht, glaubt man in Deutschland, aber damit hat jeder Verbrecherstaat die Möglichkeit, sein Bestehen zu rechtfertigen. Wer so formal das Gesetz auslegt, wie man das in den Behörden zu tun pflegt, ist nach meinen Erfahrungen schon involviert in Verbrecherstrukturen … Und ich habe schon etliche Schreiben und Strafanzeigen verfaßt …

Aber wenn der Staat nicht mehr reagiert auf Hinweise und Aussagen von Betroffenen, dann wird dieses politische System, das sich großspurig freiheitlich-demokratisch nennt, aber doch längst auch schon offen autoritär-faschistoide Züge aufweist, eines Tages ganz einfach weggeputzt werden von personellen Organisationsstrukturen, die den gesamten Staatsapparat durchdringen, dann nämlich, wenn die Mainstream-Medien beginnen werden, Halbwahrheiten über das Gedankenabhören zu publizieren …

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Mene mene tekel u-parsin

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Das elektromagnetische Spektrum und der Masterplan der US-Navy, lanciert von der FAS (Föderation Amerikanischer Wissenschaftler)

PDF-Link:    apx-c

Nochmals möchte ich darauf hinweisen, daß ein gravierender Unterschied zwischen Mikrowellen und Längstwellen besteht. Die hier interessierenden Frequenzen liegen sämtlich unter einem KHz, sind also sehr klein, während die dazugehörigen nur theoretisch existierenden elektromagnetischen Wellen sehr lang wären. Das darf nicht verwechselt werden!

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Wie funktioniert die Telefonüberwachung ?

Frankfurter Allgemeine Zeitung vom  03.01.01

Warum erklärt uns niemand, wie das physikalisch bzw. technisch funktionieren soll mit der Telefonüberwachung in Bonn ?!!! 

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Auszug aus „Aus und vorbei“

Als der amerikanische Präsident George Bush im Juli 1990 die Dekade des Gehirns ausrief, war man viel weiter, als zu diesem Zeitpunkt verlautbart wurde. Mit dem radioempfangstechnischen Abhören der Bewußtseinsinhalte sowie mit Folter und Nötigung durch gezielte elektromagnetische Immission wird seit den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts nicht mehr nur experimentiert, sondern dies sind Tatsachen der politischen Unterdrückung und Spionage in und zwischen den Staaten des Kalten Krieges.

Es ist nicht der demokratische Konsens und auch keine demokratische „Spielregel“, was die Parteien und Staaten des Kalten Krieges in einem Boot sitzen läßt. Das öffentliche politische Spektrum vertritt nur partiell die Interessen der mehrheitlich ahnungslosen Bevölkerung. Außer dem kapitalistischen Wirtschaftsinteresse hält dieses politische System noch etwas ganz anderes zusammen und bereits am allgemeinen Verbreitungsstand naturwissenschaftlicher und technischer Erkenntnisse, an der allseitigen Ignoranz gegenüber meinen Strafanzeigen und Schreiben wird das deutlich … Leid kann einem tun, wer noch an die alltäglichen Freiheitspupse der Medien glaubt, wonach in unserer großen Freiheit angeblich niemand verfolgt und angeblich über alles und jedes berichtet wird. Wo ein sozialdemokratischer Bundeskanzler in Ermahnung der Gewerkschaften Freiheit gegen Solidarität setzt, gibt es nur die Freiheit der Wirtschaftsbosse … Schon peinlich sind manchmal die Verlautbarungen von Hirn-und Bewußtseinsforschern zu lesen, die als enorme Koryphäen gelten sollen, aber eigentlich nichts zu sagen haben … Das schreibt kein Kommunist oder Nazi, sondern jemand, der auf empfindliche Weise hüben wie drüben Überwachung, Unterdrückung und verdeckte Verfolgung unter Ausnutzung der jeweiligen legalen oder offiziellen rechts-, kultur-und sozialpolitischen Verhältnisse zu spüren bekam und hier nachweist, wie sich der verlautbarende offizielle Wissenschaftsbetrieb über banale Wahrheiten hinwegsetzt. Weil ich aufgrund meiner Erfahrung diese Meinung vertrete, wollte man mich mehrfach zum Idioten machen. Ein wesentliches Kennzeichen moderner ideologischer Herrschaftspraxis wurde von Aldous Huxley (1894-1963) 1949 in seinem Vorwort zur Neuauflage seines Romans „Schöne neue Welt“ von 1931 benannt:

Die größten Triumphe der Propaganda wurden nicht durch Handeln, sondern durch Unterlassung erreicht. Groß ist die Wahrheit, größer aber, vom praktischen Gesichtspunkt, ist das Verschweigen der Wahrheit.

Mit diesem Vorwort sagte der menschlich gesinnte Antikommunist den Sieg des Totalitarismus in den westlichen Staaten voraus und 1959 schrieb Huxley in „Wiedersehen mit der schönen neuen Welt“:

…; die wunderlichen altmodischen Gebräuche – Wahlen, Parlamente, Verfassungsgerichtshöfe und alles übrige – werden bleiben, aber die zugrundeliegende Substanz wird eine neue Art von gewaltlosem Totalitarismus sein. All die traditionellen Namen, alle die geheiligten Losungsworte werden genau die bleiben, die sie in der guten alten Zeit waren. Demokratie und Freiheit werden das Thema jeder Rundfunksendung und jedes Leitartikels sein – aber Demokratie und Freiheit in dem Sinn, den ihnen der Sprecher oder Schreiber geben wird. Mittlerweile werden die herrschende Oligarchie und ihre gutgedrillte Elite von Soldaten, Polizisten, Gedankenverfertigern und Gehirnmanipulatoren hübsch still das ganze Werk so laufen lassen, wie es ihnen paßt.

Was die Gewaltlosigkeit betrifft, hat sich Huxley geirrt. Nicht nur ein verdeckter, geheimer Kampf gegen das eigene Volk wird mit elektronischer Gewalt geführt, auch andere Völker leiden unter offen geführten Angriffskriegen, an denen Deutschland beteiligt ist und vermutlich in Zukunft noch teilnehmen wird (Irak-Krieg 2003: AWACS – offensive Zielortungsverfahren, uneingeschränkte militärische Sicherung von Standorten und Nachschublinien der am Krieg beteiligten Verbündeten). Am Sonntag, den 30.03.2003, wurde in N-TV über einen Kontakt zwischen Soldaten der Alliierten und Irakern berichtet, die Englisch sprachen. Die Soldaten erklärten den Irakern, daß sie für die Freiheit kämpfen, worauf sie gefragt wurden: „Freiheit – was ist das ?!“ Es wurde nichts darüber berichtet, was die Soldaten antworteten bzw. fragt sich, wer hier nun bedauernswert sein soll; ich meine: Die Iraker wohl kaum. Für die Freiheit kämpften schon viele. „Freiheit – das Ziel, Sieg – das Panier – Führer befiehl – wir folgen Dir !“ lautete der Text, der den auf Bombast verkürzten Les Préludes von Franz Liszt vorausging, wenn die Sondermeldungen im Radio durchgegeben wurden. Die Bezugnahme auf die Freiheit war kein Ausrutscher von Goebbels. In den bekanntesten Nazi-Liedern war immer von Freiheit die Rede. Es kommt bloß auf den Standpunkt an … und die Nazis hatten doch nur das Pech der Verlierer …

Alle, die irgendwie mit dem radiotechnisch gestützten Abhören von Bewußt- seinsinhalten beschäftigt sind oder als Angehörige von Herrschafts- und Machtstrukturen von der nichtkonventionellen Überwachungs-, Unterdrückungs-, Verfolgungs- und Spionagepraxis wissen, müssen zwangsläufig zu „Faschisten“ oder zu skrupellosen Verbrechern werden, ob sie sich nun als Kommunisten, Sozialisten, Sozialdemokraten, Grüne, Liberale, Christdemokraten oder sonstwie bezeichnen. Auch Naturwissenschaftler oder Ärzte, deren Fachgebiete hier irgendwie tangiert sind, aber nach der Lektüre des Buchs weiter so tun, als wäre nichts, hätten sich als Helfershelfer verraten. Das resultiert einfach aus der Geheimhaltungspraxis, die von hehren Zielen nichts übrigläßt und jeden Involvierten in ein widerliches Gesinnungsschwein verwandelt. „Faschisten“ – damit sind hier keine Glatzen oder Nazis gemeint. Wer hier gemeint ist, vertritt sogar übereinstimmend ein antinazistisches Credo, das mehr oder weniger kulturell bedingt ist oder kaltem Wirtschaftskalkül folgt. Was sie scheinbar noch unterscheidet, heißen primitiver Antikommu- nismus und Stalinismus, aber das waren von jeher nur Ideologien, um das Volk zu verblöden. Sie vereint tatsächlich der Verrat an all dem, was sie oder ihre geistigen Väter einst unter Sozialismus, Freiheit, Demokratie und Sozialstaat verstanden. Sie verraten im Zweifelsfall alles, woran man nur glauben kann …

Die illegale Informationsabschöpfung bedingt unter allen Umständen immer Aktivität, die immer auch geheim sein muß, um nicht nur die Tatsache des nichtkonventionellen Abhörens zu verschleiern, sondern um auch verhindernd oder präventiv wirken zu können (z.B. Verhinderung der Publizität unliebsamer einzelner Tatsachen bzw. ganzer radikal-demokratischer Politikströmungen). Niemals dient die nichtkonventionelle Überwachung und Unterdrückung der Verhinderung oder Bekämpfung der Kriminalität, Korruption oder sonstiger Mißstände, ansonsten käme es während rechsstaatlicher Verfahren zu Bekanntmachungen, die dem ahnungslosen Volk nicht nur die Tränen in die Augen treiben würden …

Die Ausrufung der „Dekade des Gehirns“ erfolgte ausgerechnet, als die Spezialisten der westlichen Geheimdienste in den Stasi-Unterlagen keinerlei Hinweis auf Möglichkeit und Praxis der Abschöpfung von Bewußtseinsinhalten, der radiosendetechnischen Einwirkungsmöglichkeit und die dementsprechende Praxis der Verfolgung und Spionage fanden sowie sich auch keine Erkenntnisse über entsprechende Mittel und Methoden der damit aktiven Organisationen der NATO-Staaten finden. Bereits während des Kalten Krieges hatte sich ein geheimes Agreement bewährt, und nun mit der Wende in Osteuropa würde von der Sowjetunion und deren Vasallen auch keinerlei Bekanntmachung von entsprechenden Geheimnissen erfolgen. Der Osten würde die Phrasen von Freiheit und Demokratie nicht allzu wörtlich nehmen und auch jegliche Gefahr einer subversiven Anwendung der nichtkonventionellen Mittel und Methoden konnte ausgeschlossen werden !!! Insbesondere die eingeweihten ehemaligen DDR-Eliten, die ihre staatliche Macht und herausragende gesellschaftliche Stellung verloren, haben sich aus Treue und Verpflichtung in ihr Schicksal finden müssen und werden keinerlei Aktivität entfalten, die das politische System gefährden könnte, werden aber auch keinerlei Aktivität entfalten, um die tatsächliche Gefährdung allein durch das Faktum des Gedankenabhörens ins öffentliche Bewußtsein treten zu lassen. Die gezielte Weitergabe von Materialien durch Stasi-Mitarbeiter sowie der relativ kurze, aber ausreichende Sicherheits-Check durch CIA und andere westliche Geheimdienste bestätigte das in der Zeit von 1989 bis 1991. Die ehemaligen MfS-Angehörigen würden der Öffentlichkeit nichts über ihre nichtkonventionellen Mittel und Methoden mitteilen. Darauf kam’s an. Die „Dekade des Gehirns“ war die Dekade der perfekten Verschleierung, der unverschämtesten Lügen durch Schweigen und Unterlassung, wie von Aldous Huxley schon vorhergesagt. 

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Demokratie ?

Eine „Demokratie“, die von ihren Verfechtern zur „Parteiendemokratie“ gemacht wurde, aber nicht antifaschistisch sein will, kann angesichts der modernen Abhörtechniken und Untergrundstrukturen selbst nur eine Modifikation des Faschismus sein.  

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Demonstration gegen die US-ELF-Sender

Demonstranten in den USA

Demonstranten in den USA

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Das US Navy Fact File zu den beiden ELF-Transmittern

PDF-Link: fs_clam_lake_elf2003.sdw

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